Von Juli bis Dezember
Unsere Bilder des IT-Jahres 2011 (Teil 2)
Research in Motion (RIM) mit seinen Blackberry-Geräten samt sicherer mobiler E-Mail für Unternehmen lange scheinbar unangreifbar bläst heftiger iPhone- und Android-Gegenwind ins Gesicht. Das versucht RIM mit einer Produktoffensive zu kontern. Gleich fünf neue Endgeräte auf Basis des neuesten Betriebssystems "Blackberry 7" kündigten die Kanadier im August an - zwei "Bold"- und drei "Torch"-Smartphones . Besonders auffällig ist das "Torch 9850 / 9860" mit großem Touch-Display und ohne Hardware-Tastatur. Gerade Letztere ist für Blackberry-Nutzer das Killerargument, warum sie noch einen Blackberry der Konkurrenz vorziehen. Mit dem "Bold 9900" gehört aber auch ein "waschechter" Blackberry zu den Neuheiten.
Apple wird zeitweise erstmals zum teuersten börsennotierten Unternehmen der Welt. Der iPhone-Anbieter liefert sich danach ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Mineralöl-Riesen ExxonMobil. Zum Jahresende hat der Ölkonzern wieder die Nase vorn.
Mit In-Memory-Computing und spaltenorientierter Datenbanktechnik will SAP ein neues IT-Zeitalter einläuten. Dabei sind die zugrunde liegenden Techniken nicht neu. Anwender wollen erst einmal prüfen, ob sich der IT-Beschleuniger auch rechnet.
Er steht für die größte deutsche IT-Story überhaupt. Nach ein paar Jahren als Festangestellter bei IBM gründete der studierte Nachrichtentechniker 1972 gemeinsam mit vier weiteren Kollegen die SAP AG. Heute sind die Walldorfer das größte Softwarehaus Europas und ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. 2003 zog sich Plattner als Vorstandsvorsitzender zurück und wechselte in den Aufsichtsrat, von wo er aber nach wie vor die wichtigen Entscheidungen trifft. Plattner hat zahlreiche Auszeichnungen für sein Engagement in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur erhalten - unter anderem 2004 die Leibniz-Medaille.
Um sein mobiles Betriebssystem für Patent-Attacken der Konkurrenz zu schützen, beschließt Google den Kauf des Mobilfunk-Pioniers Motorola Mobility für 12,5 Milliarden Dollar. Zuvor verlor Google in der Auktion um die Patente von Nortel.
Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, fordert Web-Seiten-Betreiber auf, den "Gefällt mir"-Knopf von Facebook zu entfernen, weil er gegen deutsche Regelungen verstoße. Der Erfolg bleibt zunächst gering.
Der deutsche Chef Léo Apotheker will Hewlett-Packard umkrempeln. Das PC-Geschäft - immerhin das weltgrößte - soll weg. Die Aktie fällt, die Pläne kosten Apotheker im September den Job, im Oktober behält die neue Chefin Meg Whitman die PC-Sparte.
Foto: Meg Whitman
Der Wirtschaftsaufschwung lässt die Systemhauslandschaft erblühen. 2010 gab es unter den Top-25-Systemhäusern keine Insolvenz oder Übernahme. Die Bechtle AG hat 2010 zum ersten Mal die Umsatzmilliarde auch in Deutschland übertroffen - und das gleich deutlich: Mit Erlösen in Höhe von 1,158 Milliarden Euro lagen die Schwaben damit klar vor der bisherigen Nummer eins, der Computacenter AG, die bereits 2009 knapp die Umsatzmilliarde in Deutschland übersprungen hatte. Doch auch die Kerpener konnten sich 2010 kräftig verbessern und überholten mit Erlösen von 1,173 Milliarden Euro doch noch den ärgsten Wettbewerber. Bechtle ist 2010 erneut die Nummer zwei im deutschen Systemhaus-Markt.
Die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik IFA in Berlin hat in diesem Jahr mehr Besucher angezogen. Die Veranstalter zählten 238 000 Besucher, das waren drei Prozent mehr als im Vorjahr. Wie die Messe mitteilte, orderte der Handel Waren für die geschätzte Summe von 3,7 Milliarden Euro - ein Plus von knapp sechs Prozent. "Wir konnten erfreuliche Zuwächse erzielen und sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden", sagte Rainer Hecker, Aufsichtsratschef der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. 1441 Aussteller präsentierten auf der Funkausstellung IFA ihre Neuheiten.
Yahoo feuert Chefin Carol Bartz und prüft einen Verkauf. Der einstige führende Portalbetreiber kann im Wettbewerb um Werbe-Dollars nicht mit Rivalen wie Google und Facebook mithalten. Finanzinvestoren und Microsoft prüfen Gebote.
