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US-Ausschuss holt Infos über Peer-to-Peer-Tauschbörsen ein

26.05.2003 | 17:05 Uhr |

Peer-to-Peer-Tauschbörsen sind eines der am kontroversesten diskutierten Themen überhaupt - meistens geht es dabei um Fragen rund um das Urheberrecht. Eine andere Perspektive hat jetzt ein Ausschuss des US-Kongresses versucht auszuloten und sich mit Fragen rund um die Privatsphäre der Anwender beschäftigt. Dabei ging es vom gar zu sorglos agierenden Anwender bis hin zu Spionage.

Peer-to-Peer-Tauschbörsen sind eines der am kontroversesten diskutierten Themen überhaupt - meistens geht es dabei um Fragen rund um das Urheberrecht. Eine andere Perspektive hat jetzt ein Ausschuss des US-Kongresses versucht auszuloten und sich mit Fragen rund um die Privatsphäre der Anwender beschäftigt. Dabei ging es vom gar zu sorglos agierenden Anwender bis hin zu Spionage.

Wie unser Kollege Grant Gross vom IDG News Service berichtet, kamen zwar keine konkreten Pläne für juristische Maßnahmen heraus, aber die Diskussion mit Entwicklern von Peer-to-Peer-Software, Vertretern der Strafverfolgungsbehören und Akademikern fiel auf recht fruchtbaren Boden.

Bei der ersten Anhörung hatte sich der Ausschuss übrigens noch in erster Linie um das Thema Pornographie und dessen Auswirkungen & Gefahren gekümmert. Für die Dritte steht der Datei-Tausch zwischen Regierungsstellen auf der Tagesordnung.

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