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Wir zeigen Ihnen wie Sie VHS-Aufnahmen digitalisieren und nachbearbeiten

15.02.2016 | 13:55 Uhr |

Sie besitzen wertvolle Aufnahmen auf VHS-Kassetten? Dann sollten Sie diese möglichst bald digitalisieren, denn die Magnetbänder verlieren mit der Zeit immer mehr an Qualität.

Erschwingliche Videorecorder gibt es seit den späten 70er-Jahren, analoge Videokameras für private Nutzer kamen etwa zehn Jahre später auf den Markt. Die Aufzeichnung erfolgte auf Magnetbändern, deren Haltbarkeit ohne spürbaren Qualitätsverlust ungefähr für 20 bis 35 Jahre gewährleistet ist, bei optimalen Bedingungen auch länger. Wer noch solche analogen Schätze besitzt, sollte daher bald handeln und die Aufnahmen in ein digitales Format überführen. Außerdem könnte auch die Hardware bald knapp werden. VHS-Recorder halten nicht ewig, und neue Geräte oder gute gebrauchte sind schwer zu finden und meist teuer.

1. Diese Hardware brauchen Sie

Für Videorecorder mit Scart-Buchse gibt es Adapter um die Verbindung über ein Cinch-Kabel zu ermöglichen.
Vergrößern Für Videorecorder mit Scart-Buchse gibt es Adapter um die Verbindung über ein Cinch-Kabel zu ermöglichen.

Sie benötigen ein Abspielgerät für Ihre analogen Videokassetten. Der Videorecorder muss mit einem Scart-, S-Video-oder Cinch-Ausgang (FBAS-Composite) ausgestattet sein. Befindet sich im Gerät nur eine Scart-Buchse, benötigen Sie einen Scart-S-Video-Cinch-Adapter. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Scart-Stecker voll belegt ist. Geeignete Adapter bieten einen Schalter, mit dem Sie zwischen Ein-und Ausgang umschalten. Wählen Sie die Schalterposition „Output“, damit die Signale vom Videorecorder zum Grabber-Stick gelangen (siehe unten). Verwenden Sie am besten drei Kabel mit Cinch-Steckern. Im Handel gibt es dreiadrige Kabel mit gelben Steckern für das Videosignal sowie blauen und roten Steckern für das Stereo-Audio-Signal. S-Video-Kabel eignen sich in der Regel nicht, weil die meisten Videorecorder das nötige Signal nicht an der Scart-Buchse bereitstellen.

Bei analogen Videokameras kamen meist die kleineren VHS-C-Kassetten zum Einsatz. Wenn der Camcorder noch funktioniert, können Sie auch diesen als Abspielgerät verwenden. Andernfalls besorgen Sie sich eine Adapterkassette .

Mit einem Kassettenadapter passen auch die kleinen VHS-C-Kasseten in einen Videorecorder.
Vergrößern Mit einem Kassettenadapter passen auch die kleinen VHS-C-Kasseten in einen Videorecorder.

Auf der PC-Seite kommt ein Gerät mit analogen Audio-und Videoeingängen zum Einsatz. Das könnten im Prinzip eine ältere Grafikkarte, TV-Karte oder ein TV-USB-Stick mit analogem Eingang sein. In der Praxis ist es jedoch meist schwierig, diese Geräte unter Linux in Betrieb zu nehmen, und oft ist auch das Ergebnis der Umwandlung nicht befriedigend. Besser ist ein kleiner Video-Grabber-Stick zum Preis von unter 20 Euro ( Amazon oder Conrad ).

Qualitativ hochwertige Alternativen sind digitale Camcorder mit Analogeingang, die jedoch eher selten sind. Wenn Sie ein solches Gerät besitzen, verbinden Sie den VHS-Videorecorder mit dem Eingang der Kamera (A/V-oder S-Video-Kabel) und aktivieren den A/V-Eingang. Audio und Video lassen sich dann entweder mit dem Camcorder aufnehmen oder stehen am Firewire-Ausgang zu Verfügung. Mit kdenlive lässt sich der Audio-Video-Stream dann erfassen (siehe den Kasten „Postproduktion“).