Mit der Integration von Sun hat sich Oracle zum Komplettanbieter gemausert. Um die Früchte zu ernten, muss der Konzern jedoch sein Portfolio ordnen. Dabei haben die Oracle-Verantwortlichen aus Sicht von Experten und Anwendern noch einiges zu lernen.
Mit der Präsentation von Windows 8 möchte Microsoft die Entwickler bei der Stange halten und endlich auch im boomenden Tablet-Markt Fuß fassen. Bei der neuen Version sticht vor allem die neue Oberfläche ins Auge, die optisch an das Windows Phone 7 erinnert und einen Kachel-Look hat.
Der ehemalige CIO Johannes Helbig ist ab September Chief Innovation Officer der Deutschen Post Brief und soll damit dem elektronischen Brief zum Erfolg verhelfen.
Das Düsseldorfer Landgericht bestätigt das Verkaufsverbot gegen den iPad-Konkurrenten Galaxy Tab. Apple wirft Samsung die Verletzung geschützter Design-Muster vor. Samsung geht in Berufung.
Amazon kündigt einen eigenen Tablet-Computer an. Das Gerät mit dem Namen Kindle Fire soll weniger als halb so teuer sein wie Apples Marktführer iPad. Es ist vor allem auf die Nutzung von Amazon-Diensten ausgelegt.
Google will zum Pionier beim mobilen Bezahlen werden und startet das digitale Portemonnaie Google Wallet. Den Dienst gibt es zunächst allerdings nur auf wenigen Geräten in einigen Regionen in den USA.
Der Technik-Visionär und Apple-Gründer stirbt mit 56 Jahren an den Folgen eines langwierigen Krebsleidens. Mit Innovationen vom Mac-Computer bis zum iPhone und iPad-Tablet hat Jobs den Alltag geprägt wie kaum ein anderer Unternehmer.
Der Chief Information Officer der Audi AG wird von der CW-Schwesterpublikation CIO zum CIO der Dekade gewählt. "Er war in seiner Branche der erste, der ein integriertes System für Finanzen, Accounting, Controlling und Einkaufsprozesse einführte. Ein vierjähriges Projekt ohne viel Glamour, mit dem man nur wenig Ruhm ernten kann, und bei dem zudem der RoI nur schwer nachzurechnen ist", begründet CIO die Wahl.
"Ich raste aus. Drei Tage lang sind die Dienste jetzt schon ausgefallen", beschwerte sich ein niederländischer Nutzer im Onlineforum "Crackberry". Sein Blackberry Bold sei momentan nicht mehr wert als ein uraltes Nokia 3310 - mit anderen Worten: viel mehr als telefonieren und SMS schreiben geht nicht. "Es ist eine verdammte Schande." Nutzer in vielen Ländern schlagen sich im Oktober damit herum, dass sie über lange Strecken keine E-Mails senden und empfangen können, dass das Surfen im Web quälend langsam ist und dass der Kurznachrichtendienst Blackberry Messenger ruckelt.
Léo Apotheker wurde als CEO von HP entlassen. Eine Woche vor diesen Ereignissen haben die CW-Redakteure Heinrich Vaske und Jan-Bernd Meyer mit dem Deutschland-Chef von HP, Volker Smid, über Strategien, Ziele und Ausrichtungen des Unternehmens gesprochen. "Das PC-Geschäft von HP steht für 41 Milliarden Dollar Umsatz. Wir fahren es mit einer sechsprozentigen Marge. In einem sehr dynamischen Markt sind wir damit absoluter Marktführer", betonte Volker Smid in dem Gespräch. Damit wies der Deutschland-Chef von HP auch darauf hin, dass der Konzern an der PC-Sparte festhält.
Im deutschen Carrier-Markt bereits erfolgreich hat Huawei seit diesem Jahr das Enterprise-Networking-Business im Visier. Das Produktportfolio reicht vom Access Point bis hin zum Data-Center- und Cloud-Equipment. Telepresence, Router, Core-Switches, Edge-Devices, Data-Center-Equipment und Cloud-Services - wer angesichts dieses Produktportfolios an Cisco oder Hewlett-Packard denkt, sollte künftig einen dritten Player auf der Rechnung haben. Huawei, bisher eher als Lieferant für Carrier bekannt, mischt nun im Enterprise Networking mit. Dabei will der Konzern hierzulande vor allem sieben vertikale Marktsegmente besetzen und mit Hardware sowie Lösungen bedienen: Public/Government, Health, Manufacturing, Logistik/Transport, Resale, Finance sowie Power/Energy.
Der breite Funktionsumfang des "Staatstrojaners", den der Chaos Computer Club aufgedeckt hat, sorgt in der deutschen IT-Sicherheitsbranche für Kopfschütteln. Der Code, von der Haiger Softwarefirma Digitask entwickelt, war dem CCC zugespielt worden. Der Staatstrojaner überschreitet die verfassungsrechtlichen Grenzen zur Online-Durchsuchung.
