Fachbegriffe
Virtuelle Desktops
Ein X-Client ist hingegen ein vom Benutzer oder vom Betriebssystem gestartetes Programm, das mit dem X-Server kommuniziert, beispielsweise ein Windowmanager. Einer der Vorteile des Prinzips: Client und Server können auch auf unterschiedlichen Rechnern in einem Netzwerk laufen.
eine Datei lesen („r“ für read), schreiben („w“ für write) und sie ausführen („x“ für execute). Der Befehl „ls -l” gibt den Inhalt des aktuellen Ordners aus und liefert Infos über Rechte und Eigentümer.

