1876688

Tipps & Tricks zur Vodafone Easybox 803

25.02.2014 | 11:56 Uhr |

Wenn Sie bei Vodafone einen DSL-Vertrag abschließen, erhalten Sie in der Regel den Router Easybox 803. Hier finden Sie nützliche Tipps & Tricks zu dem Gerät.

Die Tipps zur Vodafone Easybox 803 haben wir in mehrere Rubriken eingeteilt. Allgemeine Infos zum jeweiligen Thema erhalten Sie über den jeweils genannten Link.

Login & Status-Übersicht ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

Die Adresse für die Konfigurations-Oberfläche lautet http://easy.box . Der Benutzername lautet standardmäßig „root“, das Passwort „123456“.

Internet-Einstellungen ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

Die Router 6431 und 3232 von O2 bieten die Option, die Internet-Verbindung vorübergehend zu sperren, sodass sie nur über das (passwortgeschützte) Konfigurationsmenü wiederhergestellt werden kann.
Vergrößern Die Router 6431 und 3232 von O2 bieten die Option, die Internet-Verbindung vorübergehend zu sperren, sodass sie nur über das (passwortgeschützte) Konfigurationsmenü wiederhergestellt werden kann.

Auf die Konfiguration zur Verbindungsherstellung haben Sie keinen Zugriff, sofern der Router von Vodafone automatisch eingerichtet wurde.

Heimnetz-Einstellungen ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

Über den Navigationspunkt „LAN“ links auf der Startseite haben Sie Zugriff auf die IP-Adressen-Konfiguration. Über den Menüeintrag „Daten“ in der horizontalen Navigation und den Unterpunkt „Firewall“ lassen sich detaillierte Filterregeln einrichten, sogar zeitgesteuerte. Und unter „Intrusion Detection“ können Sie einstellen, dass der Router Ihnen eine E-Mail schickt, wenn er einen Hackerangriff entdeckt. Im Abschnitt „DNS & Ddns“ können Sie einen alternativen DNS-Server festlegen und einen dynamischen DNS-Dienst konfigurieren. Unterstützt werden allerdings nur der inzwischen komplett kostenpflichtige Dienst Dyndns.org und der von ihm übernommene Service TZO.com.
Portfreigaben richten Sie unter „NAT -> Port Mapping“ ein. Alternativ lässt sich unter „DMZ“ ein Netzwerkgerät als „Exposed Host“ bestimmen.

WLAN-Optionen ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

Über die Startseite gelangen Sie zum Punkt „WLAN“. Dort legen Sie neben dem WLAN-Namen auch den -Schlüssel fest. Außerdem können Sie das Funknetz zeitgesteuert ein- und ausschalten. Den Zeitplan legen Sie unter „Timer“ fest. Um die Verschlüsselungs-Methode zu ändern, müssen Sie den Untermenüpunkt „Verschlüsselung“ aufrufen.

Telefonie-Optionen ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

Sofern Ihr Vodafone-Tarif mehrere Rufnummern beinhaltet, legen Sie über den Menüpunkt „Sprache -> Eingehende Anrufe“ fest, welches der angeschlossenen Telefone bei welcher Rufnummer klingeln soll. Über „Status“ sehen Sie eine Liste der in letzter Zeit geführten Gespräche. VoIP-Rufnummern beliebiger SIP-kompatibler Dienste können Sie nur hinzufügen, wenn der Router nicht von Vodafone automatisch eingerichtet wurde.

Einstellungen für USB-Geräte ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

An der linken Seite und auf der Rückseite neben den Netzwerkbuchsen befindet sich jeweils eine USB-Buchse. Sie sind für den Anschluss von jeweils bis zu zwei Speichermedien oder eines Druckers gedacht. Speichermedien werden nur erkannt, wenn Sie mit dem Dateisystem FAT12, FAT16 oder FAT32 formatiert sind. NTFS unterstützt die Box explizit nicht.

Besondere und versteckte Funktionen ( Hier klicken für allgemeine Infos zum Thema )

An die Box können Sie einen UMTS-Stick anschließen, um darüber online zu gehen, falls DSL einmal ausfallen sollte. Der Steckplatz befindet sich oben auf der Rückseite hinter einer Klappe. Unterstützt werden eine Handvoll von Sticks, die Vodafone vertreibt. Die entsprechenden Einstellungen nehmen Sie unter „Extras -> UMTS-Stick“ vor. Den Fernzugriff auf die Box aktivieren Sie über „Extras -> Fernverwaltung“. Sie können den Zugriff auf eine externe IP-Adresse beschränken, oder die „Adresse des PCs“ auf „0.0.0.0“ belassen.
Wenn Sie die Easy Box an einem Anschluss betreiben möchten, für den Sie alle nötigen Zugangsdaten besitzen, setzen Sie die Box auf Werkseinstellungen zurück. Dazu halten Sie mit einem spitzen Gegenstand die auf der Rückseite versenkte Reset-Taste - nicht zu verwechseln mit der „Restart“-Taste - zehn Sekunden lang gedrückt. Danach öffnen Sie Konfigurations-Oberfläche und wählen im „Willkommensbildschirm“ die Option „Benutzerspezifische Installation“ und anschließend „Offener Modus“. So erhalten Sie auch auf die Einstellungen Zugriff, die normalerweise gesperrt sind.
Unter „Extras -> NCID“ können Sie den NCID-Server (Network Caller ID) aktivieren. In Verbindung mit einem Ncid-kompatiblem Programm erhalten Sie dann auf Ihrem PC eine Pop-up-Benachrichtigung, wenn ein Anruf eingeht und erfahren die übertragene Rufnummer.
Den Datenverkehr der Easy Box können Sie über „Extras -> Diagnoseprogramm“ mitschneiden. Für den Internet-Verkehr wählen Sie „VC1“ als „Verbindungsart“ oder „VC2“ für die Telefonie-Datenpakete (VoIP). Wenn Sie per UMTS online sind, wählen Sie „UMTS-Stick“. Wie Sie die mitgeschnittenen Daten analysieren, erfahren Sie im Beitrag „ So entlarven Sie WLAN-Schnüffler “.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1876688