Ultimative Freiheit bei der Auswahl von Geräten und Anwendungen bietet nur ein PC im Auto. Einige Car-PCs sind dabei so klein, dass sie in den DIN-Autoradio-Schacht passen; viele sind nur wenig größer und passen noch gut in eine Nische im Fußraum. Gesteuert werden diese PCs über berührungsempfindliche Monitore, die Maus-konforme Steuersignale über USB abgeben.
Im Prinzip kann so jede beliebige PC-Software betrieben werden, sinnvoll sind natürlich nur spezielle In-Car-Anwendungen, die etwa eine Bedienung mit den Fingern erlauben. Hier gibt es verschiedene kommerzielle Produkte, aber auch zum Beispiel die Freeware Car2Linux und PyCar Lite von Indashpc.org oder Roadrunner.
Einen interessanten Überblick über mögliche Aufgaben eines Car-PCs finden Sie auf Ecarpc.de. Technisch sind die Car-PCs relativ einfach gestrickt, wenngleich sie nicht ganz billig sind. Es steckt derzeit immer die Epia-Plattform von VIA mit den extrem sparsamen, allerdings auch nicht sehr schnellen C7-Prozessoren in den Geräten. Aber fürs Auto reicht’s allemal.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 4 von 9
Nächste Seite





