Crowd-Funding
Top 10 - die spannendesten Kickstarter-Projekte
Technik-Gadgets, an deren Erfolg kein großes Unternehmen glauben mag, werden immer öfter mit Hilfe der Finanzierungsplattform Kickstarter in die Wirklichkeit umgesetzt. Wir stellen die spannendsten Projekte auf Kickstarter vor.
113.237 US-Dollar für die Entwicklung eines Game-Controllers in Form eines Fingerrings, 702.427 Dollar für eine automatische Panoramahaltung zum iPhone oder satte 10.266.845 Dollar für die Smartphone-Uhr Pebble Watch: Kickstarter ist die mit Abstand erfolgreichste internationale Finanzierungsplattform für Crowdfunding. Das Spektrum der mit Hilfe von Kickstarter vorangetriebenen Projekte reicht von Technik über Kunst, Comics, Fotografie und Design bis hin zu Musik, Film, Theater und Spielen. Außerdem ist Kickstarter auch ein buntes Sammelbecken für Spleens, Trends und Techniken der Zukunft.
Die Idee hinter Kickstarter ist einfach: Kapitalsucher für eine Idee registrieren sich bei Kickstarter und stellen ihr Projekt auf einer Seite vor. Neben Details zum Was, Weshalb, Wie und Wann legt der Projektersteller eine Mindestsumme fest, die für die Finanzierung erreicht werden muss. Dazu gibt es einen festen Stichtag, bis zu dessen Ablauf die Finanzierungssumme zusammenkommen muss, und mit dem das Projekt steht oder fällt. Mitmachen kann im Grunde jeder, dessen Idee den Rahmenbedingungen von Kickstarter entspricht.
Gefällt Ihnen eine Projektidee bei Kickstarter, können Sie das Vorhaben als Geldgeber fördern. Dazu registrieren Sie sich einmalig auf der Kickstarter-Website unter www.kickstarter.com . Wie viel Sie investieren, können Sie ab einem US-Dollar selbst bestimmen. Abgerechnet wird zum Stichtag bequem über das Inkassosystem von Amazon. Um potentielle Finanziers zu locken, gibt es bei manchen Projekte Vergünstigungen für teilnehmende Geldgeber, etwa einen Preisnachlass auf das fertige Produkt, das Gegenstand der Finanzierung ist. Kickstarter selbst sowie Amazon zweigen übrigens von jedem eingebrachten Euro eine Vermittlungsprovision von insgesamt 8 bis 10 Prozent ab.
Ist ein Projekt auf der Kickstarter-Website mit „Successful!“ gekennzeichnet, ist die nötige Finanzspritze zusammengekommen und es kann losgehen. Konnten die Projektverantwortlichen nicht genügend Geld für Ihr Vorhaben einsammeln, ist die Finanzierung gescheitert und es wird kein Geld von den Unterstützern eingezogen. Steht die Finanzierung, erhalten die Projektmacher die nach Abzug der Provisionen verbleibende Gesamtsumme überwiesen. Ob die entsprechenden Produkte allerdings jemals auf den Markt kommen, ist am Ende alles andere als sicher. Das Risiko tragen stets die Projektförderer.
Zehn spannende Kickstarter-Projekte
StormFly
Auf den ersten Blick sieht StormFly aus wie ein Sportarmband. Tatsächlich handelt es sich allerdings um einen schnellen USB-Stick mit USB 3.0, auf dem eine spezielle Mini-Linux-Distribution nebst persönlicher Daten Platz finden. Der Stick steckt in einem Armband und ist dadurch unterwegs stets mit dabei. So kann man an jedem PC oder Mac, der von einem USB-Stick booten kann, eine persönliche Arbeitsumgebung starten und unabhängig vom fest installierten Betriebssystem mit seinen Daten arbeiten.
