Die Installation des englischsprachigen Ultra VNC verläuft auf beiden PCs gleich, da die Installationsdatei sowohl die Server- als auch die Client-Dateien enthält. Sie können zwar auch Server oder Client getrennt installieren, was aber bei gerade einmal 5 MB benötigtem Speicher für beide Teile nicht sinnvoll ist. Standardmäßig ist die Option aktiviert, dass zusätzlich benötigte Vista-Komponenten nachgeladen werden. Auf Wunsch können Sie auch Server oder Client als Dienst unter Windows registrieren.
Beim Start des Servers schlägt möglicherweise Ihre Firewall Alarm – hier können Sie getrost weiterklicken und Ultra VNC in die Whitelist der erwünschten Anwendungen aufnehmen. Beim ersten Start sollten Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt ein Passwort festlegen (unter „Current User Properties“). Bestätigen Sie mit „Apply“ und „OK“. Jetzt sehen Sie das Ultra-VNC-Icon im Systray. Wenn Sie mit der Maus darüberfahren, wird Ihre IP-Adresse angezeigt.
Starten Sie nun auf dem anderen Rechner den Viewer. Geben Sie dort die IP-Adresse des zu beobachtenden Rechners im Format „[IP-Adresse]:5900“ ein. Belassen Sie die Quick-Options bei „Auto“, und klicken Sie auf „Connect“. Wenn sich der zu überwachende Rechner in Ihrem Netzwerk befindet, können Sie ihn auch einfach auswählen.
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