Tipps & Tricks

Mit dem Smartphone in den Urlaub

Donnerstag, 01.09.2011 | 11:40 von Kevin Lee
Bildergalerie öffnen Stressfrei mit Technik in den Urlaub
Sie planen einen Urlaub, wissen aber nicht, welche elektronischen Geräte Sie mitnehmen sollen und welches Zubehör dafür erforderlich ist? Wir geben Ihnen Tipps.
Die Urlaubssaison hat begonnen. Auch, wenn einen die technischen Geräte im heimischen Arbeitszimmer immer wieder erfreuen, können sie im Urlaub zur echten Zerreißprobe werden. Bevor Sie also überhaupt anfangen, die Koffer für Ihren nächsten Urlaub zu packen, verleiben Sie sich die folgenden Tipps ein - Sie helfen Ihnen, Ihren Urlaub zu genießen und trotzdem mit Freunden und Kollegen in Verbindung zu bleiben. Sie ersparen Ihnen unnötige Zusatz-Ausgaben im Urlaub, sichern Ihr Gepäck und sorgen dafür, dass Ihr Akku garantiert jeden noch so langen Urlaubstag übersteht.

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Lassen Sie den Laptop daheim

Ja, beißen Sie in den sauren Apfel und lassen Sie ihn da. Er beansprucht nur übermäßig viel Platz und wiegt in aller Regel noch zu viel. Alles, was Sie normalerweise an einem Laptop tun - E-Mail, Soziale Netzwerke, Terminverwaltung, Surfen, Musik, Filme und selbst Bildbearbeitung - lässt sich im Urlaub an einem Smartphone oder Tablet erledigen. Packen Sie stattdessen lieber mehr Klamotten oder andere technische Geräte ein. Zudem müssen Sie sich so keine Sorgen machen, dass Ihr Laptop - draußen oder im Hotelzimmer - abhanden kommen könnte.

Adapter einpacken

Wenn Sie im Ausland Urlaub machen, passen die Stecker Ihrer Geräte womöglich nicht in die Steckdosen des fremden Landes. Hersteller wie Kensington bieten deshalb Universal-Stecker-Adapter für alle Geräte an, die für jede Steckdose den passenden Aufsatz mitbringen und etwaige Spannungs-Unterschiede für einzelne Geräte auch noch mit ausgleichen. Wenn Sie hingegen nicht im Ausland Urlaub machen, ist ein Multi-Outlet-Adapter sinnvoll. Daran können Sie gleich mehrere Geräte auf einmal aufladen. Manche Modelle bieten sogar noch zusätzliche USB-Ports zum Aufladen von Smartphones und anderer, kleiner Geräte.

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Unterwegs aufladen

Ein transportables Universal-Ladegerät ist ideal, wenn Sie sicher sein wollen, dass der Akku Ihre Geräte im Urlaub bei einem Ausflug nicht schlapp macht. Für Apple-Geräte-Nutzer empfiehlt sich zum Beispiel der Hyper Juice Micro - klein, leistungsstark mit 3600 mAh und lädt alle Geräte mit einem USB-Port. Eine einzige Akkuladung reicht, um ein iPhone 4 ungefähr eineinhalb Mal aufzuladen. Alternativ ist auch der iSound Portable Power Max eine gute Wahl, oder sein kleiner Bruder, der etwas leistungsschwächere iSound Portable Power. Beide Geräte verfügen über fünf USB-Anschlüsse und haben in etwa die Größe einer externen Festplatte. Das lässt sich selbst in den vollen Koffern für den Urlaub noch unterbringen.

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Benutzen Sie einen Batteriegriff

Nur allzu leicht vergisst man im Urlaub die Batterien seiner Spiegelreflexkamera aufzuladen. Mit einem Batteriegriff gehen Sie auf Nummer Sicher. Den Griff befestigt man einfach am Boden des Geräts (außer bei einer Nikon D3 und Canon 1D), legt zwei AA-Batterien ein und kann wieder drauflos fotografieren. Ein Batteriegriff gibt der Kamera zudem mehr Grifffläche und somit besseren Halt in der Hand. Bei Batteriegriffen gilt übrigens nicht unbedingt: je teurer desto besser. Meistens sind die billigen Geräte genauso gut wie die Originale vom Hersteller, die oft mehrere hundert Euro kosten. Die spart man sich dann lieber für einen Restaurantbesuch im Urlaub.

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Nummer Sicher. Den Griff befestigt man einfach am Boden des Geräts (außer bei einer Nikon D3 und Canon 1D), legt zwei AA-Batterien ein und kann wieder drauflos fotografieren. Ein Batteriegriff gibt der Kamera zudem mehr Grifffläche und somit besseren Halt in der Hand. Bei Batteriegriffen gilt übrigens nicht unbedingt: je teurer desto besser. Meistens sind die billigen Geräte genauso gut wie die Originale vom Hersteller, die oft mehrere hundert Euro kosten. Die spart man sich dann lieber für einen Restaurantbesuch im Urlaub.

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Donnerstag, 01.09.2011 | 11:40 von Kevin Lee
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