2. Den Video-Grabber-Stick einrichten

Infos über USB-Geräte: Das Tool lsusb zeigt die IDs der verbundenen USB-Geräte an.
Vergrößern Infos über USB-Geräte: Das Tool lsusb zeigt die IDs der verbundenen USB-Geräte an.

Die von uns empfohlenen Video-Grabber mit USB-Anschluss gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Aus der Produktbeschreibung lässt sich meist nicht herauslesen, welche Hardware im Gerät steckt. Verbreitet sind Modelle mit einem Syntek-STK1160-Chip, die etwa unter dem Handelsnamen Logilink, Mumbi oder Renkforce vertrieben werden. Es gibt aber äußerlich ähnliche Sticks mit einem Chip von Empia, Somagic oder Fushicai. Ein von uns bei Conrad erworbener Stick wird mit der Bezeichnung „Basetech BR116 USB 2.0 Video Grabber“ und dem Aufdruck „EasyCap“ verkauft. Darin steckt der Chip von Fushicai. Ob das allerdings dauerhaft so bleibt, ist nicht garantiert. Um welchen Chip es sich handelt, bekommen Sie in einem Terminal-Fenster mit folgendem Befehl heraus:

lsusb

Beim Fushicai-Chip taucht „ID 1b71:3002“ auf. Beim Empia-Chip zeigt lsusb „ID eb1a:2861“, beim Somagic-Chip „ID 1c88:0007“ und beim Syntek-STK1160-Chip „ID 05e1:0408“. Weitere Infos zu den Chips und Geräten finden Sie im Wiki auf http://linuxtv.org mit den Suchwörtern „Easycap“ und „Stk1160“

Nach Anwenderberichten bieten aktuelle Linux-Kernel Unterstützung für alle genannten Video-Grabber-Chips. Wir haben für diesen Artikel Ubuntu 14.04.3 mit Kernel 3.19.0 und dem Basetech-BR116-Stick verwendet.

Bei Systemen mit älterem Kernel sowie mit anderen Grabber-Sticks ist die Funktion ohne weitere Bastelarbeiten nicht garantiert. Am einfachsten ist es, einen freundlichen Händler zu fragen, ob man einen Stick mit dem mitgebrachten Linux-Notebook kurz ausprobieren darf.

Lese-Tipp: Die richtige Linux-Distribution für Einsteiger

3. Die Funktionen des Video-Grabber-Sticks testen

Gerät gefunden? dmesg zeigt die letzten Kernel-Meldungen an.
Vergrößern Gerät gefunden? dmesg zeigt die letzten Kernel-Meldungen an.

Verbinden Sie den Grabber-Stick mit dem PC, und geben Sie im Terminal den Befehl dmesg ein. Sie sehen beim Basetech-BR116-Stick die Ausgabe „usbtv 2-1.6:1.0: Fushicai USBTV007 Audio-Video Grabber“. Wenn der USB-Grabber von einem Kernel-Modul unterstützt wird, gibt dmesg die Bezeichnung des geladenen Moduls und den Namen des Gerätes aus.

ls /dev/vid*

sollte „/dev/video0“ ausgeben.

Sind mehrere Videogeräte vorhanden, erscheint „/dev/video0“, „/dev/video1“ und so weiter. Das letzte verbundene Gerät trägt die höchste Nummer. Der Befehl

arecord -l

liefert Informationen zum Audio-Grabber, etwa „Karte 2: usbtv [usbtv], Gerät 0: USBTV Audio [USBTV Audio Input]“. Für weitere Tests installieren Sie zusätzliche Software-Pakete:

sudo apt-get update
sudo apt-get install mplayer li bav-tools qv4l2

Mit dem Mediaplayer mplayer testen Sie dann die Audio-und Videoausgabe:

mplayer tv:// -tv driver=v4l2:norm=PAL:width=720:height=576:outfmt=uyvy:device=/dev/video0:input=0:alsa:adevice=hw.2: audiorate=48000:forceaudio:immediatemode=0 -ao sdl

