Lüfter können auch einfach ausfallen. Deshalb sollten Sie sie mit Hilfe von Überwachungs-Tools im Auge behalten, die idealerweise unter Windows im Hintergrund laufen. Viele Hauptplatinenhersteller wie Asus, Gigabyte und MSI liefern ihre Produkte bereits mit solchen Utilities aus. Ihr Vorteil: Sie lesen die Drehzahl- und Temperatur-Sensoren auf der Platine recht genau aus und lassen sich mit Hilfe der Anleitung im Handbuch ohne Vorkenntnisse unkompliziert konfigurieren.
Falls Ihrer Hauptplatine kein entsprechendes Tool beiliegt, können Sie Speedfan einsetzen. Die Freeware kann die Lüftergeschwindigkeiten von mehr als 200 Hauptplatinenmodellen auslesen. Außerdem ermöglicht sie Ihnen, eventuell vorhandene Temperatursensoren von Prozessor, Hauptplatine und Netzteil zu überwachen.
Grafikkarten überwachen Sie mit ATI-Tool. Nach einem Klick auf „Monitoring, Setup“ listet die englischsprachige Freeware unter „Available Sensors“ alle in der Grafikkarte integrierten Sensoren auf. Markieren Sie beispielsweise den Eintrag „GPU Temperatur“ und klicken auf „Add“, zeigt ATI-Tool die Grafikchip-Temperatur im Systray an.
Ihren Prozessor können Sie etwa mit dem Tool Rightmark CPU Clock Utility im Auge behalten. Die englischsprachige Freeware zeigt in Echtzeit den aktuellen Takt, die Auslastung von Prozessor und Betriebssystem sowie den CPU-Multiplikator und die Spannungsversorgung an.
Vorherige Seite
Seite 3 von 3
Nächste Seite