Auf den ersten Blick sieht StormFly aus wie ein Sportarmband. Tatsächlich handelt es sich allerdings um einen schnellen USB-Stick mit USB 3.0, auf dem eine spezielle Mini-Linux-Distribution nebst persönlicher Daten Platz finden. Der Stick steckt in einem Armband und ist dadurch unterwegs stets mit dabei. So kann man an jedem PC oder Mac, der von einem USB-Stick booten kann, eine persönliche Arbeitsumgebung starten und unabhängig vom fest installierten Betriebssystem mit seinen Daten arbeiten.
Almond+
Der vielseitige WLAN-Router Almond+ wurde erstmals auf der CES 2013 vorgestellt. Im Gehäuse – mehrere Farben sollen zur Auswahl stehen – stecken drei Module: Ein moderner Drahtlos-Router für die Funkstandards 802.11a/b/g und n, ein kleines farbiges Touch-Display und Zigbee. Letzteres ist ein neuer Kommunikationsstandard, über den sich beispielsweise die fernsteuerbaren Leuchtmittel Hue von Philips per Funk bedienen lassen. Mit Almond+ entfällt die Philips Hue Bridge als nötiges Modul zur Lampensteuerung, zudem ließen sich über den Touch-Bildschirm Geräte direkt steuern.
Der vielseitige WLAN-Router Almond+ wurde erstmals auf der CES 2013 vorgestellt. Im Gehäuse – mehrere Farben sollen zur Auswahl stehen – stecken drei Module: Ein moderner Drahtlos-Router für die Funkstandards 802.11a/b/g und n, ein kleines farbiges Touch-Display und Zigbee. Letzteres ist ein neuer Kommunikationsstandard, über den sich beispielsweise die fernsteuerbaren Leuchtmittel Hue von Philips per Funk bedienen lassen. Mit Almond+ entfällt die Philips Hue Bridge als nötiges Modul zur Lampensteuerung, zudem ließen sich über den Touch-Bildschirm Geräte direkt steuern.
BluAmp Bluetooth Amplifier
Wer seine Ohren mit bestem Drahtlos-Sound über Bluetooth verwöhnen möchte, sollte einen Blick auf den BluAmp Bluetooth Amplifier werfen. Das kleine Kästchen enthält einen Bluetooth-4.0-Empfänger mit Klinken-Kopfhörerbuchse und empfängt via Bluetooth vom Smartphone oder Tablet abgespielte Musik. Das digitale Musiksignal wird für die Wiedergabe am Kopfhörer nach analog konvertiert und mit 50 Watt pro Kanal verstärkt. Die Lautstärke lässt sich per Drehknopf einstellen. Die Macher versprechen Dank Bluetooth Version 4.0 echte CD-Qualität.
Wer seine Ohren mit bestem Drahtlos-Sound über Bluetooth verwöhnen möchte, sollte einen Blick auf den BluAmp Bluetooth Amplifier werfen. Das kleine Kästchen enthält einen Bluetooth-4.0-Empfänger mit Klinken-Kopfhörerbuchse und empfängt via Bluetooth vom Smartphone oder Tablet abgespielte Musik. Das digitale Musiksignal wird für die Wiedergabe am Kopfhörer nach analog konvertiert und mit 50 Watt pro Kanal verstärkt. Die Lautstärke lässt sich per Drehknopf einstellen. Die Macher versprechen Dank Bluetooth Version 4.0 echte CD-Qualität.
Wally Kreditkartenetui
Wer ohne Tasche nur mit Smartphone und dem nötigsten bewaffnet aus dem Haus gehen möchte, sollte sich den Kartenhalter Wally in braun oder schwarz nicht entgehen lassen. Das ultrakompakte Lederetui mit passgenauer Aussparung für die Kamera am iPhone 4/4S und iPhone 5 ist mit Hundertausenden mikroskopisch kleiner High-Tech-Saugnäpfe ausgestattet. Die halten das Etui bombenfest auf der iPhone-Rückseite fest. Im Lederfach finden neben Kreditkarten auch Visitenkarten und Tickets Platz. Mit etwas Kraft lässt sich der Kartenhalter jederzeit wieder rückstandsfrei entfernen.
