Viele Einstellungen für Windows sind entweder gut versteckt, oder Sie bekommen den Zugriff darauf nur über die Registrierdatenbank.
Fresh UI bietet Ihnen den komfortablen Zugriff auf diese Einstellungen, so dass Sie Windows ganz Ihren Wünschen entsprechend anpassen können.
Mit dem Programm ist es möglich, die Bedienoberfläche anzupassen, die System- und Hardware-Einstellungen zu optimieren und Einstellungen für Anwendungen anzupassen.
Die Struktur der einzelnen Funktionen ist zwar nicht innovativ, aber durchaus leicht zugänglich. Bevor Sie das Tool dauerhaft einsetzen können, ist eine kostenlose Online-Registrierung beim Hersteller erforderlich. Sie müssen Sie sich mit Mailadresse und Namen registrieren und erhalten dann per Mail den Download-Link. Auf die gleiche Art müssen Sie dann das Tool für die dauerhafte Nutzung freischalten.
Links im Programmfenster sehen Sie insgesamt sechs Hauptkategorien von „Applications“ über „Explorer“ bis hin zum „Windows System“. In diesen Kategorien tummeln sich unzählige Funktionen, mit deren Hilfe Sie Ihr ganz persönliches XP einrichten. In der „Explorer“-Rubrik bearbeiten Sie etwa das Dateien- und Ordner-Kontextmenü. Für das Startmenü („Windows Interface, Start Menu“) bestimmen Sie, ob Einträge wie „Ausführen“ angezeigt werden sollen oder nicht. Weitere Änderungen nehmen Sie etwa für den Desktop-, Hardware- und System-Bereich vor. Zum Ändern eines Eintrags führen Sie im rechten Fenster an der entsprechenden Stelle einen Doppelklick aus.
Eingabeaufforderung modernisieren
Zahlreiche Aufgaben lassen sich auch unter Windows XP nur auf der Kommandozeile erledigen – die schwarze Box mit weißer Schrift. Wenn Sie schon mit dem Befehlsinterpreter CMD.EXE arbeiten müssen, soll es wenigstens ordentlich aussehen. Das
Add-on Console ersetzt die Standard-Version von Windows durch eine optisch aufgehübschte Variante. Wie etwa unter Linux üblich, lässt sich nun die Fenstergröße frei einstellen und auch eine beliebig einstellbare Schriftart wählen. Alle Optionen legen Sie in einer Konfigurationsdatei fest. Über „Select configuration file“ wechseln Sie zwischen mehreren Einstellungsdateien und können trotzdem weiterarbeiten.
Analysieren, ausmisten, ordnen
Beim Beseitigen von Konfigurationsfehlern und beim Tunen Ihres PCs sind ebenfalls Utilities unentbehrlich – und zwar nicht nur, um die Hardware bis zum Letzten auszureizen. Mit dem Klassiker
Powerstrip reizen Sie die Leistungsreserven Ihrer Grafikkarte aus und nehmen beispielsweise Einstellungen vor, die der Hersteller der Grafikkarte in seinem Treiber gar nicht vorgesehen hat. Damit erzwingen Sie etwa eine bestimmte Auflösung, mit der Sie auf Ihrem Monitor die beste Darstellung erzielen.
Wenn sich Systemstart hinzieht, nach einem Mausklick erst einmal gar nichts passiert und der Speicherplatz immer knapper wird, müssen Sie Hand anlegen und die Speicherlecks aufstöbern. Dabei unterstützen Sie zahl-reiche Analyse-Tools wie
Driver View,
Process Explorer,
Health Monitor und
Servi Win. Die Programme sagen Ihnen im laufen-den Betrieb, wann der RAM- und Festplattenspeicher knapp wird, welche Treiber und Dienste installiert sind, und observieren die Systemressourcen.
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