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Tipps zu Libre Office 4.1.1

09.01.2014 | 10:34 Uhr |

Das neue Libre Office 4.1.1 enthält weniger Fehler und bietet neue Funktionen. Der Artikel liefert Tipps, zeigt, wie Sie ein Update durchführen und wie Sie Probleme beheben.

Bei Libre Office schreitet die Entwicklufing langsam, aber stetig voran. Jedes Update beseitigt in erster Linie Bugs und Fehler. Auch bei Libre Office 4.1.1, das im August 2013 erschienen ist, gibt es wenig funktionale Änderungen, die sofort ins Auge stechen. Aber unter der Oberfläche verbergen sich doch viele Neuerungen, beispielsweise Optimierungen beim Import von DOC-, DOCX- und RTFDokumenten oder ein verbessertes Textlayout, das unter Linux für mehr Geschwindigkeit bei der Darstellung von Schriftarten sorgt. Dieser Artikel nennt alle Funktionsverbesserungen.

Der Download von Libre Office besteht aus drei Dateien, die Sie entpacken müssen. Die Installationspakete im DEB-Format aus diesen Ordnern installieren Sie dann im Terminal.
Vergrößern Der Download von Libre Office besteht aus drei Dateien, die Sie entpacken müssen. Die Installationspakete im DEB-Format aus diesen Ordnern installieren Sie dann im Terminal.

1. Aktuelle Libre-Office-Version installieren

Bei Linux-Distributionen gibt es ab einem bestimmten Zeitpunkt den „Code-Freeze“. Neue Programmversionen werden dann nicht mehr in die Distribution aufgenommen und nur selten per Update nachgereicht. Auf neueste Software müssen Sie dann bis zur nächsten Distribution warten. Bei Anwendungs-Software wie Libre Office wollen Sie aber vielleicht die aktuellste Version verwenden. Das ist nicht ganz ohne Risiko, weil es bei frischer Software immer noch den einen oder anderen Fehler gibt, der erst nach einiger Zeit behoben wird. Andererseits können Sie bei ernsthaften Problemen aber auch schnell wieder zu einer älteren Version zurückkehren.

Unter Ubuntu oder Linux Mint können Sie ein Entwickler-Repositorium in die Software-Liste der Paketverwaltung aufnehmen und dann Libre Office bequem auf den neusten Stand bringen. Öffnen Sie zuerst ein Terminal-Fenster. Suchen Sie über das Dash oder das Mint-Startmenü nach „Terminal“ oder verwenden Sie unter Ubuntu die Tastenkombination Strg-Alt-T. Geben Sie im Terminal diese drei Befehle

 sudo add-apt-repository  ppa:libreoffice/ppa  sudo apt-get update  sudo apt-get dist-upgrade 

ein. Sollte Libre Office nicht installiert sein, verwenden Sie in der letzten Zeile sudo apt-get install libreoffice.

Manuelle Libre-Office-Installation: Wenn kein spezielles Repositorium für die Installation bereitsteht, können Sie Libre Office auch selbst herunterladen und installieren. Unter http://de.libreoffice.org/download gibt es Installationspakte im RPM-Format (Fedora, Open Suse) und DEB-Format (Debian, Ubuntu). Sie benötigen drei Dateien: das Hauptprogramm, die Benutzeroberfläche und die Offline-Libre-Office- Hilfe. Entpacken Sie die heruntergeladenen Dateien. In Ubuntu beispielsweise öffnen Sie dann ein Terminal-Fenster und wechseln mit cd zuerst in den Ordner mit dem entpackten Hauptprogramm. Führen Sie den Befehl sudo dpkg -i *.deb aus. Wiederholen Sie den Befehl für die anderen beiden Ordner. Libre Office wird dabei in einem Verzeichnis unterhalb von „/opt“ eingerichtet, so dass es mit der eventuell bereits installierten Programmversion nicht in Konflikt gerät.

