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Unabhängige Tests belegen: Bitdefender schützt

Die Qualität einer Antivirenlösung einzuschätzen ist ein Job für echte Fachleute. Und gleich zwei von ihnen haben Bitdefender bescheinigt, bei der Gefahrenabwehr beinahe fehlerlos ans Werk zu gehen. Ein Blick in die Welt der Profi-Tester.

Zwei Namen fallen weltweit immer wieder, wenn es ums Testen von Antivirenlösungen gibt: AV-Test aus Magdeburg und die im österreichischen Innsbruck angesiedelten Experten von AV-Comparatives. Mit großem Aufwand lassen sie brandaktuelle Online-Bedrohungen auf die zu testende Schutzsoftware los und ermitteln, wie viele Schädlinge abgewehrt beziehungsweise durchgelassen wurden. Im Test befinden sich sämtliche aktuelle Viren, Spam-E-Mails, bösartige Webadressen und sonstige im Internet entdeckte Bedrohungen – also genau die Angriffe, die täglich tausende von PCs weltweit verseuchen.

Die Tester nehmen dabei nicht nur den reinen Dateiscanner unter die Lupe. Diese Basiskomponente einer jeden Schutzsoftware untersucht alle Dateien, mit denen der geschützte Rechner in Kontakt kommt. Sei es nach einem Download oder beim Kopieren von einem externen Datenträger. Darüber hinaus testen die Experten aber auch die Teile der Sicherheitssuiten, die den Download der Schädlinge gar nicht erst zu lassen. Hierzu gilt es, die Test-PCs auf bekanntermaßen verseuchte Webseiten loszulassen und deren Verhalten dabei ständig zu überwachen. Erst diese Kombination aus Dateiscanner und einer im Browser verankerten Komponente schützt verlässlich gegen moderne Bedrohungen. Denn diese finden ihren Weg beinahe ausschließlich über den Browser auf die PCs ihrer Opfer.

Blütenreise Weste: Das unabhängige Testlabor AV-Test bescheinigt Bitdefender Internet Security 2013 durchweg exzellente Erkennungsraten.
Vergrößern Blütenreise Weste: Das unabhängige Testlabor AV-Test bescheinigt Bitdefender Internet Security 2013 durchweg exzellente Erkennungsraten.

AV-Test nahm im Mai und Juni 2013 26 Sicherheitsprodukte für Heimanwender in ihrer jeweils aktuellen Version unter die Lupe. Alle Kandidaten hatten die Möglichkeit, sich jederzeit per Online-Update zu aktualisieren und so auch eventuell vorhandene Cloud-Funktionen auszureizen. Die Tester konfrontierten die Prüflinge dann mit einer Armada aktueller Bedrohungen bestehend aus Viren, Würmern und Trojanern, so dass die Lösungen ihre Fähigkeiten unter Einsatz sämtlicher Funktionen und Schutzebenen unter Beweis stellen mussten.

Ergebnis: Bitdefender Internet Security wehrte alle der 132 brandaktuellen (Zero-Day-Malware) Schädlinge sowie Attacken von bösartig modifizierten Webseiten und Spam-Nachrichten ab und auch alle der knapp 20.000 maximal vier Wochen alten Malware-Vertreter. Insbesondere der erste der beiden 100-Prozent-Werte ist deutlich über dem Branchenschnitt von 92 Prozent.

Vorbildlich ist laut AV-Test auch der niedrige Einfluss auf die Leistung des Rechners, auf dem Bitdefender installiert ist: Die Systembelastung durch die Schutzsoftware wirkt sich quasi nicht spürbar aus beim Besuch von Webseiten, dem Download von Software, der Installation und dem Ausführen von Anwendungen oder dem Kopieren von Daten.

Zwischen März bis Juni 2013 verhinderte Bitdefender Internet Security im Test durch AV-Comparatives 99,9 Prozent aller Infektionen.
Vergrößern Zwischen März bis Juni 2013 verhinderte Bitdefender Internet Security im Test durch AV-Comparatives 99,9 Prozent aller Infektionen.

Auch im Test von AV-Comparatives schneidet Bitdefender Internet Security 2013 glänzend ab: Die Erkennungsrate liegt bei 99,9 Prozent. Lediglich ein anderes Produkt wehrte so viele Bedrohungen – 1970 von insgesamt 1972 – ab wie die Software von Bitdefender.  Wichtig ist hierbei zu wissen, dass nur Bedrohungen gezählt werden, gegen die es noch keinen anderweitigen Schutz gibt. Schließt also der Hersteller der durch den Schädling missbrauchten Software die Sicherheitslücke, werfen die Fachleute von AV-Comparatives die Bedrohung aus ihrer Sammlung.

Geliefert werden die Schädlinge von aktuell im Internet erreichbaren, bösartig modifizierten Webseiten. Typischerweise zeigt  die Hälfte der URLs aus dem Testrepertoire von AV-Comparatives direkt auf den Download der ausführbaren Malware-Dateien. Typisch ist dies beispielweise für Phishing-E-Mails oder verseuchte Links auf Webseiten, die ihre Opfer durch Social Engineering zum Download der Malware verführen wollen. Die übrigen URLs zeigen auf sogenannte Drive-by-Exploits. Bei dieser Art des Angriffs genügt es, die betreffende Webseite im Browser aufzurufen. Die eigentliche Infektion passiert anschließend ganz ohne Zutun des Anwenders – es sei denn, die Schutzsoftware verhindert entweder gleich den Aufruf der Seite, oder sie unterbindet den Download der Schadsoftware.

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