Unverzichtbare Tools
10 Security-Tools, die Sie noch nicht kennen
Es gibt das gute alte Antiviren-Programm und es gibt neue, hoch entwickelte und hoch spezialisierte Security-Tools. Hier finden Sie 10 Sicherheitsprogramme, die Sie noch nicht kennen und mit denen Sie die PC-Sicherheit deutlich verbessern.
Alle zehn Programm sind übrigens kostenlos oder lassen sich zumindest auch in einer kostenlosen Variante nutzen. Zu jedem Programm erfahren Sie, wie es Ihren PC schützt und für wen sich das Tool besonders eignet.
Crystal Anti-Exploit Protection
Das Programm Crystal Anti-Exploit Protection, kurz CrystalAEP , schützt genau die Programme, die besonders häufig von Viren und Hackern angegriffen werden. So hüllt es zum Beispiel gängige Browser wie den Internet Explorer, Google Chrome oder den Firefox in eine Schutzhülle. Auch der Acrobat Reader, Excel, VLC und Winamp kommen in den Genuss des besonderen Schutz von CrystalAEP.
So funktioniert der Schutz: CrystalAEP überwacht die Kommunikation von und zu einem Prozess. Es kennt die typischen Angriffsmethoden von Viren und überwacht besonders diese Methoden. So verhindert das Programm zum Beispiel typische Buffer-Overflow-Attacken .
Standard-Programme, die Sie nach der Installation des Programms starten, überwacht CrystalAEP automatisch. Das Sicherheitsprogramm CrystalAEP erscheint recht klein als Schildsymbol rechts oben am Monitor. Ein Doppelklick darauf öffnet die Bedienerführung. Die Standardeinstellung bei „Anti-Exploit Protection Level“ ist „High“. So werden die meisten verdächtigen Aktionen erkannt, ohne gelichzeitig zu viele Fehlalarme zu produzieren. Möchten Sie einzelne Programme vom Schutz ausnehmen oder neue dem Schutz von CrystalAEP hinzufügen, dann geht das über „Configuration, Basic Options“. Wenn Sie mal komplett auf den Schutz von CrystalAEP verzichten wollen, dann Klicken Sie auf „Disable all“.
Wundern Sie sich dabei nicht, wenn ein und dasselbe Programm mehrfach in der Liste von CrystalAEP auftaucht. Gänge Browser etwa starten für jedes Tab eine neue Kopie von sich selber und CrystalAEP überwacht jede einzelne Kopie.
Darauf müssen Sie achten: CrystalAEP benötigt die Laufzeitumgebung .NET Framework ab Version 2.0 oder neuer. Allerdings ließ sich zumindest auf einem unserer Windows-XP-Testrechner mit .NET Framework 4.0 CrystalAEP nicht installieren.
Wer braucht‘s: Eigentlich ist Crystal für jeden Internet-Nutzer empfehlenswert, denn viele Viren nutzen Sicherheitslücken in verbreiteten Programmen. Doch die Software ist noch im Beta-Stadium und kann öfter mal Fehlalarme abliefern, also Programme blockieren, obwohl diese harmlos sind und und auch nicht angegriffen werden. Unerfahrene Anwender sind dann schnell überfordert.
Die weiteren neun Sicherheits-Tools finden Sie in dieser Bildergalerie.
10 Security-Tools, die Sie noch nicht kennen
Webroot System Analyzer
Vom Antiviren-Hersteller Webroot gibt es das kostenlose, englischsprachige Programme Webroot System Analyzer. Es analysiert Ihr Windows-System, meldet mögliche Schwachstellen und gibt zumindest teilweise auch Tipps, was Sie besser Einstellen können.
So funktioniert der Schutz: Die Software prüft das System auf vorhandene Sicherheits-Software, Konfigurationsmängel und nicht optimale Einstellungen.