Um Libre Office über ein Desktop- Icon zu starten, legen Sie mit der Zeile

ln -s /opt/libreoffice4.1/program/soffice /usr/bin/libreoffice4.1

eine symbolische Verknüpfung an. Öffnen Sie im Dateimanager das Verzeichnis „/opt/libreoffice4.1/share/xdg“. Klicken Sie die Datei „startcenter.desktop“ mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie im Menü „Kopieren nach -> Arbeitsfläche“. Wählen Sie im Kontextmenü der kopierten Datei auf der Arbeitsfläche „Eigenschaften“, gehen Sie auf die Registerkarte „Zugriffsrechte“, setzen Sie ein Häkchen vor „Datei als Programm ausführen“, und klicken Sie auf „Schließen“.

Umstellen von Englisch auf Deutsch: Rufen Sie das Fenster „Sprachen“ auf, installieren die fehlende Sprachunterstützung, und definieren Sie dann „Deutsch“ als Standardsprache.
Vergrößern Umstellen von Englisch auf Deutsch: Rufen Sie das Fenster „Sprachen“ auf, installieren die fehlende Sprachunterstützung, und definieren Sie dann „Deutsch“ als Standardsprache.

2. Konfigurieren der deutschen Sprachunterstützung

Bei neu installiertem Linux Mint oder Ubuntu kann es sein, dass Libre Office mit einer englischsprachigen Oberfläche erscheint. Um das zu ändern, rufen Sie die Einstellung „Sprachen“ auf. Sie finden sie am schnellsten über die Suchfunktion des Ubuntu-Dash-Starters (links oben) oder das Mint-Startmenü (links unten). Sie sehen dann wahrscheinlich einen Dialog, der Sie über die unvollständig installierte Sprachunterstützung informiert. Folgen Sie nach Klick auf „Installieren“ den weiteren Anweisungen. Klicken Sie anschließend auf „Sprachen hinzufügen/entfernen“. Setzen Sie ein Häkchen hinter „Deutsch“, und klicken Sie auf „Änderungen anwenden“. Ziehen Sie dann unter „Sprache für Menüs und Fenster“ den Eintrag „Deutsch (Deutschland)“ an die oberste Position. Melden Sie sich danach beim System ab und wieder an, oder starten Sie Linux neu. Wenn Sie jetzt Libre Office starten, erscheinen die Menüeinträge in deutscher Sprache.

Wenn das Libre-Office-Menu aussieht wie hier abgebildet, ist die Unity-Integration nicht in Ordnung, und Sie müssen diese deaktivieren.
Vergrößern Wenn das Libre-Office-Menu aussieht wie hier abgebildet, ist die Unity-Integration nicht in Ordnung, und Sie müssen diese deaktivieren.

3. Defektes Menü in Ubuntu 13.04 reparieren

Bei Ubuntu mit Unity-Desktop werden Menüs anders angezeigt als bei anderen Benutzeroberflächen. Es gibt ein globales Menü, das immer am oberen Bildschirmrand erscheint. Das Menü im Programmfenster fehlt. Außerdem gibt es ein Head-up-Display (HUD), das sich über die Alt-Taste aktivieren lässt. Sie können dann einfach lostippen und einen Menüeintrag suchen. Das globale Menü funktionierte aber bis Redaktionsschluss in Ubuntu 13.04 nicht richtig. Die Menüeinträge sind ausgegraut oder fehlen ganz.

Bis es ein Update gibt, können Sie das Problem so beheben: Öffnen Sie ein Terminalfenster und führen Sie den Befehl sudo apt-get remove libreofficegtk aus. Starten Sie dann Libre Office. Das vollständige Menü wird jetzt direkt im Programmfenster angezeigt.

4. Seitenleiste in Libre Office aktivieren

Bildschirme sind heute mehr breit als hoch. Deshalb versuchen die Software-Entwickler Platz in der Vertikalen zu sparen und Bedienelemente nach rechts und links zu verlagern. In der Open-Office-Familie gab es dafür bereits ein Vorbild: IBM Lotus Symphony. Dessen Entwicklung wurde eingestellt, aber der Code für die Seitenleiste ging in Open Office und Libre Office ein.

