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Vista: Probleme mit Treibern lösen

Neue Treiber steigern die Geschwindigkeit von Komponenten, lösen PC-Probleme und bieten oft zusätzliche Funktionen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei Treiber-Updates achten müssen.

Von Markus Weber

Die vom System verwendeten Treiber beeinflussen maßgeblich die Leistung eines Rechners. Alte Treiber von Windows XP werden in Vista vor allem bei Grafikkarten zum Flaschenhals. In manchen Fällen führen Treiber auch zu einem instabilen System, das Fehlfunktionen und Abstürze plagen. Mit neuen Treibern steigern Sie die Leistung und stabilisieren das System.

Treiber sorgen für die korrekte Verständigung zwischen Hardware, Betriebssystem und Anwendungsprogrammen. Ein fehlerhafter Treiber oder ein Konflikt zwischen altem und neuem Treiber kann zu typischen Problemen führen: wiederholte Windows-Abstürze oder eine nagelneue Komponente, die fehlerhaft und viel zu langsam arbeitet. Wenn Sie mit Ihrem Rechner zufrieden sind, sind Sie nicht gezwungen, sich auf jedes Treiber-Update zu stürzen. Denn die Suche nach neuen Treibern ist zeitaufwendig.

Dazu kommt, dass es für manche Hardware-Komponenten in sehr kurzen Abständen neue Treiber gibt, sodass es kaum machbar ist, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Falls jedoch nicht alles wunschgemäß funktioniert, kommen Sie nicht umhin, nach Treiber-Updates Ausschau zu halten. Und wer Wert auf einen größtmöglichen Funktionsumfang seiner Hardware legt, sollte ebenfalls auf ein Treiber-Update setzen.

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