Telefonie übers Internet löst die klassische Festnetztechnik immer schneller ab und eignet sich auch für kleine Unternehmen. Wir erklären die technischen Grundlagen der IP-Telefonie.

Bei Voice over IP, auch IP-Telefonie genannt, wird analoge Sprache digitalisiert, in kleine Datenpakete zerlegt und über ein Datennetz zum Gesprächspartner übermittelt. Nach der Übertragung werden die Datenpakete wieder zusammengesetzt und in analoge Sprache zurückgewandelt.

Dieses Verfahren hat einen praktischen Vorteil: Sie können nicht nur mit dem Festnetztelefon über die zugewiesene Nummer telefonieren, sondern auch mit dem Smartphone, Tablet und sogar dem PC. Da die Sprachdaten über das Internet wandern, also die bereits bestehende Infrastruktur der Provider nutzen, spart dies Kosten – ist also vor allem für Auslandstelefonate empfehlenswert.

Wer bereits bei einem der großen Provider wie 1&1, der Telekom, O2 oder Vodafone Kunde ist, kann deren Angebot für VoIP nutzen. Es gibt aber auch Unternehmen wie Sipgate und Tele 33, die sich speziell auf VoIP-Telefonie spezialisiert haben.

Als Standard für VoIP hat sich hauptsächlich SIP (Session Initiation Protocol) durchgesetzt. Es wird von vielen Endgeräten unterstützt und ist daher herstellerunabhängig. Anders sieht es dagegen mit Skype aus, einem Anbieter, der ein proprietäres Übertragungsprotokoll verwendet. Und das ist nur bedingt mit SIP kompatibel: Möchten Sie Ihre SIP-Telefonanlage via Skype nutzen, müssen Sie den kostenpflichtigen Dienst Skype Connect abonnieren.

IP-Telefonanschluss: Das sind die Vor- und Nachteile

Diese Hard-und Software brauchen Sie für Voice over IP

Voraussetzung für eine VoIP-Verbindung ist ein entsprechender Account bei einem Provider (siehe Abschnitt oben) sowie eine VoIP-Software beziehungsweise VoIP-App, falls Sie mit dem PC oder einem Mobilgerät telefonieren möchten. Für Windows-PCs empfiehlt sich zum Beispiel das kostenlose Tool Phoner Lite , um VoIP zu nutzen. Möchten Sie VoIP am Mobilgerät verwenden, ist Zoiper eine empfehlenswerte App, die kostenlos in den verschiedenen App Stores für Android, iOS und Windows Phone verfügbar ist.

Alternativ können Sie ein spezielles IP-Telefon oder sogar einen herkömmlichen Apparat (eventuell mittels Adapter) an einem Router mit analoger Telefonfunktion verwenden. Die Zugangsdaten für die VoIP-Verbindung geben Sie dann entweder direkt im IP-Telefon oder im Konfigurationsmenü des Routers ein.

Achtung Zwangsrouter: Haben Sie einen Zwangsrouter in Gebrauch, können Sie im Konfigurationsmenü meist keinen anderen VoIP-Provider eintragen. Hier gibt es zwei Lösungen: Entweder Sie verwenden gleich ein IP-Telefon, oder Sie hängen einen zweiten Router an den ersten und verwenden den Zwangsrouter nur als „Modem“, um das Telefon-und das Online-Signal durchzuschleifen. Übrigens: Ab August 2016 gibt es keine Zwangsrouterpflicht mehr!

VoIP-Konfiguration der Provider über das Web vornehmen

Der wohl bekannteste VoIP-Anbieter ist Skype. Anrufe zwischen Skype-Kunden sind kostenlos. Außerdem lässt der Dienst Videoanrufe und Chats zu.
Vergrößern Der wohl bekannteste VoIP-Anbieter ist Skype. Anrufe zwischen Skype-Kunden sind kostenlos. Außerdem lässt der Dienst Videoanrufe und Chats zu.

Haben Sie Phoner Lite auf Ihrem PC installiert, müssen Sie lediglich die Zugangsdaten Ihres Providers eintragen. Manche Provider teilen ihren Kunden die Zugangsdaten für VoIP allerdings nicht mit, sondern spielen sie nur per Fernkonfiguration auf den von ihnen zur Verfügung gestellten Router auf. In einigen Fällen ist es dann inoffiziell über teils komplizierte Umwege möglich, die Daten aus dem Router herauszukitzeln. Entsprechende Anleitungen finden sich im Internet per Suche nach „<Name des Routermodells> auslesen“.