Wer ohne Tasche nur mit Smartphone und dem nötigsten bewaffnet aus dem Haus gehen möchte, sollte sich den Kartenhalter Wally in braun oder schwarz nicht entgehen lassen. Das ultrakompakte Lederetui mit passgenauer Aussparung für die Kamera am iPhone 4/4S und iPhone 5 ist mit Hundertausenden mikroskopisch kleiner High-Tech-Saugnäpfe ausgestattet. Die halten das Etui bombenfest auf der iPhone-Rückseite fest. Im Lederfach finden neben Kreditkarten auch Visitenkarten und Tickets Platz. Mit etwas Kraft lässt sich der Kartenhalter jederzeit wieder rückstandsfrei entfernen.
MoviePile
Geht es nach dem Willen den Ideengeber, wird das Videoschnittprogramm MoviePile künftig auf jedem Rechner zu finden sein. Die Multi-Plattform-Software will die besten Funktionen aus VLC, iTunes und iMovie in einem Programm vereinen. Videos herunterladen, schneiden, mit Effekten aufpeppen, sammeln und an Freunde weitergeben – das alles erledigt der Nutzer in MoviePile über eine einheitliche Bedienerführung. Der Clou der Software sind die Tagmarks: Einzelne Videoschnipsel lassen sich mit Tags versehen, über Dateien hinweg finden, zusammenführen und weiterreichen.
Geht es nach dem Willen den Ideengeber, wird das Videoschnittprogramm MoviePile künftig auf jedem Rechner zu finden sein. Die Multi-Plattform-Software will die besten Funktionen aus VLC, iTunes und iMovie in einem Programm vereinen. Videos herunterladen, schneiden, mit Effekten aufpeppen, sammeln und an Freunde weitergeben – das alles erledigt der Nutzer in MoviePile über eine einheitliche Bedienerführung. Der Clou der Software sind die Tagmarks: Einzelne Videoschnipsel lassen sich mit Tags versehen, über Dateien hinweg finden, zusammenführen und weiterreichen.
USB Micro Light Charger Cable
Wer schon mal den Versuch unternommen hat, bei absoluter Dunkelheit ein USB-Kabel ans Smartphone oder die Kamera anzuschließen, dürfte Gefallen an diesem Gadget finden: Das USB Micro Light Charger Cable ist ein einfachen Micro-USB-Verbindungskabel, in dessen Stecker eine LED-Leuchte eingebaut ist. Es bedeutet auf Knopfdruck das Zielgebiet, sodass langwieriges Herumstochern nach der Anschlussbuchse entfällt.
Wer schon mal den Versuch unternommen hat, bei absoluter Dunkelheit ein USB-Kabel ans Smartphone oder die Kamera anzuschließen, dürfte Gefallen an diesem Gadget finden: Das USB Micro Light Charger Cable ist ein einfachen Micro-USB-Verbindungskabel, in dessen Stecker eine LED-Leuchte eingebaut ist. Es bedeutet auf Knopfdruck das Zielgebiet, sodass langwieriges Herumstochern nach der Anschlussbuchse entfällt.
Dizmio Wallet
Das Dizmio Wallet will den unerlaubten Zugriff auf Ausweise und Scheckkarten mit eingebauter RFID-Funktechnik verhindern. Dazu schirmt der leichtgewichtige Kartenschutzmantel Funksignale hermetisch ab, sodass niemand ohne Wissen des Nutzers an die auf den Karten gespeicherten Daten rankommt. Zum Auslesen müssen die Karten aus der Hülle genommen werden.
Das Dizmio Wallet will den unerlaubten Zugriff auf Ausweise und Scheckkarten mit eingebauter RFID-Funktechnik verhindern. Dazu schirmt der leichtgewichtige Kartenschutzmantel Funksignale hermetisch ab, sodass niemand ohne Wissen des Nutzers an die auf den Karten gespeicherten Daten rankommt. Zum Auslesen müssen die Karten aus der Hülle genommen werden.