Darauf müssen Sie achten: Der Webroot System Analyzer bemängelt auch weniger dramatische Fundstellen. Wer etwa seine Browser-Cookies nicht regelmäßig löscht, bekommt das von dem Sicherheits-Tool vorgehalten. Der Grund: Die Cookies lassen sich von Werbe-Netzwerken auf vielen Internet-Seiten auslesen. So erhalten die Betreiber hinter den Werbe-Netzwerken ein recht detailliertes Bild von Ihrem Surfverhalten. Das ist zwar kein echter Sicherheitsmangel für den PC, betrifft aber Ihre Privatsphäre.
Wer braucht‘s: Ein Prüflauf mit dem Webroot System Analyzer lohnt sich für jeden Windows-Nutzer. Allerdings liefert das Tool nicht für alle bemängelten Einstellungen eine passende Anleitung, wie man es besser macht. PC-Einsteiger müssen unter Umständen selber nach der bessern Konfiguration googlen.
Vom Antiviren-Hersteller Webroot gibt es das kostenlose, englischsprachige Programme Webroot System Analyzer. Es analysiert Ihr Windows-System, meldet mögliche Schwachstellen und gibt zumindest teilweise auch Tipps, was Sie besser Einstellen können.
So funktioniert der Schutz: Die Software prüft das System auf vorhandene Sicherheits-Software, Konfigurationsmängel und nicht optimale Einstellungen.
Darauf müssen Sie achten: Der Webroot System Analyzer bemängelt auch weniger dramatische Fundstellen. Wer etwa seine Browser-Cookies nicht regelmäßig löscht, bekommt das von dem Sicherheits-Tool vorgehalten. Der Grund: Die Cookies lassen sich von Werbe-Netzwerken auf vielen Internet-Seiten auslesen. So erhalten die Betreiber hinter den Werbe-Netzwerken ein recht detailliertes Bild von Ihrem Surfverhalten. Das ist zwar kein echter Sicherheitsmangel für den PC, betrifft aber Ihre Privatsphäre.
Wer braucht‘s: Ein Prüflauf mit dem Webroot System Analyzer lohnt sich für jeden Windows-Nutzer. Allerdings liefert das Tool nicht für alle bemängelten Einstellungen eine passende Anleitung, wie man es besser macht. PC-Einsteiger müssen unter Umständen selber nach der bessern Konfiguration googlen.
RUBotted
Viele der aktuellen Viren verwandeln einen PC in einen Bot-Rechner. So können ihn die Virenprogrammierer von der Ferne aus steuern und für ihre Zwecke missbrauchen, etwa für den Versand von Spam. Die Software BUBotted soll das verhindern.
So funktioniert der Schutz: Das Spezial-Tool RUBotted platziert sich im Infobereich rechts unten neben der Uhr. Es kontrolliert von dort aus den Netzwerkverkehr von Ihrem System ins Internet und alarmiert Sie, wenn sich Ihr Rechner wie ein verseuchter Bot-PC verhält. So entdecken Sie einen Bot-Virus auch dann, wenn Ihr eigentliches Antiviren-Programm diesen übersehen hat.
Darauf müssen Sie achten: Das Tool klinkt sich in den Systemstart von Windows ein. Das Booten des PC verlängert sich durch die Installation von RUBotted um einige Sekunden.
Wer braucht‘s: Das Tool RUBotted ist für alle Nutzer empfehlenswert, die nur eine einfache Antiviren-Software installiert haben. Wer eine komplette Sicherheits-Suite installiert hat, benötigt RUBotted eher nicht.
Viele der aktuellen Viren verwandeln einen PC in einen Bot-Rechner. So können ihn die Virenprogrammierer von der Ferne aus steuern und für ihre Zwecke missbrauchen, etwa für den Versand von Spam. Die Software BUBotted soll das verhindern.
So funktioniert der Schutz: Das Spezial-Tool RUBotted platziert sich im Infobereich rechts unten neben der Uhr. Es kontrolliert von dort aus den Netzwerkverkehr von Ihrem System ins Internet und alarmiert Sie, wenn sich Ihr Rechner wie ein verseuchter Bot-PC verhält. So entdecken Sie einen Bot-Virus auch dann, wenn Ihr eigentliches Antiviren-Programm diesen übersehen hat.
Darauf müssen Sie achten: Das Tool klinkt sich in den Systemstart von Windows ein. Das Booten des PC verlängert sich durch die Installation von RUBotted um einige Sekunden.
