02.05.2012, 09:11

Christiane Aumeier, Verio Europe GmbH

Verkaufen

Tipps für den eigenen Online-Shop

Tipps für den eigenen Online-Shop

Wer als Händler bisher noch keinen Online-Shop eingerichtet hat, verbaut sich die Chance, mehr Käufer zu erreichen und seinen Umsatz zu steigern. Dieser Artikel zeigt die Vorteile eines eigenen Online-Shops und gibt Tipps zu dessen Einrichtung.
Der Online-Handel boomt auf breiter Front und deshalb sollte ein Einzelhändler mit einem eigenen Webauftritt vertreten sein und das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal nutzen.
Der Trend geht in der heutigen Zeit ganz klar in Richtung Online-Shopping: Viele Menschen tun sich den Einkaufsstress in den Geschäften nicht mehr an, sondern schmökern lieber daheim auf dem Sofa mit ihrem Notebook oder Tablet im Online-Store nach den passenden Dingen und lassen sich diese dann liefern.
Wer als Händler noch keine Internet-Präsenz eingerichtet hat, sollte das schnellstmöglich nachholen. Die Vorteile des Online-Verkaufs sind nicht von der Hand zu weisen: So lassen sich Produkte in ganz Deutschland oder sogar weltweit vertreiben, viel mehr potenzielle Käufer erreichen und Kunden können 24 Stunden am Tag bestellen.
Darauf sollten Sie achten
Bei der Einrichtung eines Shops sind einige Dinge zu beachten, damit der Auftritt ein voller Erfolg wird. Zunächst ist das Design festzulegen. Die Aufmachung des Online-Shops ist von entscheidender Bedeutung. Je nach Sortiment sollten die Produkte in Kategorien eingeordnet und mit anschaulichen, aussagekräftigen Bildern versehen werden. Es ist zudem ratsam, auf eine übersichtliche Gestaltung der Webseite zu achten.
Man sollte darüber hinaus Schlüsselbegriffe nutzen. Auf der Shop-Seite empfiehlt es sich, genau die Begriffe zu verwenden, die über Google in dem jeweiligen Themenbereich am meisten gesucht werden. Diese „Keywords“ sollten am besten mehrmals pro Shop-Seite aufgeführt werden. Damit die Produkte auch direkt in Suchmaschinen gefunden werden können, müssen sie zudem regelmäßig indexiert werden.
Wichtig ist es auch, dass die Produktsuche erleichtert wird, das heißt, bei der Recherche über die interne Suche eines Shops sollten die richtigen Ergebnisse ausgegeben werden, auch wenn die Produktbezeichnung nicht vollständig ist. Hierbei ist es hilfreich, wenn bereits bei der Suche Vorschläge für einzelne Produktnamen geliefert werden.
Weitere Punkte, mit denen man den Shop auf Vordermann bringen kann, im Überblick:
* Aktionen starten: Rabatt- oder Gutschein-Aktionen sind gute Maßnahmen, um die Attraktivität eines Shops zu steigern. Bei Gutscheinen gibt es vielfältige Möglichkeiten: Sie können einen festen Wert oder nur einen prozentualen Rabatt besitzen. Verwendete Codes können mehrfach oder einmalig verwendet werden. Gutscheine können sich auf bestimmte Versand- und Zahlungsmethoden beziehen oder auch auf den Kauf bestimmter Produkte begrenzt sein.
* Kunden-Newsletter versenden: Mit einem geeigneten Newsletter-Tool lassen sich Produktinformationen mit geringem Aufwand in einen personalisierten Newsletter übernehmen. Die Integration von Gutscheinen, die Verwendung von HTML-Vorlagen und der im Shop eingesetzten Farben machen den Newsletter noch attraktiver. Für Newsletter gilt generell: Nur Kunden, die sich in den Newsletter-Verteiler eingetragen haben, dürfen angemailt werden. Wer mit der „Opt-out“-Variante arbeitet, muss die Entscheidung des Kunden akzeptieren und entsprechende E-Mail-Adressen vom Newsletter-Versand ausschließen.
* Verkauf optimieren: Mittels manuellem Cross-Selling lassen sich Produkte festlegen, die immer als Empfehlung angezeigt werden, sobald ein dazu passendes Produkt aufgerufen wird. So können Interessenten eines bestimmten Produktes schnell erkennen, welche weiteren Artikel im Sortiment ebenfalls interessant sein könnten. Beim „Automatischen Cross-Selling“ werden hingegen aus vorhandenen Bestellungen Daten für die Empfehlungen automatisch generiert (beispielsweise: „Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch...“).
* Kundenservice bieten: Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie sich vor dem Kauf nicht extra registrieren müssen und eine breite Auswahl an verschiedenen Bezahlmöglichkeiten haben. Es sollte auch genau ersichtlich sein, wann die Ware lieferbar ist, beziehungsweise bis wann sie bestellt werden muss, damit der Einkauf rechtzeitig zum gewünschten Termin beim Kunden eintrifft.
Für viele Händler führt heutzutage kein Weg mehr an einem eigenen Online-Shop vorbei. Er kann jedoch nur zur Umsatzsteigerung beitragen, wenn er professionell umgesetzt wird. Einfach und schnell kann die Realisierung erfolgen, wenn man sich für einen Internetdienstleister (Provider oder Webhoster) entscheidet, der sich genau auf diesen Bereich spezialisiert hat und eine Lösung bietet, mit der man ohne Programmierkenntnisse im Handumdrehen selbst einen Online-Shop eröffnen kann.
Christiane Aumeier
Christiane Aumeier ist Senior Manager Marketing & PR Europe bei der Verio Europe GmbH
Diskutieren Sie mit anderen Lesern über dieses Thema:
PC-WELT Hacks
PC-WELT Hacks Logo
Technik zum Selbermachen

3D-Drucker selbst bauen, nützliche Life-Hacks für den PC-Alltag und exotische Projekte rund um den Raspberry Pi. mehr

Angebote für PC-WELT-Leser
PC-WELT Onlinevideothek

PC-WELT Online-Videothek
Keine Abogebühren oder unnötige Vertragsbindungen. Filme und Games bequem von zu Hause aus leihen.

Tarifrechner
Der PC-WELT Preisvergleich für DSL, Strom und Gas. Hier können Sie Tarife vergleichen und bequem viel Geld sparen.

PC-WELT Sparberater
Das Addon unterstützt Sie beim Geld sparen, indem es die besten Angebote automatisch während des Surfens sucht.

Telekom Browser 7.0

Telekom Browser 7.0
Jetzt die aktuelle Version 7 mit neuem Design und optimierter Benutzerführung herunterladen!

- Anzeige -
Marktplatz
Amazon

Amazon Preishits
jetzt die Schnäpchen bei den Elektronikartikel ansehen! > mehr

UseNext

10 Jahre UseNeXT
Jetzt zur Geburtstagsaktion anmelden und 100 GB abstauben! > mehr

1447369
Content Management by InterRed