Power für die Fritzbox

Geniale Tools & Apps für Ihre Fritzbox

Freitag den 27.06.2014 um 12:09 Uhr

von Peter Stelzel-Morawietz

AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 (20002448)
AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 (20002448)
30 Angebote ab 189,00€ Preisentwicklung zum Produkt
Fritz!Box
Vergrößern Fritz!Box
© AVM
Faxen ohne Faxgerät, auf dem TV einen Anrufer angezeigt bekommen oder die Anrufliste des Festnetztelefons unterwegs checken – mit den richtigen Router-Tools ist das alles kein Problem.
Die Fritzbox ist der in Deutschland mit Abstand beliebteste Router. Der Marktanteil der Internetbox aus dem Hause AVM liegt bei weit über 50 Prozent, die kleinere Hälfe teilen alle anderen Hersteller unter sich auf. Deshalb gibt es auch so viele Tools und Apps für die Fritzbox: Die Programmierer erreichen damit eine riesige Zielgruppe. Wir stellen Ihnen die besten Programme für Windows-PCs und Smartphones vor ( siehe Tabelle Seite 5 ).
Steckt in diesem Telekom-Router eine Fritzbox oder nicht?
Dass der Speedport W920V baugleich zu den AVM-Modellen 7270
beziehungsweise 7570 ist, lässt sich im Internet schnell
feststellen.
Vergrößern Steckt in diesem Telekom-Router eine Fritzbox oder nicht? Dass der Speedport W920V baugleich zu den AVM-Modellen 7270 beziehungsweise 7570 ist, lässt sich im Internet schnell feststellen.

„Ich habe leider keine Fritzbox“, mögen Sie an dieser Stelle einwerfen. Doch Achtung: Trotz abweichender Produkt- oder Herstellerbezeichnung kann sich dahinter ein Router von AVM verstecken. Auch die Fritzbox-typische rote Farbe sagt nichts über das Innenleben aus: Die Speedport-Modelle der Deutschen Telekom sind weiß, die „Home Server“ genannten Router des Providers 1&1 sowie die Congstar-Boxen sind schwarz.

Freitag den 27.06.2014 um 12:09 Uhr

von Peter Stelzel-Morawietz

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (10)
  • Kantiran 00:43 | 30.06.2014

    PC-WELT Online - Power für die Fritzbox - Geniale Tools & Apps für Ihre Fritzbox

    Vorweg: :sorry: für mein (wieder mal) sehr umfangreich ausgefallenes Posting (5 DIN A4 Seiten).
    Wer es sich nicht antun will: – aber dann bitte auch keine kritischen Anmerkungen zur Länge.
    Danke.

    Thema:
    PC-WELT Online - Power für die Fritzbox - Geniale Tools & Apps für Ihre Fritzbox
    Verantwortlicher Autor: Herr Peter Stelzel-Morawietz
    PC-WELT Online Datum: 27.06.2014

    Ich verstehe nicht, warum die Redaktion (hier Herr Peter Stelzel-Morawietz) dieses Thema schon wieder aufkocht. Was hier und auch hier im Forum bereits geschrieben wurde, scheint nicht im Geringsten zu interessieren. Korrekturen sind im wieder aufgekochten Artikel auch keine zu erkennen.

    So mancher Tipp oder Hinweis gehört entweder schon lange in die Klamottenkiste oder ist sehr oberflächlich, teils auch falsch wieder gegeben.

    Deshalb gibt es auch so viele Tools und Apps für die Fritzbox
    Falsch Herr Stelzel-Morawietz. Die große Verbreitung der FRITZBox FON Modelle ist in der Hauptsache an AVM und dessen Partnern 1&1 (HomeServer+ / HomeServer 50.000 / 1&1 FRITZ!Box FON WLAN usw.), Kabeldeutschland (Original AVM Cabel-Box), Vodafone (Original AVM LTE-Box) begründet und kaum daran, dass Endverbraucher sie im Original und zum „offiziellen Verkaufspreis“ erstanden haben oder werden.
    AVMs ISP-Partner, die nun mal keine kleinen sind, geben die FRITZ!Box FON Modelle stark subventioniert (für wenig Geld, teilweise kostenlos oder mit monatlicher Mietgebühr) entweder als AVM Original oder als exklusiv für sie produziertes (Branding) Modell an die Kundschaft weiter.
    Beim ISP aus Montabaur z. Bs. kann kein Internetanschluss OHNE beigefügtes „Branding FRITZ!Box FON Modell“ beauftrag werden – es wird mindestens die vom ISP benannte „FRITZ!Box FON WLAN“ (intern eine von AVM nicht vermarktete FRITZ!Box FON WLAN 7113) mit geschickt.

