Schneller & besser

Tuning-Tipp 2: Windows 7 schneller herunterfahren

Dienstag den 08.07.2014 um 12:09 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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Tuning-Tipp 2: Windows 7 schneller
herunterfahren
Vergrößern Tuning-Tipp 2: Windows 7 schneller herunterfahren
© 2014
Wenn der Anwender dem Betriebssystem Windows 7 den Befehl zum Herunterfahren erteilt, dann gibt Windows 7 den Diensten noch die Chance, sich ordnungsgemäß zu beenden. Standardmäßig sind dies 12 Sekunden. Die Zeitdauer lässt sich über den Registry-Schlüssel

WaitToKillServiceTimeout 

unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control 

verändern.

Klicken Sie doppelt auf den Eintrag, und geben Sie einen neuen Wert in Sekunden multipliziert mit 1000 ein (10 Sekunden = 10000). Aber Achtung: Wenn Sie einen zu geringen Wert eintragen, dann haben die Dienste eventuell zu wenig Zeit, sich zu beenden, und werden deshalb vom Betriebssystem einfach "abgeschossen" – dies kann zu Datenverlusten führen.

Dienstag den 08.07.2014 um 12:09 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (23)
  • sarkastic_one 19:36 | 09.11.2014

    Zitat: Lauli62
    Bei meinem Dienstrechner waren es 6 Seiten mit Starteinträgen aus 38 Registry-Schlüsseln.


    beim rechner in der arbeit ist es mir so was von schnurz wie lang der zum starten braucht.

    aktuell schalte ich den ein, geh mal 3 containerreihen weiter kaffee holen, wenn ich wieder im büro bin kann ich meistens schon username & passwort eingeben, dann geh ich in morgenbesprechung und wenn ich wieder da bin ist er hochgefahren und hat sogar outlook offen

    das ding wurde mir vom arbeitgeber zur verfügung gestellt und ich hab nix dran zu basteln. von mir aus kann er 1/2 stunde booten...

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  • Dogeater 19:26 | 09.11.2014

    Du könntest im msconfig natürlich auch mal in die Dienste des Benutzers gucken. Dann die Dienste aller Benutzer anzeigen und alle Dienste von Microsoft ausblenden. Das hast du bestimmt nicht gemacht und dir dann vorab deine Meinung gebildet.

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  • Lauli62 18:44 | 09.11.2014

    Autoruns statt MSCONFIG

    Microsoft bietet als Download die Datei "Autoruns.EXE" an.
    Hiermit werden deutlich mehr mitstartende Parasiten des Windows-Rechners
    angezeigt. Im Anleitungsvideo brandmarkt der Programmautor Mark Russinovich
    die MSCONFIG Variante als Blendwerk ohne viel Aussagekraft.
    Bei meinem Dienstrechner waren es 6 Seiten mit Starteinträgen
    aus 38 Registry-Schlüsseln. Selbstverständlich werden nur mitstartende
    Programme und "Treiber" angezeigt die sich (in enormer Anzahl) in die Registry
    eintragen. Programmcode der sich an beliebige Dateien anhängt bleibt
    selbstverständlich verborgen.

    Privat nutze ich das sichere und kostenfreie Betriebssystem Linux Mint 17,
    da gibt es so einen Wildwuchs nicht.

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  • Nico Sittner 16:40 | 04.03.2014

    jau )) da haste recht ^^

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  • deoroller 19:09 | 01.03.2014

    Übung macht den Meister. [url=http://www.cheesebuerger.de/smilie.php][/url]

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