Staumeldungen und Verkehrslage am PC
Verkehrslage bei Google Maps
Google Maps war schon immer ein Top-Produkt zur Standort- und Routenbestimmung, das Google zudem fortlaufend verbessert. So können Sie sich nicht nur alle verfügbaren Fotos und Wikipedia-Artikel zu Orten entlang Ihrer Route anzeigen lassen, sondern seit einiger Zeit auch die Wetterdaten. Dreh- und Angelpunkt für die eingeblendeten Daten ist das Navigationsmenü rechts oben in der Karte. Dort können Sie zunächst einmal zwischen der faszinierenden Satelliten- und der übersichtlichen Kartenansicht wählen. Doch uns interessieren in diesem Zusammenhang die Verkehrslage-Informationen.
Diese blendet Google ebenfalls auf Google Maps ein. Benutzer von Google Maps Navigation auf Android-Smartphones kennen dessen Ampelprinzip schon länger: Google markiert die Verkehrslage in den Farben grün (keine Behinderungen), gelb (leichte Verzögerungen) und rot beziehungsweise schwarz (starke Verzögerungen, Stau). Aktivieren Sie also rechts oben die Ebene Verkehr um die aktuelle Verkehrslage auf der Basis der Bewegungsdaten der Android-Smartphones angezeigt zu bekommen. Sofort färben sich die Fahrbahnen ein, liegen nicht genügend Daten vor, bleibt eine Fahrbahn in grauer Farbe.
Navigation per Smartphone - So geht's
Das ist aber noch nicht alles. Ähnlich wie TomTom Live Traffic bietet Google Maps auch die Möglichkeit, sich das Verkehrsgeschehen voraussagen zu lassen. Klicken Sie dazu auf den Link „Ändern“ links unten auf der Karte neben der Legende „Aktueller Verkehr“. Google Maps blendet nun ein Menü ein, auf dem Sie den Button vor „Verkehr nach Tag und Uhrzeit“ anklicken. Wählen Sie nun den Tag und die Uhrzeit aus – Google färbt sofort die Verkehrsadern entsprechend ein. Im Unterschied zu TomTom Live Traffic funktionierte das aber hervorragend, die A9 im Norden von München wurde basierend auf den Erfahrungswerten sofort rot markiert.
Besser geht es nicht. In Sachen Bedienbarkeit und Benutzeroberfläche ist Google Maps unschlagbar. Aber auch die Aktualität der Daten ist spitze. Lediglich bei der Flächenabdeckung muss Google Maps TomTom und Garmin den Vortritt lassen. Derzeit zumindest. Denn abseits der Hauptverkehrsadern und der Ballungszentren gehen Google Maps bald die Daten aus, die Straßen verfärben sich grau.
Woher bekommt Google Maps seine Verkehrslagedaten?
Google Maps Navigation nutzt weder das kostenlose TMC noch das kostenpflichtige TMCPro/Navteq Traffic. Sondern die Bewegungsdaten der Android-Smartphones und Android-Tablets. Sofern die Besitzer der Android-Smartphones die GPS-Funktion ihres Android-Gerätes aktiviert haben, Google Maps verwenden, auf Google Maps ihren Standort anzeigen lassen und zugestimmt haben, dass diese Positionsdaten an die Google-Server übermittelt werden.
Die Bewegungsdaten der Android-Geräte werden wie auch bei TMCPro/Navteq Traffic und den Floating-Daten von TomTom HD Traffic anonymisiert übermittelt. Bewegungsprofile einzelner Android-Benutzer sollten also nicht angelegt werden.
Die Bewegungsdaten der Android-Geräte werden wie auch bei TMCPro/Navteq Traffic und den Floating-Daten von TomTom HD Traffic anonymisiert übermittelt. Bewegungsprofile einzelner Android-Benutzer sollten also nicht angelegt werden.
Auf den Google-Servern wird aus den fortlaufend eintreffenden Daten berechnet, wie schnell sich der Android-Smartphone-Besitzer fortbewegt. Diese Informationen werden dann abgeglichen mit den Bewegungsdaten anderer Android-Smartphones. Daraus können die Server mit ihren Algorithmen ein mehr oder weniger wirklichkeitsgetreues Abbild der Straßenlage errechnen. Das Sie sich auf Google Maps und in Google Maps Navigation anzeigen lassen können, wenn Sie die Ebene (Layer) „Verkehr“ auswählen.