Wer braucht‘s: Das Tool RUBotted ist für alle Nutzer empfehlenswert, die nur eine einfache Antiviren-Software installiert haben. Wer eine komplette Sicherheits-Suite installiert hat, benötigt RUBotted eher nicht.
Split Byte
Wenn Sie große Dateien für den Versand oder die Archivierung in mehrere kleinere Stücke aufteilen müssen, dann hilft mit die Software Split Byte mit einigen Sicherheitsfunktionen. Denn mit dabei sind auch eine Verschlüsselung und ein Tool zum Erstellen eines digitalen Fingerabdrucks (MD5-Checksumme).
So funktioniert der Schutz: Die Software Split Byte teilt Dateien in kleine Häppchen auf. Natürlich fügt die Software die Häppchen später auch wieder zusammen. Auf Wunsch lassen sich diese verschlüsseln. Das geht über einen Haken bei „Optionen“. Auf der Registerkarte „MD5-Prüfsumme“ erstellen Sie von einer Datei eine Checksumme. Damit lässt sich prüfen, ob die später wieder zusammengefügte Datei identisch mit der Originaldatei ist. Beim ersten Start des Programms lässt sich die Bedienerführung auf „Deutsch“ umstellen. Allerdings sind nicht alle Menüpunkte glücklich übersetzt. Wer Englisch versteht, sollte besser die englischsprachige Bedienerführung nutzen.
Darauf müssen Sie achten: Wählen Sie bei der Installation „Custom Setup“. Dann können Sie den Haken vor „Setup Search Suggestor“ deaktivieren. Denn dahinter verbirgt sich nur eine Toolbar für den Browser. Am Ende der Installation drängen sich noch mehr zweifelhafte Browser-Erweiterungen auf. Diese können Sie mit „Decline“ ablehnen.
Wer braucht‘s: Wer regelmäßig große Dateien aufteilt, um diese zu versenden, sollte sich Split Byte mal ansehen.
Wenn Sie große Dateien für den Versand oder die Archivierung in mehrere kleinere Stücke aufteilen müssen, dann hilft mit die Software Split Byte mit einigen Sicherheitsfunktionen. Denn mit dabei sind auch eine Verschlüsselung und ein Tool zum Erstellen eines digitalen Fingerabdrucks (MD5-Checksumme).
So funktioniert der Schutz: Die Software Split Byte teilt Dateien in kleine Häppchen auf. Natürlich fügt die Software die Häppchen später auch wieder zusammen. Auf Wunsch lassen sich diese verschlüsseln. Das geht über einen Haken bei „Optionen“. Auf der Registerkarte „MD5-Prüfsumme“ erstellen Sie von einer Datei eine Checksumme. Damit lässt sich prüfen, ob die später wieder zusammengefügte Datei identisch mit der Originaldatei ist. Beim ersten Start des Programms lässt sich die Bedienerführung auf „Deutsch“ umstellen. Allerdings sind nicht alle Menüpunkte glücklich übersetzt. Wer Englisch versteht, sollte besser die englischsprachige Bedienerführung nutzen.
Darauf müssen Sie achten: Wählen Sie bei der Installation „Custom Setup“. Dann können Sie den Haken vor „Setup Search Suggestor“ deaktivieren. Denn dahinter verbirgt sich nur eine Toolbar für den Browser. Am Ende der Installation drängen sich noch mehr zweifelhafte Browser-Erweiterungen auf. Diese können Sie mit „Decline“ ablehnen.
Wer braucht‘s: Wer regelmäßig große Dateien aufteilt, um diese zu versenden, sollte sich Split Byte mal ansehen.
Phrozen Safe USB
Über USB-Sticks gelangen immer häufiger Viren auf den PC. Grund genug, die USB-Schnittstelle besser zu überwachen. Gänzlich blockieren können Sie die USB-Schnittstelle etwa mit der englischsprachigen Software Phrozen Safe USB.