Telekom: Besonders vielfältige Einstellmöglichkeiten bietet die Telekom bei ihren IP-Anschlüssen. Ohne Aufpreis enthalten sind zudem zwei Sprachkanäle für paralleles Telefonieren und drei Rufnummern – auf Wunsch auch bis zu zehn.

Um Einstellungen vorzunehmen, melden Sie sich im Telekom-Kundencenter mit Ihrer T-Online-Mailadresse und dem dazugehörigen Passwort oder mit den Zugangsdaten aus Ihren Telekom-Vertragsunterlagen an. Dann wechseln Sie in den Bereich „Telefonie-Einstellungen“. Dort haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Optionen. Unter „Nummernanzeige“ legen Sie fest, ob und welche Ihrer Rufnummern bei ausgehenden Gesprächen permanent oder nur fallweise unterdrückt werden sollen. Wenn Sie die Option „Individuelle Rufnummernanzeige erlauben“ wählen, wird die Rufnummer standardmäßig übertragen. Um die Anzeige der Nummer für einen Anruf zu unterdrücken, setzen Sie beim Wählen *31# vor die Nummer Ihres Gesprächspartners.

Faxen über VoIP

Voice over IP ist – wie der Name schon sagt – in erster Linie für Sprachübertragung vorgesehen. Während der Verbindung wird ein kontinuierlicher Datenstrom in Form von kleinen Datenpaketen über die Leitung transportiert. Fallen Pakete aus, macht sich das lediglich in Form von Knacksern, im schlimmsten Fall durch Aussetzer bemerkbar. Außerdem haben die VoIP-Verbindungen einen sogenannten Jitter-Puffer, der kurze Verzögerungen ausgleichen kann.

Ein neues Anfordern der verlorenen Pakete ist jedoch nicht möglich, da diese Zeit wiederum als Verzögerung wirken würde.

Hinzu kommt, dass Optimierungsmaßnahmen für Sprache, etwa eine Echo-oder eine Rauschunterdrückung, bei einer Faxübertragung weitere Probleme bereiten. Daher sollten Router, die mit einem Fax verbunden sind, jegliche Optimierungsmaßnahmen abschalten und zudem den Jitter-Puffer zur Faxübertragung erhöhen können.

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, achten Sie darauf, dass Ihr Router das T.38-Protokoll beherrscht, das speziell für Faxgeräte entwickelt wurde.

In der Rubrik „Weiterleitung“ können Sie für jede Ihrer Nummern getrennt einstellen, dass eingehende Gespräche an eine andere Nummer weitergeleitet werden sollen, zum Beispiel an Ihr Smartphone. Die Weiterleitung wird je nach Wunsch immer sofort oder zeitverzögert oder bei besetzt aktiv. Beachten Sie dabei jedoch, dass die Weiterleitung gemäß Ihrem Telefontarif berechnet wird.

Für den Fall, dass Sie nur für ausgewählte Anrufer erreichbar sein wollen, klicken Sie auf den Menüpunkt „Anrufer blockieren“. Hier können Sie einstellen, wer Sie anrufen darf: entweder über eine Positiv-Liste oder über die Eingabe bestimmte Anrufer, die abgeblockt werden. Damit sich niemand per Rufnummernunterdrückung durchmogeln kann, gibt es die Option „Anonyme Anrufer blockieren“.

Zwangsumstellung: Keine Angst vor VoIP

Auch ausgehende Gespräche lassen sich in den „Telefonie-Einstellungen“ filtern. Über den Menüpunkt „Wahlsperre“ schränken Sie die Wahlfreiheit ein. Hier gibt es neben einer Positiv-und Negativliste auch einige vordefinierte Vorwahlen, die sich per Klick sperren lassen, zum Beispiel 0900, 0137 und 0180.

Eine Möglichkeit, VoIP zu nutzen, ist ein spezielles IP-Telefon, etwa das Gigaset C430 für etwa 50 Euro.
Vergrößern Eine Möglichkeit, VoIP zu nutzen, ist ein spezielles IP-Telefon, etwa das Gigaset C430 für etwa 50 Euro.

1und1: Im „1&1 Control-Center“ lassen sich Weiterleitungen auf andere Telefone einrichten. Eine Besonderheit ist die Funktion „Parallel-Call“: Sie können bis zu fünf beliebige Telefonnummern eintragen, die bei eingehenden Anrufen zusätzlich klingeln sollen. Wenn Sie das Gespräch an einem externen Telefon – zum Beispiel Ihrem Handy – entgegennehmen, fallen allerdings die gleichen Gebühren an, als wenn Sie selber von zu Hause aus dort angerufen hätten.