    Dann handelt der große, innovative deutsche Router-Hersteller etwas anders als die "Consumer Router Billigheimer Hersteller aus USA oder Fernost" und anders als unsere liebe Telekom mit ihren aktuellen Speedports bzw. Vodafone mit seinen „Easy-Boxen“. Von den genannten werden weder Tools, Apps noch Firmwareversionen mit "kostenlosen Zugaben" zur Verfügung gestellt, geschweige denn entwickelt. Ne neuere Firmware (ohne Zusatzfunktionen) gibt es nur fürs Stopfen von Sicherheitslücken (wie längst bei einigen Netgear- und D-Link Modellen).

    Die "Fremdhersteller von FRITZ!Box Tools & Apps" machen das i. d. R. auf eigene Kappe und nicht auf Veranlassung von AVM. Der Einsatz von "Fremdhersteller Firmwareversionen" IMMER auf eigene Gefahr der Verwender.
    Trotz abweichender Produkt- oder Herstellerbezeichnung kann sich dahinter ein Router von AVM verstecken.
    Das trifft in diesem Falle aber nur auf die "echten Branding FRITZ!Box FON Router" zu.
    Denn:
    A) Das entsprechende Original FRITZ!Box FON Modell ist auf deren Typenschild (Geräteunterseite) aufgeführt.

    B) Deren Konfigurationsmenü und IP-Adressen (DHCP-Server usw.) entsprechen dem AVM Original Produkt.

    C) Brandings wie: 1&1 Surf & Fon Box WLAN 2+ (FB 7170) / 1&1 HomeServer (FB 7140) / HomeServer+ (FB 7270 mit S0-Buchse) / 1&1 HomeServer 50.000 (FB 7390 mit S0-Buchse) werden exklusiv und im Auftrag des ISPs aus Montabaur komplett von AVM hergestellt und entsprechen bis auf paar Kleinigkeiten (Gehäusefarbe, Gehäuseaufdruck, vom ISP in der AVM Original-Firmware gewünschte (fest hinterlegte) Funktionen) dem auf der Unterseite aufgeführten AVM Original Modell.
    Auch die Fritzbox-typische rote Farbe sagt nichts über das Innenleben aus
    Was für ein Käse. Sagt die typische AVM Original-Farbe aber doch - weil es sich dann um das AVM Originalprodukt handelt, das, Ausnahme der AVM Cable- und AVM LTE Router, auch so im Handel erworben werden kann.
    Die Speedport-Modelle der Deutschen Telekom sind weiß, die „Home Server“ genannten Router des Providers 1&1 sowie die Congstar-Boxen sind schwarz.
    Vergessen (oder nicht gewusst?), dass die Telekom Speedports und die Congstar-Boxen des „Telekom Billigablegers“ eine ganz andere (vom AVM-Original abweichende) Gehäuseform besitzen, auf deren Gehäuse kein AVM Typenschild zu finden ist - was auf die schwarzen und vormaligen silber/schwarz bzw. ursprünglich mal hellblauen des ISPs aus Montabaur nicht zutrifft?

    Welche baugleiche Fritzbox in anderen Routern steckt, finden Sie einfach über das Internet heraus.
    Von wegen "baugleich".
    A) In deren Inneren werkelt eine von AVM hergestellte OEM-Hauptplatine mit vom ISP (z. Bs. Telekom) geänderter Firmware. Bedeutet aber nicht, dass der (angeblich) baugleiche Router auch von AVM zusammengeschraubt wurde.
    Die ehemalige Zusammenarbeit Telekom/AVM wurde meines Wissens 2010 eingestellt.

    B) Andere Gehäuseform – oder will der Autor behaupten, dass ein Speedport-Router äußerlich dem im inneren werkelnden AVM Hauptpalatinen Modell entspricht?