Standardmäßig ist die Seitenleiste in Libre Office deaktiviert. Um sie zu aktivieren, speichern Sie alle geöffneten Dateien und gehen auf „Extras -> Optionen“ und unter „LibreOffice“ auf „Erweitert“. Setzen Sie ein Häkchen vor „Experimentelle Seitenleiste aktivieren (Neustart nötig)“. Klicken Sie nach „OK“ auf „Jetzt neu starten“. In der Seitenleiste blenden Sie mit den vier Icons „Eigenschaften“, „Formatvorlagen“, „Gallery“ oder „Navigator“ ein. Die Funktionen bei „Eigenschaften“ beispielsweise entsprechen denen, die Sie auch bisher schon über die Symbolleiste „Formatierungen“ erreichen konnten. Die Leiste lässt sich auch in ein frei positionierbares Fenster verwandeln, indem Sie auf die kleine Schaltfläche über den vier Icons klicken und dann „Abdocken“ wählen. „Andocken“ befestigt die Leiste wieder am Programmfenster.

In Libre Office 4.1.1 gibt es einige einfache Bildbearbeitungsfunktionen, die Sie über die Symbolleiste „Grafik“ am unteren Fensterrand ansteuern. Neu ist die Option „Bild drehen“.
Vergrößern In Libre Office 4.1.1 gibt es einige einfache Bildbearbeitungsfunktionen, die Sie über die Symbolleiste „Grafik“ am unteren Fensterrand ansteuern. Neu ist die Option „Bild drehen“.

5. Bilder in Libre Office

Für optimale Qualität sollten Sie Bilder in einem Bildbearbeitungsprogramm so vorbereiten, wie Sie sie beispielsweise in einem Writer-Dokument benötigen. Für kleinere Änderungen genügt aber auch Libre Office selbst: Neu ist eine Funktion, mit der Sie Bilder im Dokument drehen können. Dazu klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü „Bild drehen“ und dann „90° links drehen“ oder „90° rechts drehen“. Die Funktion steht auch in der Symbolleiste zur Verfügung, die am unteren Bildschirmrand eingeblendet wird. Sollte diese nicht automatisch erscheinen, wenn Sie ein Bild anklicken, gehen Sie auf „Ansicht -> Symbolleisten -> Grafik“. Die Symbolleiste enthält auch Icons für „Horizontal spiegeln“ und „Vertikal spiegeln“. Nach einem Klick auf das Pinsel-Symbol erscheint eine Palette mit einfachen Filterfunktionen wie „Weichzeichnen“ oder „Altern“. Außerdem gibt es eine Farbkorrektur und ein Auswahlfeld für „Graustufen“ und „Schwarz/Weiß“.

6. Schriften einbetten

Die Schriftarten in einem Dokument zeigt Libre Office nur dann richtig an, wenn diese auf dem Rechner installiert sind. Wenn Sie ungewöhnliche Schriftarten verwenden und eine Datei auf einem anderen PC öffnen, wird das Dokument wahrscheinlich nicht so angezeigt, wie Sie es entworfen haben.

Libre Office 4.1 kann nun in Writer, Calc und Impress Schriften in die Dokumente einbetten. Dazu aktivieren Sie die Funktion über „Datei -> Eigenschaften auf der Registerkarte „Schrift“, indem Sie ein Häkchen setzen vor „Schriftarten ins Dokument einbetten“. Das Verfahren ist vor allem dann geeignet, wenn Sie eine Datei an andere Bearbeiter weitergeben wollen und die Formatierung erhalten bleiben muss. Dieser muss dann aber auch Libre Office 4.1 verwenden. Benötigt der Empfänger die Datei nur zum Lesen, geben Sie besser eine PDF-Datei weiter – über „Datei -> Exportieren als PDF“.

In Libre Office 4.1.1 können Sie für eine Diashow im Präsentationsprogramm automatisch Folien aus einer Bildersammlung erstellen.
Vergrößern In Libre Office 4.1.1 können Sie für eine Diashow im Präsentationsprogramm automatisch Folien aus einer Bildersammlung erstellen.

