Profi-Tipps

Tönung nach Licht und Schatten

Die Farbbereichsauswahl „Auswahl, Farbbereich“ nach Lichtern, Mitteltönen und Schatten bietet sich auch dafür an, Schwarzweiß-Bilder, diese aber im RGB-Modus, differenziert mit Farbtönen zu belegen. Anstatt eines einheitlichen Farbtons können Sie sich also für einen Übergang zwischen zwei Farbtönen entscheiden – was bei vielen Motiven spannender aussieht. Die Funktion „Bild, Korrekturen, Schwarzweiß“, auch als Einstellungsebene einsetzbar, liefert die Vorarbeit der Schwarzweiß-Konvertierung.
Tönung nach Licht und Schatten
Vergrößern Tönung nach Licht und Schatten
© 2014

Der Bildmodus bleibt dabei im RGB-Farbraum. Sie können nun Bildbereiche getrennt nach Lichtern, Mitteltönen und Schatten als Auswahl laden und per [Strg]-[J] als eigene Ebenen anlegen. Nun kommen die „Fotofilter“ zum Einsatz. Beispielsweise wählen Sie für die Lichterebene einen warmen Fotofilter, für die Schattenebene einen kalten und für die Mitteltöne einen Farbfilter zwischen diesen Farborten.

JPEG für das Web

Daraus resultiert eine kleinere Dateigröße; Finder-Vorschaubilder sind für die Webdarstellung ohnehin nicht nötig.

Postkarten-Look

Generell gilt: Wirkungen von Einstellungsebenen lassen sich über die Ebenendeckkraft Und die Zuweisung der Füllmethoden zusätzlich modifizieren. So empfiehlt sich etwa für Einstellungsebenen, die nur Bildfarben modifizieren sollen, die Füllmethode „Farbton“.

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
235897