    C) Komplett andere Firmware Software und Konfigurationsoberfläche

    D) Andere DHCP-Server IP-Adresse (z. Bs. 192.168.2.1 anstatt 192.168.178.1)

    Frage:
    Wie sieht es z. Bs. mit Skoda und VW aus?
    Nur weil in den Skoda Modellen viele VW-Teile verbaut werden, ist ein Skoda noch lange kein (baugleiches) VW-Produkt, noch werden sie von VW produziert.

    Besonders bei den sogenannten "Derivate" ist ZWINGEND deren "Besitzverhältnis" zu beachten. Ein mit "FRITZ!Box OEM-Platine" versehener Speedport Router kann sich unter Umständen nicht im Eigentum des Verwenders befinden - er kann (wie es sehr oft der Fall ist) ein Mietgerät sein - ergo, ist das sogenannte „Derivat-Modell“ rechtlich gesehen, Eigentum der Telekom. Wer entscheidet dann über die zu verwendete Firmware? Der Eigentümer und nicht der Mieter oder Ausleihende.
    Bei den ehemaligen von ALICE beigestellten Routern, z. Bs. ALICE IAD WLAN 3331, sieht das Eigentumsverhältnis noch etwas anders aus. Bei diesen handelte es sich um „ALICE Leihgeräte“, die, da ALICE in O2 übergegangen ist, sich folgerichtig jetzt im O2 Firmeneigentum befinden.
    Wer entscheidet bei diesen, welche Firmware von wem und wann installiert werden darf? Der Eigentümer.

    Wer auf einem „Derivat“ wie z. Bs. Speedport W920V, in dem entweder ne OEM Platine einer Fritz!Box FON WLAN 7170 oder einer nicht offiziell vermarkteten FRITZ!Box 7570 VDSL werkelt, eine Fremdfirmware, wozu auch die AVM Original zu zählen wäre, installiert, begeht Verletzung an Firmeneigentum - und das ist gemäß BGB was? Richtig.

    [i]Verantwortungsvoll schreibende Fachautoren mit „ein klein wenig über den Tellerrand hinausschauenden Fähigkeiten“[/i] sollten das eigentlich wissen - und auf zu "beachtende Feinheiten" hinweisen.
    Wo im vorliegenden Online Artikel ist dazu etwas lesen? Nirgends.

    Vom Autor vergessen (etwa wegen fehlender Praxis Erfahrung oder vorherrschendem „Privatnutzerdenken?“):
    Das Routergehäuse kann der ISP-Support aus der Ferne zwar nicht erkennen – dafür aber die installierte Firmwareversion und einiges mehr.
    Wendet sich z. Bs. ein Telekomkunde mit auf seinem Speedport-Modell installierter „FRITZ!Box Firmware“ anstatt „Original Telekom Firmware“ an deren Support, kann der Mitarbeiter an Hand der übermittelten „Fremdfirmware“ (AVM anstatt Telekom) verlangen, zu aller erst den laut Vertragsunterlagen erhaltenen Speedport (mit Telekom Firmware) zu installieren.
    Stellt er auf Aussage des Kunden (es sei doch ein Speedport) fest, dass es sich um ein „Mietgerät“ handelt, könnte er den Kunden wegen nachweislich begangener „Eigentumsverletzung“ rechtlich belangen lassen. Ganz abgesehen davon, dass die technische Unterstützung zunächst verweigert wird.

    Rufen Sie die Konfigurationsoberfläche des Routers auf, indem Sie in der Browser-Adresszeile fritz.box eingeben und sich mit Ihrem Passwort anmelden
    Ach wie naiv. Glaubt der Autor tatsächlich, dass jeder FRITZ!Box Verwender den Aufruf der Konfigurationsoberfläche mit einem Passwort geschützt hat?
    In der „Erweitert“-Ansicht sehen Sie dann rechts oben gleich die Version der Geräte-Software.
    Falsch. Das zeigt, wie gut??? sich der (Fach)Autor mit den FRITZ!Boxen auskennt.

    Die Firmware Version (lt. Autor die Geräte-Software) ist auch in der „Standard-Ansicht“ (über den Button „Übersicht“) zu erkennen, Bs. FRITZ!Box mit Firmware ab FRITZ!OS 5.0.
    Bei den ältern FRITZ!Box Modellen, z. Bs. 7141 (reines Branding Modell) ist die Firmware Version (kleiner FRITZ!Os 5.0) ebenfalls sofort nach Aufruf der Konfigurationsoberfläche zu erkennen. Hier unter „Produktinformationen“.
    Warum sollte AVM die Info zur Firmware Version erst durch Aktivierung der „Erweiterten Ansicht“ ermöglicht haben, und das wohlweislich, dass vielen Verwendern älterer FRITZ!Box Modelle die (weil dort leider etwas versteckt) auch bei diesen vorhandene „Erweiterte-Ansicht“ vollkommen unbekannt ist?
    Wie bekannt, haben so einige mit vorher mal ins Handbuch schauen oder aufs oben rechts sichtbare „?“ zu klicken nicht allzu viel am Hut.