7. Diashow für die Präsentation erstellen

Bildschirmpräsentationen bestehen in der Regel aus Text und Bildern. Wenn Ihr Bildmaterial bereits die gewünschten Beschriftungen enthält, ist es ziemlich umständlich, jedes einzelne Bild auf einer Folie unterzubringen.

Libre Office 4.1 enthält nun eine neue Funktion, über die Sie ganz einfach Folien aus mehreren Bildern erstellen können. Öffnen Sie Ihre Präsentation, und gehen Sie auf „Einfügen -> Bild -> Fotoalbum“. Klicken Sie auf „Hinzufügen“, und klicken Sie mit gedrückter Strg-Taste nacheinander die gewünschten Bilder an.

Nach dem „Öffnen“ lässt sich die Reihenfolge der Bilder über die Schaltflächen „Oben“ und „Nach unten“ nachträglich ändern. Die Vorschau hilft Ihnen bei der Auswahl. Hinter „Folienlayout“ stellen Sie ein, wie viele Bilder auf jeder Folie erscheinen sollen, beispielsweise „1 Bild“ oder „4 Bilder“. Klicken Sie zum Abschluss auf „Folien einfügen“.

Die Duden-Rechtschreibprüfung findet zwar zuverlässig Fehler im Text, arbeitet aber nicht ohne Weiteres mit jeder Libre-Office-Version zusammen.
Vergrößern Die Duden-Rechtschreibprüfung findet zwar zuverlässig Fehler im Text, arbeitet aber nicht ohne Weiteres mit jeder Libre-Office-Version zusammen.

8. Duden-Rechtschreibprüfung 9.0 und Libre Office

Die eingebaute Rechtschreibprüfung kann höheren Ansprüchen nicht genügen. Die bessere Alternative ist die Duden-Rechtschreibprüfung 9.0 (20 Euro, www.duden.de/shop ), allerdings arbeitet diese nicht mit allen Libre-Office-Versionen zusammen. Laut Duden-Webseite funktioniert die Rechtschreibprüfung mit Libre Office 3.4.3 bis 3.6.0. Neuere Versionen werden offiziell nicht unterstützt. Unter einem 32-Bit-Ubuntu 13.04 mit Libre Office 4.0.5 ließ sich das Tool bei unserem Test jedoch zur Zusammenarbeit überreden. Sie müssen nur über die Paketverwaltung „libstlport4.6-dev“, „libreoffice-java-common“ und „openjdk-6-jre“ nachinstallieren und danach in Libre Office über „Extras -> Extension Manager“ die Erweiterung „dro.oxt“ installieren. „Dro.oxt“ ist im Download der Duden-Rechtschreibprüfung enthalten. Wenn Sie dann Libre Office neu starten, können Sie die Rechtschreibprüfung nutzen.

Warnung: Installieren Sie die Erweiterung nicht nach dieser Methode unter Libre Office 4.1.x. Damit bringen Sie das Programm zum Absturz.

Die Duden-Rechtschreibprüfung lässt sich auch auf einem 64-Bit-Linux-System verwenden. Dazu müssen Sie aber die 32-Bit-Version von Libre Office 3.6 oder 4.0.5 installieren. Dabei gehen Sie vor, wie in -> Punkt 1 hinter „Manuelle Libre Office-Installation“ beschrieben, laden aber die 32-Bit-Installationsdateien über den Link „deb (x86)“ herunter. Danach installieren Sie in einem Terminalfenster mit sudo apt-get install die Pakete „ia32-libsmultiarch: i386“, „openjdk-6-jre:i386“ und „libreoffice-java-common“. Starten Sie dann Libre Office, und installieren Sie die Erweiterung „dro.oxt“ wie oben beschrieben. Eine eventuelle Fehlermeldung dürfen Sie ignorieren. Schließen Sie das Programm wieder.

