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Vom Versuch, einen Norma-PC zu erwerben

08.11.2001 | 11:51 Uhr |

Eine der Schlagzeilen auf PC-WELT am 22. Oktober 2001 lautete: "PC-Freaks aufgepasst: Am 29. Oktober fängt beim Lebensmittel-Discounter Norma die PC-Woche an. Zwischen Chips und Müsli steht dann ein Fujitsu-Siemens Scaleo 600x mit einem Athlon XP 1700+ bereit." Ein Angebot, das sich nach genauerer Lektüre sehen lassen kann. Doch der Kauf eines solchen Norma-PCs stellte sich nicht als ganz so einfach heraus - eine Odyssee begann.

Eine der Schlagzeilen auf PC-WELT.de am 22. Oktober 2001 lautete: "PC-Freaks aufgepasst: Am 29. Oktober fängt beim Lebensmittel-Discounter Norma die PC-Woche an. Zwischen Chips und Müsli steht dann ein Fujitsu-Siemens Scaleo 600x mit einem Athlon XP 1700+ bereit." Ein Angebot, das sich nach genauerer Lektüre sehen lassen kann. Für knapp 2000 Mark bekommt man bei Norma folgendes:

Im Rechner kommt ein Athlon XP 1700+ mit 1,47 Gigahertz zum Einsatz. Der CPU stehen 256 MByte DDR-SDRAM Arbeitsspeicher zur Seite. Eine Geforce2 MX-400 mit 64 Megabyte sorgt für Grafikpower. Der Rechner wird mit einem 16-fach DVD-Laufwerk, einer Maxtor-Festplatte mit 40 Gigabyte sowie einem 16/12/40fach CD-RW-Laufwerk von Cyberdrive ausgeliefert.

Etwas verwirrend: Es ist nicht klar, welches Betriebssystem und welche Software Norma dem PC spendiert hat. Der PC kostet 1998 Mark.

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