So funktioniert der Schutz: Nach der Installation wartet die Software Phrozen Safe USB im Infobereich. Per Mausklick stehen dann drei Einstellungen bereit: Mit „fully operational“ bleibt alles wie gehabt, die USB-Schnittstelle funktioniert ganz normal. Mit „read only mode“ lassen sich zwar Daten vom Stick lesen, aber keine darauf kopieren. Und bei „USB Devices disactivated“ werden USB-Sticks ignoriert.
Wer braucht‘s: Phrozen Safe USB eignet sich nicht nur als Virenblocker. Für PC, zu denen auch Unbefugte Zugang haben, ist ein Schutz der USB-Schnittstelle sinnvoll. Zu einfach lässt sich sonst ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte anschließen und Daten vom PC kopieren.
Über USB-Sticks gelangen immer häufiger Viren auf den PC. Grund genug, die USB-Schnittstelle besser zu überwachen. Gänzlich blockieren können Sie die USB-Schnittstelle etwa mit der englischsprachigen Software Phrozen Safe USB.
So funktioniert der Schutz: Nach der Installation wartet die Software Phrozen Safe USB im Infobereich. Per Mausklick stehen dann drei Einstellungen bereit: Mit „fully operational“ bleibt alles wie gehabt, die USB-Schnittstelle funktioniert ganz normal. Mit „read only mode“ lassen sich zwar Daten vom Stick lesen, aber keine darauf kopieren. Und bei „USB Devices disactivated“ werden USB-Sticks ignoriert.
Wer braucht‘s: Phrozen Safe USB eignet sich nicht nur als Virenblocker. Für PC, zu denen auch Unbefugte Zugang haben, ist ein Schutz der USB-Schnittstelle sinnvoll. Zu einfach lässt sich sonst ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte anschließen und Daten vom PC kopieren.
HijackThis
Wenn sich in Ihrem Internet Explorer eine fremde Startseite platziert hat und sich diese nicht mehr ändern lässt, dann hilft die englischsprachige Freeware HijackThis.
So funktioniert der Schutz: Das Sicherheits-Tool HijackThis hilft dabei, feindliche Einträge im System und im Internet Explorer zu finden und zu löschen. HijackThis untersucht alle relevanten Systembereiche und listet das Ergebnis in seinem Programmfenster auf oder speichert es auf Wunsch in eine Logdatei. Allerdings können unerfahrene Anwender die Informationen kaum interpretieren. Abhilfe schafft die Seite http://www.hijackthis.de . Dort können Sie das Protokoll von HijackThis in eine Textbox kopieren und erhalten dann eine übersichtliche Auswertung. So sehen Sie, welche Einträge in Ordnung sind und welche Sie besser löschen.
Darauf müssen Sie achten: Der aktuelle Internet Explorer 9 ist sehr gut gegen eine dauerhafte Startseiten-Manipulation geschützt. Wenn Sie noch eine ältere Version des Internet Explorers verwenden, sollten Sie updaten.
Wer braucht‘s: Wenn Sie Änderungen am IE nicht mit Bordmitteln beseitigen können, dann benötigen Sie HijackThis.
Wenn sich in Ihrem Internet Explorer eine fremde Startseite platziert hat und sich diese nicht mehr ändern lässt, dann hilft die englischsprachige Freeware HijackThis.
So funktioniert der Schutz: Das Sicherheits-Tool HijackThis hilft dabei, feindliche Einträge im System und im Internet Explorer zu finden und zu löschen. HijackThis untersucht alle relevanten Systembereiche und listet das Ergebnis in seinem Programmfenster auf oder speichert es auf Wunsch in eine Logdatei. Allerdings können unerfahrene Anwender die Informationen kaum interpretieren. Abhilfe schafft die Seite http://www.hijackthis.de . Dort können Sie das Protokoll von HijackThis in eine Textbox kopieren und erhalten dann eine übersichtliche Auswertung. So sehen Sie, welche Einträge in Ordnung sind und welche Sie besser löschen.
Darauf müssen Sie achten: Der aktuelle Internet Explorer 9 ist sehr gut gegen eine dauerhafte Startseiten-Manipulation geschützt. Wenn Sie noch eine ältere Version des Internet Explorers verwenden, sollten Sie updaten.
