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So verwenden Sie Webmail perfekt

Nicht nur für Privatanwender, sondern auch gerade für Außendienstmitarbeiter und Freiberufler, die oft beim Kunden arbeiten, lohnt sich ein Webmailaccount, um überall und jederzeit seine Mails lesen und auch welche schreiben zu können. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei Webmailern achten sollten und welche Einstellungen sinnvoll sind.

Der Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation PCtipp

Eine Internetverbindung und ein Browser wie der Internet Explorer oder Firefox reichen, um auf jedes elektronische Postfach zuzugreifen. Sie benötigen dafür keine Mailsoftware. Der Vorteil: Sie können an jedem Ort mit Internetzugang Ihre Mails lesen oder verschicken. Gerade für Freiberuflicher und Selbstständige, die auf keine ausgefeilte Unternehmens-IT-Infrastruktur zugreifen können, sondern sich mit selbst gestrickten Lösungen behelfen müssen, sind Webmailer eine spannende Alternative – und für Privatanwender sowieso. Wir erklären Schritt für Schritt, wie das mit Ihrer bestehenden Mailadresse funktioniert, welche Zugangsdaten Sie benötigen und wie Sie diese in Erfahrung bringen.

Nachteile gibt es heute bei Webmaildiensten keine mehr. Im Gegenteil: Fast jeder Provider bietet mittlerweile kostenlos mindestens ein Gigabyte Speicherkapazität fürs elektronische Postfach sowie einen Spam- und Virenschutz an. Die Benutzeroberflächen sind ähnlich aufgebaut wie bei den verbreiteten Mailprogrammen Outlook und Thunderbird. Somit ist die Bedienung von Webmaildiensten auch für weniger erfahrene Anwender ganz einfach.

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