Das gesamte Kommando gehört in eine Zeile. „device=/dev/video0“ und „adevice=hw.2“ passen Sie entsprechend der Konfiguration Ihres PCs an. Hatarecord -l beispielsweise „Karte 3“ für „usbtv“ ausgegeben, setzen Sie „adevice=hw.3“ ein. „input=0“ steht für die Cinch-Buchse des USB-Sticks. Wenn Sie ein S-Video-Kabel verwenden, ändern Sie den Wert auf „input=1“. Schalten Sie den Videorecorder auf Wiedergabe, und starten Sie die mplayer-Befehlszeile. Die Aufnahme wird mit Bild und Ton wiedergegeben.

Starten Sie dann das Tool V4L2 Test Bench auf der Kommandozeile mit

qv4l2

Stellen Sie hinter „Input“ den verwendeten Eingang „Composite“ oder „S-Video“ ein.

Hinter „TV Standard“ wählen Sie „PAL“ aus, wenn Sie ein in Deutschland gekauftes Gerät benutzen. „NTSC“ kommt bei Videorecordern und -kameras aus den USA zum Einsatz. Die Einstellung ist wichtig, weil dadurch der Grabber-Stick auch später für PAL konfiguriert bleibt. Über das Tool avconv, das später für die Aufzeichnung zum Einsatz kommt, lässt sich die TV-Norm nicht umstellen.

Hinter „Capture Image Formats“ stellen Sie „YUYV (15 bpp YUY2, 4:2:2, packed)“ ein. Mit „Frame Width“ und „Frame Height“ legen Sie die Bildgröße fest. Bei PAL beträgt diese 720 mal 576 Pixel. Klicken Sie auf die rote Schaltfläche „Start Capturing“, und schalten Sie den Videorecorder auf Wiedergabe. Das Bild erscheint in einem Vorschaufenster. Den Ton berücksichtigt qv4l2 nicht, der Lautsprecher bleibt also stumm.

Über das Tool qv4l2 stellen Sie die Aufnahmeparameter für den USB-Grabber ein.
Vergrößern Über das Tool qv4l2 stellen Sie die Aufnahmeparameter für den USB-Grabber ein.

4. Filme von analogen Quellen aufzeichnen

Bei der Videodigitalisierung müssen Sie sich für ein Ausgabeformat entscheiden. Sie können die analogen Aufnahmen etwa als MPEG-2 für Video-DVDs oder MPEG-4 für die Betrachtung am PC ablegen. Jedes Format lässt sich später konvertieren, etwa zur Veröffentlichung bei Youtube. Eine Neukomprimierung ist jedoch zeitaufwendig und mit Qualitätsverlusten verbunden. Da Video-DVDs zu einer aussterbenden Gattung gehören, empfiehlt sich MPEG-4 mit dem x264-Codec (H.264-Standard). Damit erzielen Sie gute Qualität und relativ kleine Dateien. Die relativ starke Komprimierung erhöht jedoch auch die Ansprüche an die PC-Leistung. Ist der PC zu langsam, kommt es zu Aussetzern im Film und einem Zeitversatz von Video-und Audio-Stream. Allerdings sind alte Analogaufnahmen keine HD-Videos und liegen aus heutiger Sicht ohnehin in schlechter Qualität vor. Insofern sind ein paar Ruckler und Verzerrungen zu verkraften.