Natürlich hängt die Effektivität dieses Systems von der Zahl der teilnehmenden Android-Benutzer ab. Das erkennt man sehr deutlich auf Google Maps: In den Ballungsräumen und auf den Hauptverkehrsadern liegen ausreichend Verkehrslageinformationen vor, die Straßen sind entsprechend grün, gelb, rot oder schwarz eingefärbt. Auf dem flachen Land sind die Straßen dagegen grau in grau. Probieren Sie es einfach aus: Lassen Sie sich die Route von München nach Spiegelau (tief im Bayerischen Wald) anzeigen. Bis zur Autobahn-Ausfahrt auf der A3 bei Hengersberg ist die Route eingefärbt, ab Hengersberg kann Google Maps keine Verkehrslageinformationen mehr liefern, die Route wird also grau dargestellt.
Natürlich hängt die Effektivität dieses Systems von der Zahl der teilnehmenden Android-Benutzer ab. Das erkennt man sehr deutlich auf Google Maps: In den Ballungsräumen und auf den Hauptverkehrsadern liegen ausreichend Verkehrslageinformationen vor, die Straßen sind entsprechend grün, gelb, rot oder schwarz eingefärbt. Auf dem flachen Land sind die Straßen dagegen grau in grau. Probieren Sie es einfach aus: Lassen Sie sich die Route von München nach Spiegelau (tief im Bayerischen Wald) anzeigen. Bis zur Autobahn-Ausfahrt auf der A3 bei Hengersberg ist die Route eingefärbt, ab Hengersberg kann Google Maps keine Verkehrslageinformationen mehr liefern, die Route wird also grau dargestellt.
Fazit: Verkehrslage-Infos und Staumeldungen sind spitze bei Google Maps und TomTom Live Traffic
Sie können sich problemlos zu Hause am PC oder am Notebook einen Überblick über die Verkehrslage und die Staumeldungen verschaffen. Gratis und nahezu in Echtzeit. Allerdings unterscheiden sich die Stau-Informationen von Garmin, TomTom und Google sowie Nokia durchaus. Garmin bietet die knappsten Infos und ermöglicht keine Routenplanung. TomTom dagegen bietet nicht nur viele Informationen zur Verkehrslage, sondern obendrein auch eine gute Routenplanung inklusive Stau-Umfahrung. Vor allem wenn Sie eine Fahrt fernab der Ballungsräume und Fernstraßen planen, ist TomTom Live Traffic die erste Wahl. Anders sieht es aus, wenn Sie nur stark frequentierte Straßen und Städte für Ihre Route benutzen – dann können Sie alternativ auch zu Google Maps greifen. Speziell wenn Sie sich die Verkehrslage zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag unabhängig vom aktuellen Tag anzeigen lassen wollen, kann Google Maps am meisten überzeugen.
Sie können sich problemlos zu Hause am PC oder am Notebook einen Überblick über die Verkehrslage und die Staumeldungen verschaffen. Gratis und nahezu in Echtzeit. Allerdings unterscheiden sich die Stau-Informationen von Garmin, TomTom und Google sowie Nokia durchaus. Garmin bietet die knappsten Infos und ermöglicht keine Routenplanung. TomTom dagegen bietet nicht nur viele Informationen zur Verkehrslage, sondern obendrein auch eine gute Routenplanung inklusive Stau-Umfahrung. Vor allem wenn Sie eine Fahrt fernab der Ballungsräume und Fernstraßen planen, ist TomTom Live Traffic die erste Wahl. Anders sieht es aus, wenn Sie nur stark frequentierte Straßen und Städte für Ihre Route benutzen – dann können Sie alternativ auch zu Google Maps greifen. Speziell wenn Sie sich die Verkehrslage zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Tag unabhängig vom aktuellen Tag anzeigen lassen wollen, kann Google Maps am meisten überzeugen.
