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Toshiba Zone - Das Notebook spielt mit

Die Welt freut sich auf die FIFA WM 2006TM. Toshiba trägt als ein offizieller IT-Partner der FIFA WM 2006™ mit Hardware, Beratung in IT-Fragen oder gemeinsamen Projekten mit Co-Sponsoren wesentlich zum Gelingen des größten Fußballevents der Welt bei. Denn ohne IT-Equipment und IT-Infrastruktur im Hintergrund würde ein Großereignis wie dieses nicht funktionieren.

Der FIFA Confederations Cup 2005 ist vorbei. Vom 15. bis 29. Juni 2005 besuchten 575.000 Zuschauer einen der größten Events dieses Jahres, der allgemein als Generalprobe für die FIFA WM 2006™ galt. Alle Beobachter sind sich einig, dass das FIFA WM-Organisationskomitee diesen Härtetest bestanden hat und sich zu Recht über volle Stadien, gute Stimmung und ein gelungenes Fest freuen durfte. Die Zuschauer sahen vor allem in den Finalspielen
Fußball vom Feinsten und erlebten eine deutsche Nationalmannschaft, die mit ihrer erfrischenden und offensiven Spielweise die Herzen der Fans gewann.
Auch die IT-Infrastruktur im Hintergrund funktionierte beim FIFA Confederations Cup 2005 perfekt. In den Medienzentren der Stadien standen beispielsweise Wireless LAN-Netzwerke und breitbandige Internetzugänge
bereit. Toshiba als Pionier des mobilen Computings stellte in den Stadien von Frankfurt, Köln, Hannover, Leipzig und Nürnberg sowie im Hotel der Schiedsrichter insgesamt 50 Tecra-Modelle für E-Mail und direkten Internetzugang
zur Verfügung. Auch im nächsten Jahr wird Toshiba an der Bereitstellung der IT-Ausrüstung beteiligt sein, allerdings in anderen Größenordnungen. So werden rund 1.500 Toshiba Notebooks zum Einsatz kommen.
Bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006™ besteht die IT-Lösung im Wesentlichen aus drei Teilen: Infrastruktur, Services und Anwendungen", beschreibt Michael Kelly, Leiter von FIFA IT Solution, die IT-Anforderungen. Infrastruktur meint Hardware, Verkabelung und ein spezielles Eventnetzwerk, das nur die FIFA, das lokale Organisationskomitee (LOC) sowie seine Mitarbeiter und Volunteers nutzen. Hinter Services verbergen sich das Telefonnetz, Internetzugänge und Office-Automation. "Zudem wird es Anwendungen geben, die ausschließlich für das Turnier entwickelt werden.

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