Damit Sie es so einfach wie möglich haben, stellen wir ein kleines Aufnahme-Script zur Verfügung . Entpacken Sie die ZIP-Datei in Ihr Home-Verzeichnis oder in den Ordner „Videos“, und machen Sie die Datei ausführbar:

chmod 755 VideoCapture.sh

Öffnen Sie das Script in einem Editor. Unterhalb von „Konfiguration“ ändern Sie die Werte hinter „VIDEO_DEVICE“, „AUDIO_DEVICE“ und „INPUT“ so, wie Sie diese in Punkt 2 ermittelt haben. Dann starten Sie das Script mit dem Befehl

./VideoCapture.sh

Das Script fragt Sie nach dem Namen der Aufzeichnung, was Sie mit einer aussagekräftigen Beschreibung beantworten. Danach wählen Sie das Format. Mit „d“ erstellen Sie eine MPEG2-Datei mit AC3-Tonspur, mit „m“ eine MP4-Datei mit MPEG-4 Video-Stream und MP3-Audio-Stream. Hier ist die Bitrate auf 2400 KBit/s festgelegt. In der Regel sollte das ausreichen. Sie können unter „Konfiguration“ hinter „MPEG4bitrate=“ auch einen höheren Wert festlegen, was aber meist keine sichtbare Verbesserung bringt. Wenn Sie nur die Eingabetaste drücken, erzeugt das Script eine MKV-Datei (Matroska-Container) mit x264/MPEG-4-Video-Stream und MP3-Audio-Stream.

Die nächste Abfrage betrifft „Deinterlacing“. Wenn Sie die Einstellung mit „j“ bestätigen, lassen sich damit unter Umständen Artefakte reduzieren. Je nach Material kann das die Qualität verbessern, aber auch verschlechtern. Hier hilft nur ausprobieren. Im Zweifelsfall bestätigen Sie einfach mit der Eingabetaste und wählen damit „Nein“.

Danach geben Sie eine Aufnahmedauer ein oder bestätigen mit Eingabetaste „unbegrenzt“. Für erste Tests empfiehlt es sich, etwa mit „00:02:00“ zwei Minuten aufzuzeichnen. Starten Sie die Aufzeichnung mit Eingabetaste. Die Tastenkombination Strg-C beendet die Aufnahme jederzeit. Als Ergebnis erhalten Sie eine Datei, die mit dem von Ihnen gewählten Namen, ferner mit Datum und Uhrzeit sowie dem gewählten Videoformat bezeichnet ist.

Hinweis: Achten Sie bei den Ausgaben des Scripts im Terminal auf die korrekten Einstellungen. Unter „Input #1, video4linux2“ muss hinter „Stream #1.0“ die Auflösung „720x576“ und bei PAL die Bildwiederholrate „25 tbc“ auftauchen. Wenn nicht, starten Sie noch einmal qv4l2 (siehe Punkt 3) und stellen hinter „TV Standard“ den Wert „PAL“ ein.

Aufnahmen per Script: Mit „VideoCapture.sh“ erfassen Sie den Audio-Video-Stream vom USB-Grabber.
Vergrößern Aufnahmen per Script: Mit „VideoCapture.sh“ erfassen Sie den Audio-Video-Stream vom USB-Grabber.

5. Videokonvertierung anpassen und optimieren

Das Script „VideoCapture.sh“ ist ein Vorschlag für sinnvolle Parameter. Das verwendete Tool avconv kennt eine große Zahl weiterer Optionen, um die Videoproduktion zu steuern. Eine ausführliche englischsprachige Dokumentation finden Sie unter https://libav.org nach Klicks auf „Documentation“ und „avconv Documentation“. Um das Script übersichtlich zu halten, haben wir nur die wichtigsten Optionen eingetragen oder Voreinstellungen verwendet.