Rufnummernsperren lassen sich nur für ausgehende Gespräche und nur für bestimmte Vorwahlbereiche festlegen, zum Beispiel für 0900, 0118 und 0137. Wenn Sie die „ISDN-Komfort-Option“ für 2,99 Euro im Monat gebucht haben, können Sie im Control Center bis zu 10 Rufnummern einrichten und diese separat konfigurieren.

O2: Im Bereich „ Mein O2 “ gelangen Sie im Bereich „Vertrag verwalten -> Daten & Verträge -> Mein DSL & Festnetz -> Einstellungen“ zu den Festnetzeinstellungen. Dort lassen sich ausgehende Rufnummernsperren für bestimmte vordefinierte Vorwahlen aktivieren, zum Beispiel 0900, 0137, 0118, 0180 sowie für Mobilfunk-und Auslandsnummern. Allerdings wird die Einstellung laut O2 nicht sofort aktiv, sondern „in der Regel zum nächsten Werktag“. Neben der Nummernsperre lässt sich in den Festnetzeinstellungen noch die dauerhafte Unterdrückung der eigenen Rufnummer einrichten.

Vodafone: Wenn Sie zu Ihrem DSL-Zugang den „Komfort-Anschluss Plus“ für 4 Euro hinzugebucht haben, können Sie unter www.vodafone.de/meinvodafone im Bereich „MeinDSL & Festnetz -> Meine Produkte -> Sprache -> Konfiguration -> Anschlusseinstellungen“ unter anderem Rufumleitungen, paralleles Klingeln an einer beliebigen anderen Telefonnummer und Sperren für bestimmte Vorwahlen einrichten. Außerdem ist es möglich, die dauerhafte Rufnummernunterdrückung einzuschalten.

Die Telekom bietet mit ?Hometalk? eine eigene, kostenlose App für VoIP-Anrufe über das Smartphone an. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung am IP-basierten Telekom-Anschluss sowie ein entsprechender Vertrag.
Vergrößern Die Telekom bietet mit ?Hometalk? eine eigene, kostenlose App für VoIP-Anrufe über das Smartphone an. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung am IP-basierten Telekom-Anschluss sowie ein entsprechender Vertrag.

Festnetznummer auf dem Mobilgerät verwenden

Die App Zoiper gibt es kostenlos in allen App-Stores für Android, iOS und Windows Phone. Auch hier müssen Sie verschiedene Einstellungen vornehmen, um VoIP nutzen zu können. Wir haben für Sie die Vorgehensweise für die wichtigsten Provider zusammengestellt:

Alles zu All-IP

Alle deutschen Telekommunikationsanbieter stellen derzeit auf sogenannte All-IP-Netze um. Die sollen unter anderem für eine schnellere Datenübertragung beim Telefonieren und Surfen sorgen und sind für die Anbieter günstiger. Derzeit betrifft die Umstellung vor allem Bürger in Großstädten wie Hamburg, München und Berlin, die ein Kombi-Vertrag aus Telefonie und DSL-Internet gebucht haben.

Der Umstieg ist jedoch keine Pflicht, solange Ihr alter Vertrag noch läuft! Da die Provider den Umstieg aber so schnell wie möglich durchführen möchten, empfiehlt es sich, hier zu verhandeln – vielleicht springt eine Prämie heraus, wenn Sie sich schneller für den Umstieg entscheiden.

Doch egal, ob sofort oder erst nach der Vertragslaufzeit: Sie gehen mit dem Umstieg immer einen neuen Vertrag ein. Erkundigen Sie sich daher unbedingt nach Extrakosten, die etwa für benötigte Hardware, den Versand oder den Anschluss anfallen. Das kann nochmal ordentlich Geld kosten!

Übrigens: Wer noch einen analogen Telefonanschluss ohne Internet nutzt, wird automatisch auf VoIP umgestellt – im Idealfall so, dass er nichts davon merkt.

