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Webcreator 2.0

08.12.2003 | 14:30 Uhr |

Für Anwender, die interaktive Webseiten erstellen wollen, ohne sich mit HTML-Code zu befassen, ist Webcreator 2.0 geeignet. Der Benutzer sucht sich ein vordefiniertes Design aus, dann fügt er Bildelemente und Animationen ein und veröffentlicht das Ergebnis mit dem FTP-Assistenten.

Für Anwender, die interaktive Webseiten erstellen wollen, ohne sich mit HTML-Code zu befassen, ist Webcreator 2.0 geeignet. Der Benutzer sucht sich ein vordefiniertes Design aus, dann fügt er Bildelemente und Animationen ein und veröffentlicht das Ergebnis mit dem FTP-Assistenten. Webcreator verfügt über 200 Webseiten-Vorlagen, die sich nach Belieben anpassen lassen. Hierzu gibt es eine umfangreiche Bibliothek mit Buttons, Videos, Tönen und Cliparts.

Bei der umständlichen Installation muss der Anwender erst Microsofts Net-Komponenten manuell einrichten. Dann erhält er eine übersichtliche Schnittstelle. Sie bietet ein Ansichts- und Bearbeitungsfenster sowie die Tool-Leiste samt Elementen und Projektseiten. In der Bearbeiten-Ansicht lassen sich Vorlagen bearbeiten.

Über die Elementeigenschaften definiert man Schaltflächentyp, interaktive Aktionen und Links. Über die Bildwerkzeuge lässt sich etwa ein transparenter Hintergrund erzeugen. Erweiterte Funktionen für die Frames-Entwicklung oder einen automatisierten Link Verifier gibt es nicht. Das dünne Handbuch erläutert nur Grundfunktionen.

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