Wer braucht‘s: Wenn Sie Änderungen am IE nicht mit Bordmitteln beseitigen können, dann benötigen Sie HijackThis.
Ophcrack Live CD
Wer sein Windows-Passwort vergessen hat, der kann es mit dem Tool Ophcrack entschlüsseln lassen.
So funktioniert der Schutz: Am einfachsten funktioniert das Entschlüsseln der Windows-Passwörter mit der Ophcrack Live CD. Starten Sie den PC mit dieser CD. Alles andere erledigt das System automatisch. Nach wenigen Minuten sollten alle vorhandenen Passwörter angezeigt werden. Ophcrack nutzt dafür sogenannten Rainbow-Tables. Das ist eine faszinierende Art Telefonbuch für alle möglichen Windows-Passwörter. Wie das genau funktioniert, verrät dieser Beitrag .
Wer braucht‘s: Jeder, der sein Windows-Passwort vergessen hat.
Wer sein Windows-Passwort vergessen hat, der kann es mit dem Tool Ophcrack entschlüsseln lassen.
So funktioniert der Schutz: Am einfachsten funktioniert das Entschlüsseln der Windows-Passwörter mit der Ophcrack Live CD. Starten Sie den PC mit dieser CD. Alles andere erledigt das System automatisch. Nach wenigen Minuten sollten alle vorhandenen Passwörter angezeigt werden. Ophcrack nutzt dafür sogenannten Rainbow-Tables. Das ist eine faszinierende Art Telefonbuch für alle möglichen Windows-Passwörter. Wie das genau funktioniert, verrät dieser Beitrag .
Wer braucht‘s: Jeder, der sein Windows-Passwort vergessen hat.
Virustotal Uploader
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Datei harmlos ist oder vielleicht doch ein Virus, dann sollten Sie diese Datei von möglichst vielen Antivirenprogrammen checken lassen. Das geht mit dem Tool Virustotal Uploader.
So funktioniert der Schutz: Auf der Internetseite Virustotal können Sie eine verdächtige Datei hochladen und von über 40 Antiviren-Programme testen lassen. Damit das möglichst einfach geht, gibt’s die Erweiterungen Virustotal Uploader für den Windows Explorer. Nach der Installation klinkt sich das Tool in das Kontextmenü des Explorers ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei und wählen Sie „Senden an, Virustotal“. Die Datei wird automatisch zu den Online-Scannern hochgeladen, nach wenigen Sekunden öffnet sich die Website von Virustotal im Standard-Browser und zeigt die Ergebnisse der Scanner an.
Wer braucht‘s: Das Tool sollte auf keinem Windows-PC fehlen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Datei harmlos ist oder vielleicht doch ein Virus, dann sollten Sie diese Datei von möglichst vielen Antivirenprogrammen checken lassen. Das geht mit dem Tool Virustotal Uploader.
So funktioniert der Schutz: Auf der Internetseite Virustotal können Sie eine verdächtige Datei hochladen und von über 40 Antiviren-Programme testen lassen. Damit das möglichst einfach geht, gibt’s die Erweiterungen Virustotal Uploader für den Windows Explorer. Nach der Installation klinkt sich das Tool in das Kontextmenü des Explorers ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei und wählen Sie „Senden an, Virustotal“. Die Datei wird automatisch zu den Online-Scannern hochgeladen, nach wenigen Sekunden öffnet sich die Website von Virustotal im Standard-Browser und zeigt die Ergebnisse der Scanner an.
Wer braucht‘s: Das Tool sollte auf keinem Windows-PC fehlen.
Safego
Die Anwendung Safego scannt alle Einträge auf der eigenen Facebook-Pinwand und meldet Links zu gefährlichen Seiten.
So funktioniert der Schutz: Die App Safego gibt’s im App-Zentrum von Facebook oder über die Suche nach „Safego“. Sobald Sie die App in Facebook aktiviert haben, taucht sie links unter „Anwendungen“ auf. Wenn Sie wissen möchten, ob ein Link in einer Pinwand-Nachricht zu einer unsicheren Webseite führt, dann starten Sie einfach die Safego-App.