Telekom: Die VoIP-Server-Adresse (für SIP-Proxy, Registrar und Realm) lautet tel.t-online.de , ist aber nur aus dem Telekom-IP-Netz erreichbar. Sie können Ihre IP-Telefonie-Nummern also in Ihrem Heimnetz und in dem von Bekannten nutzen, wenn diese einen Internetzugang der Telekom besitzen. Dabei ist nicht erforderlich, dass Ihr Gastgeber tatsächlich IP-Telefonie nutzt. Als Benutzernamen verwenden Sie Ihre T-Online-Mailadresse und das dazugehörige Passwort. Falls der Zugang noch nicht eingerichtet ist, holen Sie das im Telekom-Kundencenter (siehe oben) nach. Als „STUN-Server“ tragen Sie in Ihrer VoIP-Software stun.t-online.de ein. Weitere Infos zur Einrichtung erhalten Sie auf dieser Telekom-Hilfeseite.

Die Telekom hat übrigens auch eine eigene VoIP-App mit dem Namen Hometalk für Android und iOS im Sortiment: Sie ist über Google Play beziehungsweise Apples App Store kostenlos erhältlich.

Die Telekom bietet mit ?Hometalk? eine eigene, kostenlose App für VoIP-Anrufe über das Smartphone an. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung am IP-basierten Telekom-Anschluss sowie ein entsprechender Vertrag.
Vergrößern Die Telekom bietet mit ?Hometalk? eine eigene, kostenlose App für VoIP-Anrufe über das Smartphone an. Voraussetzung ist eine WLAN-Verbindung am IP-basierten Telekom-Anschluss sowie ein entsprechender Vertrag.

1und1: Die Serveradressen für die IP-Telefonie von 1&1 lauten sip.1und1.de (Registrar), 1und1.de (Realm) und stun.1und1.de („STUN-Server“). Der Benutzername setzt sich wie folgt zusammen: 49<Vorwahl ohne Null><Rufnummer>, also zum Beispiel 49891000123. Das Passwort für die erste Rufnummer finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen. Die Passwörter für die weiteren Rufnummern legen Sie jeweils bei deren Einrichtung fest. Weitere Infos erhalten Sie im 1&1-Hilfe-Center.

O2: Da O2 seinen Kunden die Zugangsdaten für die IP-Telefonie nicht mitteilt, können Sie Ihre Festnetznummer standardmäßig nur über die an Ihren Router daheim angeschlossenen Telefone nutzen.

Vodafone: Vodafone-Kunden mit VoIP-fähigem Vertrag erhalten ein Schreiben mit allen Anmeldedaten. Bei allen anderen Kunden, die keinen Analog-oder ISDN-Anschluss bei Vodafone haben, werden die Zugangsdaten bei der Erstinstallation an den Router übertragen.

Übersicht: VoIP-Tarife der wichtigsten Anbieter (Stand: Ende März 2016)

Anbieter

Bezeichnung

Preis pro Monat

Telefonie ins Festnetz

Telefonie ins Mobilfunknetz (pro Min.)

1&1

DSL Basic

9,99 Euro, nach 12 Monaten 24,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent (zu 1&1-Kunden kostenlos)

DSL 16

14,99 Euro, nach 12 Monaten 29,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent (zu 1&1-Kunden kostenlos)

DSL 50

16,99 Euro, nach 12 Monaten 31,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent (zu 1&1-Kunden kostenlos)

DSL 100

19,99 Euro, nach 12 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent (zu 1&1-Kunden kostenlos)

Congstar

Daten S

7,99 Euro

-

Daten M

14,99 Euro

Daten L

19,99 Euro

Komplett 1

24,99 Euro

2,9 Cent pro Minute

22 Cent

Komplett 2

29,99 Euro

Festnetz-Flat

22 Cent

Komplett 2 VDSL

34,99 Euro

Festnetz-Flat

22 Cent

Komplett 2 Glasfaser

39,99 Euro

Festnetz-Flat

22 Cent

Easybell

Call Basic

-

0,98 Cent pro Minute

9,8 Cent

Call Easy

2,99 Euro

inklusive 500 Festnetzminuten

9,8 Cent

Call Flat

4,99 Euro

Festnetz-Flat

9,8 Cent

Komplett Basic

21,95 Euro

-

9,8 Cent

Komplett Easy

24,95 Euro

Festnetz-Flat

9,8 Cent

Komplett Allnet

29,95 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

HFO Telecom

HFO Home Senior

9,95 Euro

9 Cent pro Minute

14 Cent

HFO Home Senior Flat

16,95 Euro

Festnetz-Flat

14 Cent

HFO Home Senior Flat Plus

18,95 Euro

Festnetz-Flat

14 Cent

HFO Home Comfort

32,95 Euro

Festnetz-Flat

14 Cent

HFO Comfort VDSL

44,95 Euro

Festnetz-Flat

14 Cent

O2

DSL All-In S

14,99 Euro, nach drei Monaten 24,99 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