CST-01
Die CST-01 soll die weltweit dünnste Armbanduhr werden. Nur 0,8 Millimeter dick und biegsam ist das Metallgehäuse. Mit 12 Gramm ist sie zudem ein echtes Leichtgewicht. Die Uhrzeit wird von einem ultraflachen E-Ink-Bildschirm angezeigt. Es gibt weder Knöpfe noch Schieber und im Inneren arbeitet ein Seiko-Epson-Microcontroller. Mitgeliefert wird eine Ladestation. Das Konzept der CST-01 hat viele Unterstützer gefunden und so ist die inzwischen Finanzierung gesichert.
Die CST-01 soll die weltweit dünnste Armbanduhr werden. Nur 0,8 Millimeter dick und biegsam ist das Metallgehäuse. Mit 12 Gramm ist sie zudem ein echtes Leichtgewicht. Die Uhrzeit wird von einem ultraflachen E-Ink-Bildschirm angezeigt. Es gibt weder Knöpfe noch Schieber und im Inneren arbeitet ein Seiko-Epson-Microcontroller. Mitgeliefert wird eine Ladestation. Das Konzept der CST-01 hat viele Unterstützer gefunden und so ist die inzwischen Finanzierung gesichert.
Lomography Smartphone Film Scanner
Der Lomography Smartphone Film Scanner hat sich seine Finanzierung bereits gesichert. Gedacht ist das Gerät als universelles Zubehör für Smartphones zum Digitalisieren von Analogfilmen. In die Klemmhalterung oben wird das Handy eingesteckt, und zwar so, dass die Kameralinse durch eine Öffnung nach unten zielt. Zwei Spannbacken arretieren das Smartphone. Der Filmstreifen wird unten durch eine Öffnung ins Gehäuse geschoben. Dank Durchlicht lässt sich nun die Kamera scharfstellen und das projizierte Foto aufnehmen.
Der Lomography Smartphone Film Scanner hat sich seine Finanzierung bereits gesichert. Gedacht ist das Gerät als universelles Zubehör für Smartphones zum Digitalisieren von Analogfilmen. In die Klemmhalterung oben wird das Handy eingesteckt, und zwar so, dass die Kameralinse durch eine Öffnung nach unten zielt. Zwei Spannbacken arretieren das Smartphone. Der Filmstreifen wird unten durch eine Öffnung ins Gehäuse geschoben. Dank Durchlicht lässt sich nun die Kamera scharfstellen und das projizierte Foto aufnehmen.
Noob Drummer
Gerade mal 8.000 US-Dollar will der junge Software-Entwickler Devin Hayes für sein Programm Noob Drummer zusammen bekommen. Es simuliert ein komplettes Schlagzeug mit allem, was dazu gehört, einen Mixer zum Abmischen des Sounds und ein Rekordermodul zum Aufnehmen. Das Schlagzeug stellt 22 Klangerzeugungselemente zur Verfügung, die über die Rechnertastatur gespielt werden. Spezielle Hardware ist also nicht vonnöten. Der Clou: Durch die einfache Simulation unterschiedlich starken Anschlags ergeben sich zahlreiche Variationen.
Gerade mal 8.000 US-Dollar will der junge Software-Entwickler Devin Hayes für sein Programm Noob Drummer zusammen bekommen. Es simuliert ein komplettes Schlagzeug mit allem, was dazu gehört, einen Mixer zum Abmischen des Sounds und ein Rekordermodul zum Aufnehmen. Das Schlagzeug stellt 22 Klangerzeugungselemente zur Verfügung, die über die Rechnertastatur gespielt werden. Spezielle Hardware ist also nicht vonnöten. Der Clou: Durch die einfache Simulation unterschiedlich starken Anschlags ergeben sich zahlreiche Variationen.







10.02.13
Dieser stormfly USB stick ist ne nette Idee aber mal ernst so was kann selbst ich programmieren auf jedem beliebigen usb stick. das besondere ist nur der Armreif.
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