1,8 Prozent mehr Gehalt für Führungskräfte, 2,3 Prozent mehr für Fachkräfte - so lautet ein Ergebnis der Vergütungsstudie von Personalmarkt und COMPUTERWOCHE. Die Gehaltssteigerungen sind erstaunlich moderat ausgefallen, wundert sich Tim Böger, Geschäftsführer von Personalmarkt. Vom Krisenjahr 2009 erholt hätten sich die Gehälter im vergangenen Jahr aber schon. Er erinnert daran, dass gute Leute nach wie vor überdurchschnittlich verdienen: "Die Spitzenverdienste von CIOs liegen bei deutlich über 300.000 Euro Jahresgehalt, die von IT-Projektleitern und IT-Beratern bei über 180.000 Euro."
Die Geräte Lumia 710 und 800 sollen den Anschluss im Smartphone-Markt sichern. Acht Monate nach der Ankündigung im Smartphone-Geschäft künftig vor allem auf das Microsoft-Betriebssystem zu setzen, haben die Finnen auf der Hausmesse "Nokia World" in London ihre ersten Windows Phones vorgestellt: das Flagschiffmodell "Nokia Lumia 800" sowie das erschwingliche "Nokia Lumia 710".
Die deutsche Cloud-Szene traf sich Mitte Oktober zum COMPUTERWOCHE-Wettbewerb "Best in Cloud" in Offenbach. Die Gewinner sind: BT (Germany) GmbH & Co. oHG (Infrastructure as a Service), Infopark (Plattform as a Service), forcont Business Technology GmbH (Public Cloud, Software as a Service), Zendesk (Private Cloud, Software as a Service), SupplyOn AG (Hybrid Cloud, Software as a Service), Fujitsu (Cloud Enabling Software), Ubigrate GmbH(Cloud Special Project).
Statt des von vielen erwarteten runderneuerten iPhone 5 stellt Apple das iPhone 4S vor, das aber etwas neues hat: Den "persönlichen Assistenten" Siri, mit dem man sich unterhalten kann. Angeblich könnte Apple die Technik sogar in Fernseher einbauen.
Oracle übernimmt RightNow Technologies, einen Anbieter von Customer-Service-Lösungen im SaaS-Modell (Software-as-a-Service). Oracle bietet insgesamt rund 1,5 Milliarden Dollar, Barmittel und Schulden von RightNow nicht inbegriffen. Die Plattform von RightNow ermöglicht Kundendienst via Call Center, Web und Social Networks. Oracle will sie über die neue hauseigene Public Cloud anbieten, die Konzernchef Larry Ellison auf der Hausmesse OpenWorld angekündigt hatte.
Die japanisch-schwedische Handy-Ehe wird nach zehn Jahren geschieden. Sony zahlt gut eine Milliarde Euro für den Ericsson-Anteil an dem Joint-Venture. Sony will die volle Kontrolle, um die Handys besser mit anderen Geräten zu vernetzen.
Nach fast zehn Jahren an der Spitze des IT-Konzerns IBM räumt Sam Palmisano seinen Stuhl. Der 60-Jährige höre zum Ende des Jahres auf, teilte das Unternehmen mit. Nachfolgerin ist mit Virginia Rometty ein Eigengewächs des Unternehmens. Die 54-Jährige hatte 1981 bei "Big Blue" als Systemtechnikerin angefangen und sich bis zur weltweiten Verkaufsleiterin hochgearbeitet. "Ginni" Rometty wird damit die erste Frau an der Spitze von IBM und der Konzern das größte börsennotierte US-Unternehmen, das eine Frau führt.
Die erste deutsche Meisterschaft in der Kategorie IT-Security fand im Oktober statt. Das spannende Finale hat Thomas Nowey von der Krones AG für sich entschieden und sich damit den Titel des IT-Security-Champion gesichert.
Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte wird verschoben. Es ist nicht das erste Mal. Die Pappkarte ist schon seit 2010 abgeschafft. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass das Verfahren nicht wie geplant zum 1. Januar 2012 zur Verfügung stehen wird. Damit wird der Starttermin für das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren (ELStAM) ein weiteres Mal verschoben. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) forderte die Finanzverwaltung auf, "schnellstmöglich Klarheit für die betroffenen Steuerzahler zu schaffen."