DSL All-In M

14,99 Euro, nach drei Monaten 29,99 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

DSL All-In L

14,99 Euro, nach drei Monaten 29,99 Euro, nach 12 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

DSL All-In XL

14,99 Euro, nach drei Monaten 39,99 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

Young

14,99 Euro, nach drei Monaten 29,99 Euro

22 Cent

Primastrom

Green Star Basic

19,95 Euro, nach 12 Monaten 22,95 Euro

2,9 Cent pro Minute

2,9 Cent

Green Star Flat

27,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

Green Star Allnet

34,95 Euro

Festnetz-Flat

Mobilfunk-Flat

Sipgate

Sipgate Basic

1,79 Cent/ Minute, Flatrate für 9,95 Euro/Monat

14,90 Cent, Flatrate für 9,95 Euro

Skype

60 Min.

3,20 Euro 2)

60 Minuten pro Monat 3)

60 Minuten 3)

120 Min.

6,53 Euro 2)

120 Minuten pro Monat 3)

120 Minuten 3)

400 Min.

13,67 Euro 2)

400 Minuten pro Monat 3)

400 Minuten 3)

Europa-Package

17,84 Euro 2)

Richtlinien für Fair Usage 3)

Richtlinien für Fair Usage

120 Min.

58,30 Cent 2)

120 Minuten pro Monat

400 Min.

1,77 Euro 2)

400 Minuten pro Monat

Unbegrenzt Min.

3,68 Euro 2)

Festnetz-Flat

Europa-Package

7,13 Euro 2)

Richtlinien für Fair Usage

Welt-Package

12,48 Euro 2)

Richtlinien für Fair Usage

Tele 33

Tele 33

Prepaid

0,8 Cent pro Minute

6,6 Cent

Telekom Magenta Zuhause

S

29,95 Euro, nach 12 Monaten 34,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

M

34,95 Euro, nach 12 Monaten 39,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

L

39,95 Euro, nach 12 Monaten 44,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

S Entertain

34,95 Euro, nach 12 Monaten 39,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

M Entertain

39,95 Eurot, nach 12 Monaten 44,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

L Entertain

44,95 Euro, nach 12 Monaten 49,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

S Entertain Premium

39,95 Euro, nach 12 Monaten 44,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

M Entertain Premium

44,95 Euro, nach 12 Monaten 49,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

L Entertain Premium

49,95 Euro, nach 12 Monaten 54,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

S Entertain Sat / Comfort Sat

34,95 Euro, nach 12 Monaten 39,95 Euro

Festnetz-Flat

19 Cent

Unitymedia

2play Start 20

19,99 Euro, nach neun Monaten 24,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

2play Comfort 120

24,99 Euro, nach neun Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

2play Premium 200

39,99 Euro, nach neun Monaten 49,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

2play Max 400

59,99 Euro, nach neun Monaten 69,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

3play Start 60

24,99 Euro, nach neun Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

3play Comfort 120

34,99 Euro, nach neun Monaten 44,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

3play Premium 200

49,99 Euro, nach neun Monaten 59,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

3play Max 400

69,99 Euro, nach neun Monaten 79,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Vodafone Internet & Phone

DSL 6

9,99 Euro, nach 6 Monaten 24,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 16

19,99 Euro, nach 24 Monaten 29,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 25

19,99 Euro, nach 12 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 50

19,99 Euro, nach 12 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 100

19,99 Euro, nach 12 Monaten 39,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Kabel 10

9,99 Euro, nach 24 Monaten 19,99 Euro

drei Monate frei, danach 2,9 Cent/Minute

19,9 Cent

Kabel 25

19,99 Euro, nach 24 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Kabel 50

19,99 Euro, nach 12 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Kabel 100 / Kabel 200 V

19,99 Euro, nach 12 Monaten 39,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Vodafone Internet, Phone & TV

DSL 16

29,99 Euro, nach 24 Monaten 39,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 25 / DSL 50

29,99 Euro, nach 12 Monaten 44,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

DSL 100

29,99 Euro, nach 12 Monaten 49,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Basis HD 25

24,99 Euro, nach 24 Monaten 34,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Komfort HD 25

29,99 Euro, nach 24 Monaten 39,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Komfort HD 100 / 200 V

19,99 Euro, nach 12 Monaten 49,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

Komfort Vielfalt HD 100 / 200 V

29,99 Euro, nach 12 Monaten 59,99 Euro

Festnetz-Flat

19,9 Cent

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