Beim Format „x264“ sehen Sie hinter „BEFEHL=“ die Angaben „-preset medium -tune film“. Welche Parameter dahinter stecken, gibt das Script beziehungsweise avconv nach dem Start der Aufzeichnung in der Zeile aus, die mit „264 -core 142“ beginnt. Bei Bedarf können Sie jeden einzelnen Parameter auch von Hand setzen, was jedoch ein umfangreiches Studium der Dokumentation voraussetzt. Einfacher ist es, mit den Voreinstellungen zu experimentieren. Verwenden Sie etwa „-preset slow“. avconv analysiert den Video-Stream dann genauer, was länger dauert, aber zu besseren Ergebnissen führen kann. Schneller geht es mit „-preset ultrafast“, jedoch auf Kosten von Qualität und resultierender Dateigröße. „-tune film“ sollten Sie in der Regel belassen. Bei Zeichentrickfilmen dagegen kann „-tune animation“ Verbesserungen bewirken.

Mehr Informationen zu diesen Einstellungen finden Sie unter http://encodingwissen.de/x264/referenz . Auch beim Umwandeln in ein DVD-taugliches Format kann man es sich einfach machen. Hier genügt die Angabe „-target pal-dvd“.

Damit erzeugt avconv Dateien für eine Video-DVD mit einer variablen Bitrate von 6000 KBit/s und einer maximalen Bitrate von 9000 KBit/s. Uns erscheint das etwas hoch. Deshalb haben wir in unserem Script die Werte auf 4100 und 8000 KBit/s gesetzt, damit mehr auf die DVD passt.

Die Befehlszeile für „Format: MPEG4“ enthält etliche empfohlene Parameter für dieses Format. Die Video-Bitrate wird hier über die Variable „MPEG4bitrate“ aus dem Konfigurationsabschnitt festgelegt. Bei Bedarf können Sie den Audio-Codec von „mp3“ auf „ac3“ ändern, wodurch sich die Dateigröße etwas reduzieren lässt. AC3-Streams spielen allerdings nicht alle Mediaplayer ab.

Post-Produktion: Digitalisierte Aufnahmen bearbeiten

Die aufgezeichneten Videos enthalten wahrscheinlich Szenen, die Sie aus dem Film entfernen möchten. Bei Kameraaufnahmen gibt es oft zu schnelle Kameraschwenks oder verwackelte Szenen, bei TV-Aufnahmen Werbeunterbrechungen. Ein universeller Videoeditor für fast alle Videoformate ist Avidemux .

In Avidemux klicken Sie auf „Öffnen“ und wählen die gewünschte Videodatei aus. Über die Bedienelemente am unteren Fensterrand spielen Sie das Video ab und setzen über die A-und B-Schaltflächen Schnittmarken. Per Klick auf „Bearbeiten -> Löschen“ entfernen Sie den Bereich zwischen den Schnittmarken. Im linken Bereich des Fensters stellen Sie unter „Audio“ und „Video“ jeweils „Kopie“ ein. Unter „Format“ wählen Sie das gleiche Format, in dem die Quelldatei vorliegt. Bei MPEG2-Dateien für eine Video-DVD stellen Sie „MPEG-PS (A+V)“ ein, ansonsten „MP4“ oder „MKV“. Mit Klick auf „Speichern“ erstellen Sie eine neue Videodatei ohne die überflüssigen Szenen. Das Videomaterial muss mit den gewählten Einstellungen nicht neu komprimiert werden. Avidemux arbeitet daher sehr schnell.

Wenn Sie Ihren Film mit einem Vor-und Abspann, Videoeffekten oder Übergängen ausstatten wollen, verwenden Sie den Videoeditor Kdenlive . Das Programm kann auch Videos von einem DV-Camcorder erfassen, der über Firewire angeschlossen ist. Die Funktionen dafür finden Sie an der rechten Seite des Programmfensters auf der Registerkarte „Aufnahmemonitor“. Für die Nachbearbeitung von MKV-Dateien empfiehlt sich das Paket „mkvtoolnix-gui“. Mit Hilfe des enthaltenen mkvmerge-gui können Sie MKV-Videos mit Kapiteln versehen oder große MKV-Dateien aufteilen. Für die Produktion von Video-DVDs mit bebilderten Menüs verwenden Sie etwa den DVD Styler.

Alle hier genannten Programme sind in den Repositorien der gängigen Linux-Distributionen zu finden.

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