    Ob diese aktuell ist, prüfen Sie über die Funktionen „System, Firmware-Update, Neue Firmware suchen“
    Nur die Halbe Wahrheit, weil nur bei FRITZ!Boxen mit Firmware kleiner FRITZ!OS 5.0 erforderlich.
    Und wie kommen FRITZ!Box Verwender z. Bs. mit Firmware 40.04.77 (letzte Version für die Bs. 7141) überhaupt erst einmal zur Ansicht von „System“? Indem sie auf der Hauptseite (Startmenü) entweder auf den Reiter „Einstellungen“ klicken oder oben rechts auf das Symbol rechts neben dem Häuschen.
    FRITZ!Box Verwender mit Firmware ab FRITZ!OS 5.0 haben es einfacher – sie klicken oben rechts auf die Info zur neuen Firmware und aktualisieren – was besser nicht per WLAN-Verbindung geschehen sollte.

    Bevor Sie nun mit einem Klick auf „Firmware-Update jetzt starten“ fortfahren, empfehlen wir eine Sicherung der gesamten Router-Einstellungen (über „System, Einstellungen sichern, sichern, Ok“).
    Ach Ja? Mit welcher Berechtigung nimmt man sich das „wir empfehlen“ heraus? An den Hinweis, vorher ne Sicherung durchzuführen, hat AVM selbst gedacht – sie wird (bei den neueren FRITZ!Box Modellen) vor der eigentlichen Firmwareinstallation als erstes gefordert – den ein „es wird schon schief gehen denkender Verwender“ auch übergehen kann.

    Sehen, wer anruft: Anrufmonitor am PC und TV
    Mit dem Fritzbox Monitor bietet der Hardware-Hersteller ein eigenes Tool, das allerdings seit mehr als drei Jahren nicht weiter entwickelt wurde.
    Und warum in Gottes Namen wird es von den PC-WELT „FRITZ!Box Experten???“ immer wieder genannt? Ab FRITZ!Box Firmware FRITZ!OS 5.0 funktioniert das Tool ebenfalls nicht mehr – Hinweise siehe in der AVM FAQ.

    Praktisch ist, dass das AVM-Programm auch die Outlook-Kontakte in das Telefonbuch der Fritzbox übertragen kann.
    Essig ab Outlook 2003 – ergo, überflüssig, dieses Tool noch zu beschreiben.
    Wer das Tool (und viele andere auch) auf der neu gestalteten AVM Homepage sucht, wird Pech haben. Ein direkter Link zum FTP-Bereich wird seltsamer Weise nicht mehr angeboten. Die auf der neu gestalteten AVM Homepage angestoßene Suche nach „FRITZ!Box Monitor“ läuft ins leere.

    Anders als der AVM Fritzbox Monitor wird der Janrufmonitor für die Fritzbox ständig fortentwickelt und erlaubt mit Erweiterungen die Rufnummernidentifizierung über das Internet oder Telefonbuch-CDs
    Klar, und damit, weil JAVA erforderlich, vor dessen Einsatz ja immer wieder gewarnt wird (auch von PC-WELT Autoren – was dem „hier Empfehlenden“ anscheinend schnuppe gewesen ist) auf dem Rechner ein Sicherheitsrisiko fabrizieren.

    Wer setzt heutzutage noch auf Telefonbuch CDs? Die wenigsten oder die, die nicht wissen, das Telefonbücher schon lange (ohne Extrakosten) Online zur Verfügung stehen, z. Bs. DasÖrtliche / KlickTel, oder, wenn es zum Bs. schnell gehen soll, die Telefonnummer oder den Namen mit Adresse in einer Suchmaschine eingeben.