Jetzt fehlt noch das Paket „libstlport4.6-dev“, das sich bei einem 64-Bit-Ubuntu jedoch nicht ohne weiteres nachinstallieren lässt. Deshalb müssen Sie die nötigen Dateien manuell im Terminal kopieren:

 mkdir ~/stlport  cd ~/stlport  apt-get download libstlport4.6-  dev:i386  apt-get download  libstlport4.6ldbl:i386 

Starten Sie dann mit mc den Midnight Commander. Sollte dieser nicht installiert sein, holen Sie das mit apt-get install mc nach. Navigieren Sie im linken Fenster in das Verzeichnis „~/stlport“, in dem zwei DEB-Dateien liegen. Wechseln Sie mit der Tab-Taste zum rechten Fenster und hier in Ihr Home-Verzeichnis „~“. Blenden Sie den Suchen-Dialog mit F9-Taste („Menü“) und „Befehl -> Datei suchen“ ein. Tippen Sie unter „Dateiname“ den Suchbegriff dudenkorrektor.uno.so ein, und drücken Sie die Enter-Taste. Sie befinden sich jetzt im Verzeichnis „DRO.oxt“. Gehen Sie mit den Cursortasten auf das Suchergebnis, und drücken Sie die Enter-Taste. Wechseln Sie mit der Tab-Taste in das andere Fenster, gehen Sie auf die erste DEB-Datei, und drücken Sie die Enter-Taste. Wechseln Sie mit der Enter-Taste in das Verzeichnis „CONTENTS -> usr -> lib“. Markieren Sie alle enthaltenen Dateien mit der Einfg- Taste, und kopieren Sie sie mit F5 zum Verzeichnis „DRO.oxt“. Bei der zweiten DEB-Datei gehen Sie genauso vor.

Starten Sie Libre Office, gehen Sie auf „Extras -> Extension Manager“, klicken Sie auf „Duden-Rechtschreibprüfung“ und dann auf „Aktivieren“ und auf „Schließen“. Nach erneutem Start können Sie die Rechtschreibprüfung verwenden.

Achtung: Wenn Sie die Duden-Rechtschreibprüfung in Libre Office 4.0.x eingerichtet haben, müssen Sie die Erweiterung über „Extras -> Extension Manager“ entfernen, bevor Sie auf Version 4.1.x aktualisieren. Andernfalls stürzt das Programm beim Start ab. Libre Office 4.0.x und 4.1.x lassen sich mit der installierten Erweiterung auch nicht parallel verwenden, weil beide Versionen dasselbe Konfigurationsverzeichnis verwenden. Der Parallelbetrieb von Libre Office 3.6.x und 4.1.x ist dagegen unproblematisch.

Kleine Neuerungen in Calc 4.1

Version 4.1 der Tabellenkalkulation Calc bietet mehrere kleine Verbesserungen. In der Statusleiste am unteren Fensterrand links neben dem Zoom-Regler gibt es einen neuen Eintrag im Kontextmenü. Sie können sich hier jetzt nicht nur die Summe der Werte in den markierten Zellen oder deren Mittelwert anzeigen lassen, sondern per Klick auf „Zellen“ auch die Anzahl der markierten Zellen. Der Menüeintrag „Anzahl“ zeigt, wie viele Zellen gerade markiert sind, die einen Wert enthalten. Diagramme lassen sich jetzt noch interessanter gestalten. Bei XY-Diagrammen können Sie hinter „Linientyp“ jetzt „Stufen“ auswählen. Damit ist neben „Weichzeichnen“ und „Gerade“ ein weiterer Linientyp verfügbar. Wenn Sie bei einem nicht aktivierten Diagramm im Kontextmenü auf „Als Grafik Exportieren“ klicken, lässt sich ein Diagramm jetzt auch als SVG-Datei speichern. Ist das Diagramm dagegen im Editiermodus, können Sie es über das Menü „Datei -> Speichern unter“ als ODC-Datei (ODF-Diagrammdatei) auf der Festplatte ablegen. Über „Einfügen -> Objekt -> Diagramm aus Datei“ importieren Sie eine ODC-Datei in ein Tabellendokument.

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