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Foto-Recovery - nie mehr Fotos verlieren

Nutzen Sie die besten Gratis-Tools, um damit scheinbar gelöschte oder zerstörte Bilder zu retten – von Speicherkarten, Festplatten, CDs/ DVDs und USB Sticks. Wir sagen, welches Programm sich für welchen Zweck eignet.

Von Arne Arnold, Armin Stabit und Damian Robota

Zu Speicherkarten- und Festplattenfehlern kommt es schnell: Bereits ein kurzer Stoß gegen das Notebook oder große Hitze – und das Medium nimmt Schaden. Die Folge ist, dass Sie die darauf gespeicherten Fotos und Videos nicht mehr lesen können. Das ist schon für Privatanwender sehr ärgerlich, für Besitzer eines Business-Notebooks kann das aber sogar zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führen. Wenn beispielsweise wichtige Produktfotos oder Unternehmensskizzen verloren gehen, während man gerade auf dem Weg zum Kunden ist.

Doch Sie können die Daten meist retten – etwa mit den hier vorgestellten Tools. Das gilt bei Problemen mit der Hardware, aber auch bei versehentlich oder absichtlich gelöschten Dateien. Wichtig ist in allen Fällen, dass die scheinbar verschwundenen Daten noch nicht mit neuen überschrieben sind. Darum sollte man nach einem Datenverlust auch keine neuen Tools installieren. Handeln Sie also, bevor es zum Verlust kommt: Spielen Sie schon heute die für Sie relevanten Programme auf Ihren PC.

Vorsicht Falle: Der Einsatz von Software zur Datenrettung kann dazu führen, dass Sie einen Komplettverlust Ihrer Daten erleiden. Viele Tools greifen direkt auf defekte Sektoren im Speichermedium zu und arbeiten darauf. Das kann bei beschädigten Festplatten und Flash-Speicher zu irreparablen Schäden führen. In den meisten Fällen läuft die Rettung ohne Probleme ab und liefert gute Resultate.

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