Staumeldungen im Internet
Eine listenartige Stau-Übersicht für Deutschland, die Niederlande, Belgien und die Schweiz, sortiert nach Bundesländern/Regionen/Kantonen und Autobahnen, bekommen Sie auf http://www.verkehrsinfo.de/. Für Österreich finden Sie eine Stau-Übersicht auf http://www.verkehrsline.at/index1.html. Und für die Schweiz unter http://www.tcs.ch/main/fr/home/verkehrsinfo.html.
Die Stauinfos bekommen Sie natürlich auch direkt auf das Smartphone. Beispielsweise mit Apps wie ADAC Maps oder Stau Mobil.
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10.09.12
Kann es sein, dass Google Maps auch die Geschwindigkeiten der Fahrradfahrer mit Android-Handys einbezieht oder warum sind in München so viele Straßen rot?
Kennt jemand den Schwellenwert zwischen rot und gelb?
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10.09.12
Fußgänger, und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel nicht vergessen.
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10.09.12
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10.09.12
Na sicher, wie soll Google die denn unterscheiden? So genau ist die Ortung nicht, dass man Radweg und Straße separat hat. Gerade im Berufsverkehr dürften die Radler aber den Schnitt eher anheben :D
Andererseits fragt mein Nüvi mich, wenn ich gerade mit 60 einen steilen Berg mit dem Fahrrad hinabrolle, ob ich nicht vielleicht in den Auto-Modus schalten will, weil es mir nicht mehr glaubt, dass ich Rad fahre.
Warum nun in München so viele Straßen rot sind, muß man wohl die Verkehrsplaner fragen, in Dresden ist es z.B. aktuell nicht so (gut, da sind viele einfach mal farblos)
Ist auf jeden Fall abhängig von der Art der Straße. Auf ner Autobahn wird 80 schon als gelb gewertet, in der Stadt sind 50 noch grün.
Im Zweifel kommt in der Stadt noch jeder Ampelsteher mit einem fetten Minuspunkt zum Tragen, obwohl eigentlich alles frei ist.
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10.09.12
Das war mein Gedanke - lässt sich denn vorab einstellen, mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist? (Auf dem iPhone kann man mit Google Maps noch nicht navigieren, daher kann ich nicht selber testen) Es wäre halt sinnvoll für die Berechnung auf Straße nur Kraftfahrzeuge zu berücksichtigen. Übrigens hab ich im Berufsverkehr in etwa den gleichen Schnitt mit Fahrrad und Auto: ca. 20 km/h (Auf der Fahrradstrecke gibt es deutlich weniger Ampeln) Nur zur Zeit (Ferien) ist der Berufsverkehr dünner und die Durchschnittsgeschwindigkeit mit dem Auto ist ca. 30km/h.
Auch aktuell sind in München (22:42) längere Abschnitte z.B. von Rosenheimer Straße und Arnulfstraße rot. Vielleicht ist ja schon unterhalb von 50% die Farbe rot - das bekommen Ampeln bestimmt locker hin die Durchschnittsgeschwindigkeit unter 25 km/h zu drücken.
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10.09.12
Es gibt bei Maps Navigation für Kfz, Fußgänger, öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder (je nach Standort mehr oder weniger detailliert). Wer zB die Fußgängernavigation nutzt, den könnte man für die Berechnung des Verkehrsflusses also ignorieren.
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10.09.12
Könnte man! Ist nur die Frage, ob Google dies auch berücksichtigt. Wäre immer noch die Frage, wo die Grenzen zwischen grün/gelb und gelb/rot liegen.
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10.09.12
Zu den Farbcodierungen schreibt Google etwas:
http://https://support.google.com/maps/bin/answer.py?hl=de&answer=61455&topic=1687356&ctx=topic
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10.09.12
PS: rot/schwarz gestreift gibts ja auch noch, das ist dann wohl unter 20 auf der Autobahn, wenn man die anderen Abstände so sieht.
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10.09.12
Ich denke aber mal die meisten Nutzer der Navigation für Kfz werden sich auch in Kfz befinden, daher sollte man Fußgänger idR als "Ausreißer" rausrechnen können. Und Google traue ich auch zu auf solche Ideen zu kommen.
