Die Prefetching-Funktion hat allerdings auch ihre Nachteile: Je mehr Nutzer diese Funktion einsetzen, desto stärker werden die Web-Server beansprucht. Dies kann wiederum dazu führen, dass Administratoren Firefox-Nutzer, die mit Fasterfox arbeiten, blockieren sobald sich eine so genannte Robot Activity bei den Administratoren bemerkbar macht. Tipp: Stellen Sie fest, dass sich von gewissen Webseiten Daten nicht abrufen lassen, entfernen Sie bei Fasterfox Lite das Kontrollhäkchen neben der Option "Enable Link Prefetching" unter der Rubrik "Erweiterte Optionen". Haben Sie die Version von Tony Gentilcore installiert, deaktivieren Sie das Kontrollhäkchen neben der Option "Enable Enhanced Prefetching" auf dem Reiter "Fasterfox".
Genau wie Fasterfox bietet auch die abgespeckte Variante Firefox Lite voreingestellte Performance-Verbesserungen - dazu gehören: "Standard" (Default), "Moderat" (Courteous), "Optimiert" (Optimized) sowie "Turbo" (Turbo Charged). Die Option "Angepasst" (Custom) bietet Ihnen auf Wunsch erweiterte Einstellungsmöglichkeiten - ideal für Nutzer, die in den Performance-Vorgang persönlich eingreifen möchten. So können Sie beispielsweise auf dem Reiter "Verbindungen" (Connection) die Anzahl der unterschiedlichen Verbindungen bestimmen.
Hier gilt die Regel: Je mehr Verbindungen zu einem Server aufgebaut werden, desto mehr Daten laden im Hintergrund. Negativ: Nachdem die Objekte im Hintergrund abgegriffen werden, lässt sich nicht so ohne weiteres feststellen, ob und wie viele Daten letztendlich durch die Prefetching-Funktion vorab geladen werden. Folglich kann es sein, dass ich die Surf-Geschwindigkeit schneller anfühlt als sie de facto ist beziehungsweise Ihnen lediglich das Gefühl vermittelt wird, Sie surfen nun schneller durchs Web.
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