Wer braucht‘s: Facebook-Nutzer, die sich nicht sicher sind, ob die Links auf Ihrer Facebook-Seite harmlos sind.
Die Anwendung Safego scannt alle Einträge auf der eigenen Facebook-Pinwand und meldet Links zu gefährlichen Seiten.
So funktioniert der Schutz: Die App Safego gibt’s im App-Zentrum von Facebook oder über die Suche nach „Safego“. Sobald Sie die App in Facebook aktiviert haben, taucht sie links unter „Anwendungen“ auf. Wenn Sie wissen möchten, ob ein Link in einer Pinwand-Nachricht zu einer unsicheren Webseite führt, dann starten Sie einfach die Safego-App.
Wer braucht‘s: Facebook-Nutzer, die sich nicht sicher sind, ob die Links auf Ihrer Facebook-Seite harmlos sind.
Avast! Mobile Security
Wer sein Smartphone gegen Android-Viren schützen möchte, der kann die kostenlose App Avast! Mobile Security einsetzen.
So funktioniert der Schutz: Die App Avast! Mobile Security untersucht alle installierten Apps und prüft, ob es sich dabei um bekannte Android-Viren handelt. Die App bietet darüber hinaus aber noch viele weitere Funktionen. Sie prüft etwa Webseiten, die Sie im Browser aufrufen. Auch lässt sich das Handy per SMS sperren, wenn Sie es verloren haben.
Wer braucht‘s: Android-Nutzer, die sich sehr für das Thema Sicherheit interessieren.
Wer sein Smartphone gegen Android-Viren schützen möchte, der kann die kostenlose App Avast! Mobile Security einsetzen.
So funktioniert der Schutz: Die App Avast! Mobile Security untersucht alle installierten Apps und prüft, ob es sich dabei um bekannte Android-Viren handelt. Die App bietet darüber hinaus aber noch viele weitere Funktionen. Sie prüft etwa Webseiten, die Sie im Browser aufrufen. Auch lässt sich das Handy per SMS sperren, wenn Sie es verloren haben.
Wer braucht‘s: Android-Nutzer, die sich sehr für das Thema Sicherheit interessieren.
Crystal Anti-Exploit Protection
Das Programm Crystal Anti-Exploit Protection, kurz CrystalAEP , schützt genau die Programme, die besonders häufig von Viren und Hackern angegriffen werden. So hüllt es zum Beispiel gängige Browser wie den Internet Explorer, Google Chrome oder den Firefox in eine Schutzhülle. Auch der Acrobat Reader, Excel, VLC und Winamp kommen in den Genuss des besonderen Schutz von CrystalAEP.
Das Programm Crystal Anti-Exploit Protection, kurz CrystalAEP , schützt genau die Programme, die besonders häufig von Viren und Hackern angegriffen werden. So hüllt es zum Beispiel gängige Browser wie den Internet Explorer, Google Chrome oder den Firefox in eine Schutzhülle. Auch der Acrobat Reader, Excel, VLC und Winamp kommen in den Genuss des besonderen Schutz von CrystalAEP.








11.10.12
6. Ophcrack Live CD [COLOR="White"].....[/COLOR]
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11.10.12
irgendwie vermisse ich Nr.11: Brain.exe v1.0
Kennt die Redaktion das Tool nicht?
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11.10.12
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12.10.12
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12.10.12
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12.10.12
Sollte nicht schon die v1.01 nach so vielen Jahren im Umlauf sein?
http://www.new-media-engineering.com/computer/anfaenge.php
Ausserdem ist Brain.exe äusserst Virenanfällig.
Es gibt da mehrere Viren......z.B. Dumm, Unerfahren, Medionkäufer....und viele mehr.
Shit....schon wieder Wiese.
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12.10.12
Es lässt es sich nicht nachinstallieren, muss also schon von Beginn an vorhanden sein. ;)
Deshalb braucht es auch nicht erwähnt zu werden.
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12.10.12
Wie bitte? ... *[FONT=Comic Sans MS]Plopp![/FONT]*... ;)
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12.10.12
Es doch eine Eingabegerätefirmware.
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