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10.09.12
Danke für den Link!!
Scheint also bisher nur für Autobahn definiert zu sein.
Oder schaffen es einzelne Extremfahrer (wie der hier: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.richard-strauss-tunnel-180-km-h-im-tunnel-raser-wird-zweimal-geblitzt.c47e7d68-59ca-479c-a5ff-71bab01e2fad.html)
den Schnitt so weit anzuheben, dass auf dem Ring über 80 zustandekommen? ;)
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10.09.12
Einzelne Extremwerte lassen sich rausrechnen und ich kann mir gut vorstellen, dass dies auch geschieht (siehe vorheriger Beitrag). Wissen tu ich es jedoch nicht. Auf dem Ring sind aber vermutlich auch so schon genug Telefone unterwegs um den Schnitt von einem Raser/Schleicher nicht massiv heben oder senken zu lassen.
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11.09.12
Ich seh auch oft rot, wenn ich in München unterwegs bin. ;)
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11.09.12
Achwas du bist nur zur falschen Zeit auf der falschen Straße.
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12.09.12
Oder mit dem falschen Verkehrsmittel ;)
Für die Innenstadt ggf. ein Callbike mieten! Dann entfällt auch die Parkplatzsuche.
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12.09.12
Genau, dafür gibt es öffentliche Verkehrsmittel - oder ein Fahrrad!
Gruß kingjon
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13.09.12
Tja, in München bin ich zu 99% dienstlich unterwegs. Wenn jetzt noch einer einen Tipp hat, wie auf dem Fahrrad ich meine Arbeitsmittel unterbringe, die den kompletten Kofferraum füllen, dann
überlege ich mir das mit dem Fahrrad ernsthaft.
Und kommt mir jetzt bloß nicht mit so etwas [IMG]http://img6.billiger.de/t/wBdxuejIroXfZRGWMrHcCJ8fmHHrE2Jp0xGAjGsEmE3d4dU-uurRNgdPyDS9qoZfQ/ROLAND-Big-Boy.jpg[/IMG]
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13.09.12
Quatsch, einfach im Halteverbot parken und gut is.
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13.09.12
Zumindest bist dein Auto wieder holen willst.
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13.09.12
Über die Jahre betrachtet kommen die Strafzettel günstiger.......no risk no fun.
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13.09.12
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13.09.12
Bei uns und hängt kein Auto so schnell am Haken, die haben nicht so viele Abstellplätze.
Da musste schon in ner Feuerwehrzone parken...............
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18.09.12
In der Münchner Innenstadt sicher nicht!
Ohne Parkschein / bis 30 Minuten drüber: 5,- EUR
bis 1 Std. drüber: 10,- EUR
bis 2 Std. drüber: 15,- EUR
bis 3 Std. drüber: 20,- EUR
länger als 3 Std. drüber: 25,- EUR
Die drehen inzwischen mehrere Runden, so dass das auch wirklich kontrolliert wird! Mag in den Stadtteilen anders sein, aber in der Innenstadt sind sie hinterher.
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18.09.12
In anderen Stadtteilen wird dafür wohl gar nicht kontrolliert, ich fahre täglich durch ganze Straßenzüge, wo die Leute selbst die Fußwege komplett vollparken und zwar dauerhaft. Kann natürlich auch sein, dass das in München extra gestattet ist.
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18.09.12
:o
[IMG]http://www.morgenpost.de/img/bilder/crop108357909/1430697808-ci3x2l-h307/Massimo-Rodari.jpg[/IMG]
[IMG]http://www.morgenpost.de/img/bilder/crop106437466/0790694866-ci3x2l-h307/Stau-Unter-Den-Linden.jpg[/IMG]
[IMG]http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/01-teaser-friedrichstrasse-27492580-mfbq-25153590/3,h=343.bild.jpeg[/IMG]
[IMG]http://www.berliner-zeitung.de/image/view/2012/6/13/16615940,13506019,highRes,maxh,480,maxw,480,mw20120713_411.jpg.jpg[/IMG]
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18.09.12
Ich wüsste gar nicht, wo ich meine restlichen Pferde in der Zeit lassen sollte.
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