Aufgedeckt

Virtuelle Festplatten (VHDs) unter Windows 7

Freitag den 13.12.2013 um 12:09 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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Existierende virtuelle Festplatten können einfach in das Windows-7-System eingebunden werden. Dazu rufen Sie die Datenträgerverwaltung auf, indem Sie im Start-Menü-Eingabefeld "diskmgmt.msc" eingeben. Über den Menü-Punkt "Aktion" können Sie nun eine "Virtuelle Festplatte anfügen" oder eine "Virtuelle Festplatte erstellen". Auf die virtuelle Festplatte haben Sie dann per Explorer und von jedem Programm aus Zugriff.

Beim Erstellen einer virtuellen Festplatte müssen Sie zunächst festlegen, auf welchem Datenträger sie abgelegt und wie groß sie sein soll. Dabei können Sie wahlweise eine feste Größe vorgeben oder die Funktion "Dynamisch erweiterbar" auswählen, bei der die Größe der virtuellen Festplatte automatisch angepasst wird.

Die virtuelle Festplatte wird nun als neuer Datenträger aufgelistet. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag "Datenträger x" (x entspricht der Ziffer des neuen Datenträgers) und wählen nun "Datenträger initialisieren" aus. Anschließend können Sie dem Datenträger einen Laufwerksbuchstaben zuweisen und die virtuelle Festplatte formatieren.

Um die virtuelle Festplatte wieder aus dem System zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag "Datenträger x" und wählen im Kontextmenü "Virtuelle Festplatte trennen" aus. Im anschließenden Dialog können Sie entscheiden, ob die virtuelle Festplatte vom Datenträger gelöscht wird. Wenn Sie die virtuelle Festplatte nicht löschen, dann können Sie sie später jederzeit wieder im System einbinden.

Freitag den 13.12.2013 um 12:09 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (15)
  • deoroller 00:19 | 09.11.2013

    Seit der Erstauflage der News sind schon knapp ein Jahr rum und die Tools sind immer noch geheim

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  • Kiton 12:25 | 10.10.2013

    Irgendwie scheint es mir so, als würden manche User nicht ahnen, was Windows von Haus aus kann.


    Nur manche User? - wohl eher die meisten weil viel zu wenig gelesen wird. Das machen sich die Software Hersteller zu nutzen und verkaufen Programme die eigentlich schon in Windows enthalten sind und verpacken sie in einer schönen Benutzer Oberfläche.

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  • jomal 11:47 | 10.10.2013

    Zitat: deoroller
    Diese Möglichkeit ist den meisten Mausschubsern unbekannt.

    Na gut, bin ich eben begabt. *grins*
    Demnächst noch ein Programm, welches - emuliert?

    Echt, aus meinem Leben:
    NT-Server, Maus kaputt. Kommt ja leider mal vor.
    Die konnten das System nicht runter fahren.

    Lachnummer hoch drei.
    Wie gut, dass ich da den persönlich eingebauten Gott-Modus habe.

    (okay, wer mit DOS groß geworden ist...)

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  • deoroller 11:31 | 10.10.2013

    Zitat: jomal
    Ähm, für mich am frühen Morgen:
    ob ich in die Systemsteuerung gehe oder dccw.exe nutze, wenn es das Gleiche ist, wofür dann ein Programm zusätzlich, wenn Windows das doch selbst kann?

    Es gibt Leute, die kommen durch Eingabe eines Befehls in der Eingabeaufforderung schneller zum Ziel. dccw.exe ist in der Systemsteuerung verknüpft, so wie auch die anderen Programme. Sollte eine Verknüpfung mal nicht funktionieren, kann man so trotzdem noch die Funktion erreichen. Diese Möglichkeit ist den meisten Mausschubsern unbekannt.

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  • jomal 06:41 | 10.10.2013

    Zitat: deoroller
    Mit DCCW.exe muss man nicht in die Systemsteuerung klicken. Das ist das gleiche.


    Ähm, für mich am frühen Morgen:
    ob ich in die Systemsteuerung gehe oder dccw.exe nutze, wenn es das Gleiche ist, wofür dann ein Programm zusätzlich, wenn Windows das doch selbst kann?

    Irgendwie scheint es mir so, als würden manche User nicht ahnen, was Windows von Haus aus kann.

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