    Faxen, Anrufbeantworter und Browser-Add-ons
    Anders als früher beim analogen Modem fehlt bei der Fritzbox die Möglichkeit, Faxe zu versenden und zu empfangen.
    Diese Feststellung zeigt ebenfalls wie gut??? sich der Autor mit den FRITZ!Box FON Modellen auseinander gesetzt hat. Die Faxfunktion beherrschten bereits die ersten besseren FRITZ!Box FON Modelle. Anfangs halt nur mit daran angeschlossenem (analogen) Faxgerät. Die bei einigen FRITZ!Box FON Modellen integrierte S0-Schnittstelle kam erst später.

    Mit der PC-Software Fritzfax ist dies aber auch mit den Fon-Modellen von AVM möglich.
    Das ist, um ohne eigenes Faxgerät Faxe zu senden und zu Empfangen, eine der Möglichkeiten.
    Seit FRITZ!Box FON Firmware FRITZ!OS 5.0 wäre sie, wenn es nur ums Fax Versenden geht, nicht mehr erforderlich. Die Faxsendefunktion ist in die FRITZ!Box FON Programmoberfläche gewandert.
    Kleiner Nachteil damit: Ein zu sendendes Dokument kann dann nur als beigefügte Anlage (wie beim E-Mail Versand) versendet werden – muss daher auf dem Rechner gespeichert sein.

    [U]Faxe ohne PC, ohne Notebook und ohne eigenes Faxgerät empfangen:[/U]
    Beherrschen so gut wie alle FRITZ!Box FON Modelle – zu konfigurieren über „Telefoniegeräte – In die FRITZ!Box integriert“ als „Faxweiterleitung (PDF-Dokument)“ an die in den Einstellungen zu hinterlegende E-Mail-Adresse, wobei es von Vorteil ist, vorher unter „System“ den „Push Service“ korrekt (mit erfolgreich abgeschlossenem Test) zu konfigurieren.

    Die Einrichtung der Faxoption ist im Prinzip einfach,
    Ja – wenn damit die in der FRITZ!Box Programmoberfläche gemeint ist. Die Konfig. der „FRITZ!fax für FRITZ!Box Software“ geht sehr oft nicht so einfach von der Hand, wie es der Autor hinstellt. Eine ausführliche Konfigurationshilfe siehe z. Bs. hier

    Schließlich kann man sowohl ein vorhandenes Multifunktionsgerät weiter zum Faxen verwenden,
    Ja – aber:
    Ist die „FRITZ!fax für FRITZ!Box Software“ aktiv und an der Fritz!Box Fon Nebenstelle oder an einer dahinter angeschlossenen ISDN-Anlage ein daran angeschlossenes Faxgerät aktiv und zusätzlich auch noch die „in der FRITZ!Box FON integrierte Faxfunktion“, wird das eingehende Fax weder der Rechner (die FRITZ!fax für FRITZ!Box Software) noch das externe Faxgerät entgegen nehmen, sondern die in der FRITZ!Box FON „integrierte Faxfunktion“.
    Grund: Für sie kann kein Zeitfenster (keine annehmende Klingelanzahl) konfiguriert werden – sprich, sie reagiert IMMER sofort. Ohne „integrierte Faxfunktion“ (die per Haken entfernen deaktiviert werden kann) reagiert bei Faxeingang das Faxgerät (externes bzw. die aktive FRITZ!fax für FRITZBox Software) mit der kürzesten den Ruf annehmenden Klingelanzahl bzw. Reaktionszeit (Sekunden in der FRITZ!fax für FRITZBox Software).

    Ohne zusätzliches Faxgerät dient ein am Router eingesteckter USB-Stick zum Speichern der eingehenden Dokumente.
    Quatsch – es könnte – oh Wunder (wenn es nur ums speichern eingehender Faxe geht) auch eine USB-HDD angeschlossen werden.

    Denn der Faxempfang soll selbstverständlich rund um die Uhr möglich sein, ohne dass der mit dem Router verbundene Rechner dazu ständig laufen muss.
    Ob dem „anscheinend mehr als schlecht mit FRITZ!Boxen auskennenden Autor“ bewusst gewesen ist, welchen Unsinn er da geschrieben hat? Siehe oben – in den FRITZ!Box FON integrierte „Faxweiterleitung (als PDF-Dokument) an die dort hinterlegte E-Mail-Adresse“, sprich, ohne die eingehenden Faxdokumente vorher auf einem USB-Medium zwischenspeichern oder einen Rechner Tag und Nacht laufen lassen zu müssen.

