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Web.de verstärkt Kampf gegen Spam

25.03.2003 | 13:48 Uhr |

Spam-Mails nerven. Besonders die Nutzer der großen Webmail-Dienste wie Freemail von Web.de, GMX oder Hotmail können ein Lied davon singen, wie sie beinahe jeden Tag mit unerschwünschter Werbung für traumhafte amouröse Abenteuer, sagenhafte Penis-Vergrößerungen und fantastische Lottogewinne bombardiert werden. Die Karlsruher Web.de-AG hat jetzt ihren bereits letztes Jahr gestarteten Feldzug gehen Versender von Spam-Mails fortgeführt und erneut Anzeige gegen eine dieser virtuellen Nervensägen erstattet.

Spam-Mails nerven. Besonders die Nutzer der großen Webmail-Dienste wie Freemail von Web.de, GMX oder Hotmail können ein Lied davon singen, wie sie beinahe jeden Tag mit unerschwünschter Werbung für traumhafte amouröse Abenteuer, sagenhafte Penis-Vergrößerungen und fantastische Lottogewinne bombardiert werden. Die Karlsruher Web.de-AG hat jetzt ihren bereits letztes Jahr gestarteten Feldzug gehen Versender von Spam-Mails fortgeführt und erneut Anzeige gegen eine dieser virtuellen Nervensägen erstattet.

Eine typische Spam-Mail

Die letzte Woche erstattete Anzeige soll andere Spammer abschrecken, weil auch im Februar 2003 die Zahl an Spam-Mails weiter angestiegen sei. Die Anzeige richtet sich - wie auch alle bisherigen Klagen - gegen ein in Deutschland beheimatetes Unternehmen, das unerwünschte Massen-Mails verschickt. In der Regel handelt es sich bei den Versendern dieser Mails um kleine bis sehr kleine Firmen, nähere Details wollte Eve Vennemann, Pressesprecherin von Web.de, aus Rücksicht auf die laufenden Verfahren jedoch nicht nennen. Die Web.de AG geht eigenen Angaben zufolge seit Mitte letzten Jahres rechtlich gegen Spam-Versender vor und hat schon mehrere Verfahren laufen. Mit ersten rechtskräftigen Urteilen rechnet das badische Unternehmen Ende diesen Jahres.

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