Linux-Backups
Vollautomatisch: Die interne Sicherung
träger müssen Sie manuell starten. Keep kann zwar auch vollautomatisch arbeiten – das funktioniert aber nur, wenn Sie mit KDE arbeiten und Ihre Sicherungen auf einer internen Festplatte ablegen. Da Keep mehrere Aufträge parallel bearbeiten kann, lassen sich manuell zu startende Aufträge problemlos mit vollautomatischen Backups kombinieren.
Für das automatische Backup legen Sie – genau wie oben – einen neuen Backup-Auftrag an. Als Speicherort geben Sie nun allerdings ein Verzeichnis auf einer internen Festplatte an. Ändern Sie das Ausführungsintervall von der Voreinstellung – drei Tage – auf einen Wert von einem Tag.
schiede zwischen alten und neuen Dateiversionen speichert, benötigt das nur unwesentlich mehr Speicherplatz, Sie haben dann jedoch auch immer Zugriff auf die Daten der letzten beiden Tage.
Zeigt Ihnen Keep an, dass der Keep-Daemon nicht läuft, klicken Sie auf den Button „Laden“, der ihn startet. Ab dann überprüft der Keep-Dienst in regelmäßigen Abständen, ob ein neues Backup ansteht, und erledigt das komplett automatisch. Leider teilt Ihnen Keep nicht mit, wenn ein Backup fehlschlägt. Es erzeugt nur einen Eintrag im Sicherungs-Log. Überprüfen Sie diese Einträge daher regelmäßig.