    Ausführliche Informationen zum Faxprogramm von AVM wie auch zu den unterschiedlichen Einsatzszenarien finden Sie auf dieser Webseite
    Der vom Autor angegebene Link führt (eben noch getestet) ins Leere – liegt wohl an dem neu gestalteten AVM Online Auftritt.

    Zum Anrufbeantworter: Ist die Mailbox auf der Fritzbox einmal eingerichtet, blinkt in der Voreinstellung die Info-LED ganz rechts, sobald ein Anrufer eine Nachricht hinterlassen hat
    Die Halbe Wahrheit – da der Verwender dafür auch was ganz anders einrichten kann, zum anderen ist das keine "fest eingestellte Info-LED Funktion", wie es der Autor (leider) glaubhaft machen will.

    [U]Fest eingestellte Info-LED Funktionen – wie zu erkennen ist, gehört das Blinken bei Nachrichten auf dem/den integrierten AB/ABs nicht dazu:[/U]
    "Info"-LED blinkt: während die Firmware aktualisiert wird.

    "Info"-LED blinkt: während der Übertragung der Sicherheitseinstellungen auf einen FRITZ!WLAN USB Stick.

    "Info"-LED blinkt: während ein Schnurlostelefon an der FRITZ!Box angemeldet wird.

    "Info"-LED leuchtet: Eine Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht, das Gespräch ist kostenfrei. Diese Funktion muss vom Internettelefonieanbieter unterstützt werden.
    Wenn’s der Autor nicht glauben will (was bei "ordentlicher Recherche nicht passiert wäre): Siehe hier.

    Aber dann? Bei der Verwendung mehrerer Mailboxen ist es nämlich gar nicht so einfach, die auf dem Router gespeicherten Nachrichten nur über Tastenkombinationen am Telefon abzurufen.
    Schließt hier der Autor von sich (seinen Schwierigkeiten damit) auf alle anderen FRITZ!Box Fon Verwender mit eingerichteten FRITZ!Box FON ABs?

    Wo ist das Problem, für den/die AB-Nachrichtenabrufe jedes FRITZ!Box FON ABs im Telefon / den Telefonen einen EXTRA-Telefonbucheintrag, z. Bs. (damit er an erster Stelle des Telebucheintrages steht), als .AB_1 (für Keypad-Code **600) / als .AB_1 (für Keypad-Code**601) usw. usw.?

    Wer an FON 1 bis FON 2 bzw. FON 3 (FRITZ!Box FON 7170) keine Telefone hängen hat, dafür aber am FRITZ!Box FON S0-Anschluss eine ISDN-Anlage, z. Bs. eine der damals üblichen EUMEX-Anlagen, muss, wenn den daran angeschlossenen Telefonen keine „interne FRITZ!Box Rufnummer“ (wie siehe AVM FAQ), z. Bs. **52 für ein Telefon an der ISDN-Anlage, zugewiesen wurden, ist folgende Keypad-Sequenz (wenn Keypad-Funktion in der ISDN-Anlage auch auf „aktiv“ gesetzt) mit einzutragen, bzw. für den „normalen Abruf“ (ohne Telefonbucheintrag) zu verwenden: **0 oder R0 und erst daran **600, **601 usw. usw. Die komplette Sequenz (für AB_1 z. Bs.) **0**600 oder R0**600.
    Wenn doch ALLES nur soooo einfach wäre.

    Wer ein (oder bis zu 6 Stck.) „gescheites DECT-Telefon“ (sprich kein „Billigheimer Gerät“) an der FRITZ!Box Fon angemeldet hat, muss sich über den AB-Abruf nicht nur keinen Kopf machen, er muss sich nicht mal an Hand der blinkenden FRITZ!Box FON LED (wenn so eingerichtet) orientieren – der jeweilige AB Nachrichteneingang wird durchs blinkende Briefsymbol des mit der FRITZ!Box FON kompatiblen DECT-Telefons signalisiert.

