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Video Studio 7

23.06.2003 | 14:01 Uhr |

Version 7 der Video-Schnitt-Software bietet einen sehr großer Funktionsumfang.

Das Programm bietet einen sehr großer Funktionsumfang, die Bedienung ist aber nicht immer intuitiv.

Version 7 der Video-Schnitt-Software präsentiert sich unter Windows 98/ME, 2000 und XP optisch ohne große Veränderungen zur Vorversion. Zunächst blickt der Benutzer auf einen größtenteils schwarzen Bildschirm. Ein Assistent wäre für Einsteiger hilfreich. Unschön: Bei der Installationsmethode "Typical" landen Programme wie der Real Player und Take 5 auf der Festplatte.

Der Funktionsumfang ist für ein Tool dieser Preisklasse sehr gut: Blenden und Effekte stehen bereit und Zeitlupe und Zeitraffer sind integriert. Aufnehmen kann Video Studio von analogen und digitalen Videoquellen. MPEG-Material kann es direkt aufzeichnen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein schneller PC (ab 2 GHz).

Die automatische Szenenerkennung arbeitete bei der Aufnahme und gespeicherten Clips einwandfrei. Dank Smart-Rendering-Technik kodiert das Tool beim Bearbeiten nur geänderte Filmsequenzen neu. Gut gelungen ist die Integration der 3D-Animations-Software Cool 3D. Fertige Filme können auf Bandmaterial, DVD oder(S)VCD ausgegeben werden. Ein Manko der Version: Das Tool brachte einen Test-PC unter Windows 2000 regelmäßig zum Absturz.

Alternative: EVE 1.1 (www.mainconcept.de) richtet sich auch an Einsteiger, bietet aber einen geringeren Funktionsumfang.

Hersteller/Anbieter

Ulead

Weblink

www.ulead.de

Bewertung

Betriebssystem

Windows 98/ME, 2000 und XP

Preis

80 Euro

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