Auf der Kundenveranstaltung Sapphire präsentierte SAP Pläne für seinen "SAP-Store" und sagte Datenbankanbietern indirekt den Kampf an. Wir leben in einer Highspeed-Welt", sagte Jim Hagemann Snabe, Co-CEO von SAP zum Auftakt der Kundenveranstaltung Sapphire in Madrid. Das betreffe seine Kunden wie auch SAP selbst. Anwender müssten heute schnell auf veränderte Marktanforderungen reagieren können. Es gelte, die Mitarbeiter jederzeit und überall mit den notwendigen Informationen zu versorgen, und die immer schneller wachsenden Datenberge zügig zu analysieren, um rechtzeitig die richtigen Entscheidungen für das eigene Geschäft treffen zu können.
Der frühere IBM-Chef John Opel ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Unter der Ägide von Opel, der den Konzern von Januar 1981 bis Januar 1985 führte, brachte IBM den ersten PC auf den Markt. Damit hatte Opel einen Verkaufsschlager im Programm, der einen riesigen offenen Computermarkt vorbereitete und ganze Industrien revolutionierte.
Der Rabattcoupon-Spezialist Groupon geht nach monatelangem Zögern an die Börse. Erst schießt die Aktie um bis zu 50 Prozent hoch. Zweieinhalb Wochen später setzt ein überraschender Kurssturz ein. In wenigen Tagen verpuffen 40 Prozent.
Die Webcam - weniger sexy auch als IP-Videokamera bezeichnet - ist 20 Jahre alt geworden. Dass sich aus einer für den universitären Hausgebrauch gedachte Idee von Akademikern eine Erfolgsstory entwickeln würde, wagte damals niemand zu träumen. Begonnen hatte der Siegeszug der Webcam 1991 ganz trivial: Wissenschaftler der Universität Cambridge wollten nicht immer vergeblich zur leeren Kaffeemaschine laufen und installierten deshalb eine Videokamera vor Ort.
Adobe Systems wird sein Flash-Player-Plug-in für mobile Browser nicht mehr weiterentwickeln. Flash-Entwickler sollen künftig via Adobe Air native Apps für alle großen App Stores entwickeln. Der mobile Flash Player wird deswegen nicht mehr an neue Browser, Betriebssystem-Versionen oder Gerätekonfigurationen angepasst.
Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks streicht 17.000 Arbeitsplätze - nahezu jeden vierten Job. Der Gemeinschaftsfirma von Nokia und Siemens setzen günstigere Rivalen aus China zu. Der Fokus auf mobiles Internet soll es richten.
Großinvestor Warren Buffett hatte im November überraschend enthüllt, dass er seit März IBM-Aktien im Wert von 10,7 Milliarden Dollar gekauft hat. Seine Investment-Holding Berkshire Hathaway ist damit einer der größten Aktionäre von IBM und hält einen Anteil von 5,4 Prozent.
Über 100 IT-Chefs feierten am 24. November im Münchner Edelhotel „Bayerischer Hof“ die 9. Preisverleihung zum „CIO des Jahres“. Vertreten war alles, was Rang und Namen hat: die IT-Macher großer Konzerne wie Daimler, Bayer, Munich Re oder Commerzbank ebenso wie die IT-Chefs innovativer Mittelständler wie Autoscout24, Donner & Reuschel oder Bionorica. Es gab strahlende Sieger, launige Reden und einen angeregten Gedankenaustausch in einem entspannten und dennoch festlichen Rahmen. Gewonnen haben Peter Leukert (Commerzbank), Carsten Bernhard (AutoScout24) und Patrick Naef (Emirates).
Die Sieger des Wettbewerbs wurden in den drei Kategorien "Green in der IT", "Green durch IT" und "Visionäre Gesamtkonzepte" ausgezeichnet. Die Sieger waren die Hetzner Online AG (Green in der IT), die Sparkasse Pforzheim Calw (Green durch IT) und das Center for Scientific Computing (Visionäre Gesamtkonzepte).
NTT Data macht Ernst und integriert seine deutsche Tochter Cirquent. Das japanische Management will Wachstum und weitere Übernahmen in Europa. Im Zuge des Vorhabens wird Cirquent seinen nur wenige Jahre alten Firmennamen verlieren und durch NTT Data ersetzen. Ziel des Managements ist ein weltweit einheitlicher Marktauftritt.
Spitzenpolitiker waren auf dem IT-Gipfel in der Münchner Messe reichlich zu finden. Was fehlte, war die richtungsweisende Botschaft. Wie meistens ging es um Breitbandtechnik, Fachkräftemangel und Datensicherheit.
Im Rahmen des IT-Gipfels stellte sich "Voice", das lang erwartete gemeinsame Netzwerk der deutschen IT-Manager, erstmals der Öffentlichkeit vor. Darin haben sich die bislang getrennt agierenden CIO-Verbände CIOcolloquium, CIO Circle und CIO Forum vereint. Der Name der Lobby lautet "Voice", getreu seinem Motto, mit einer gemeinsamen Stimme die Interessen der IT-Verantwortlichen zu vertreten.