    Viel bequemer geht dies mit dem Anrufbeantworter-Tool von AVM. Mit Fritzvox können Sie die Mailbox schnell am PC einrichten, abhören und ein- oder ausschalten sowie die Nachrichten sortieren und löschen.
    Seit wann ist es bequem, wenn dafür ein Rechner laufen muss? Die ABs können ohne Probleme mit jedem an einer FRITZ!Box FON bzw. mit den an der ISDN-Anlage (angeschlossen am S0 der FRITZ!Box) konfiguriert werden. AVM hat nicht umsonst die und einige andere „TASTENCODES Sequenzen“ im FRITZ!Box FON Handbuch abgedruckt und sogar die seitens AVM wichtigen auf einer "TASTENCODE CARD" (liegt jeder FRITZ!Box FON Lieferung (auch den Brandings) bei).

    Oh Wunder – der/die FRITZ!Box FON ABs können (wenn entsprechend konfiguriert) sogar aus der Ferne, sprich mit jedem Telefon, abgehört und konfiguriert werden - und, weil vom Autor ebenfalls vergessen, können per E-Mail (wenn in der FRITZ!Box FON Programmoberfläche korrekt konfiguriert) an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet werden.
    Wer will, kann die Nachrichten - oh Wunder, auch nach Aufruf von fritz.box auf der Übersichtseite unten rechts (Feld "Anrufbeantworter") durch Klick auf das kleine, blaue Pfeil nach rechts Symbol mit dem in Windows integrierten Player abhören.

    Zum anderen hätte der anscheinend sehr schlecht informierte Autor besser recherchieren sollen – die FRITZ!vox Software funktioniert nur noch mit sehr wenigen FRITZ!Box FON Modellen (abhängig von deren Firmware Versionen).

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  • Cottonwood 16:46 | 31.10.2013

    Wie war das noch?

    Ein Redner ärgert sich über sein Publikum und sagt: "Die Hälfte von Ihnen ist doch bescheuert".

    Entrüstung im Saal. Es kommt beinahe zu einem Tumult.

    Daraufhin beschwichtigt der Redner mit den Worten: "Tut mir leid. Ich nehme das zurück. Die Hälfte von Ihnen ist nicht bescheuert."

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  • Kantiran 23:21 | 10.03.2013

    Das Thema wird auch hier behandelt.

    @Till Wollheim:

    Leider finde ich nirgends eine tiefgründige Anleitung, wie man denn tatsächlich die Fritzbox mit der Telekom-Draht-Telefonie verbinden kann.
    Um eine ISDN Anlage an einer FRITZ!Box anschließen zu können, muss die FRITZ!Box Fon (wie z. Bsp. die 7170, 7270, 7390) eine S0-Schnittstelle (AVM nennt sie "FON-S0") besitzen.

    Wie daran eine ISDN-Anlage (oder ein ISDN-Telefon) angeschlossen werden muss, steht im entsprechenden FRITZ!Box Fon Handbuch (sogar mit Bild) - womit "nirgends eine Anleitung zu finden" wiederlegt ist.

    Die an der ISDN-Anlage (an deiner Euracom) angeschlossenen Telefone können an dieser verbleiben. Zwingend erforderlich ist allerdings, dass in der FRITZ!Box Fon Benutzeroberfläche unter "Telefonie - Telefoniegeräte" als "Neues Gerät" eine ISDN-Anlage angelegt werden muss. Unter "Eigene Rufnummern" - "Rufnummern" sind die MSNs (die Rufnummern der ISDN-Anlage) einzutragen.
    Rest der "FRITZ!Box konfiguration" siehe Handbuch, z. Bsp. wie deren "Experten Ansicht" (für mehr Einstellmöglichkeiten) aktiviert wird.
    ..und ich dann zB Faxe auf die FB bekommen kann
    Selbstverständlich funktioniert das dann (wenn korrekt konfiguriert) - sogar ohne angeschlossenes Faxgerät. Wie siehe z. Bsp. hier und auch hier.

    "Faxe auf die FB bekommen" ist missverständlich gedacht. Eine FB mit Faxfunktion speichert eingehende Faxe entweder auf einem externen Speicher (USB-Stick oder USB-HD) oder sendet die Faxe per E-Mail (als PDF-Datei) an die in der FB-Faxkonfiguration hinterlegte E-Mail-Adresse.

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  • Hascheff 23:09 | 08.03.2013

    Du hast ja recht, aber die größere Hälfte wird das nie kapieren!

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  • chipchap 20:44 | 08.03.2013

    Zitat: kikaha
    ... Manche Redaktionsmitarbeiter haben 23 Knochen mehr im Kopf, die Denken noch Mechanisch.

    Das tut aber weh in den Neuronen .

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