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Blitz-Bildkorrektur für digitale Fotos

26.09.2008 | 09:53 Uhr |

Digitale Fotos sind schnell gemacht. Doch Nicht immer ist das Ergebnis so, wie der Fotograf es sich wünscht. Mit der passenden Software lässt sich das Problem aber schnell erledigen. Wir zeigen, wie sie mit den Automatikfunktionen von Photoshop Elements 6 mehr aus ihren Bildern machen.

1-Klick-Optimierung
Kleinerer Bildmängel lassen sich mit der 1-Klick-Optimierung beseitigen. Farben, Kontrast und Belichtung beispielsweise sind so schnell optimiert. Photoshop Elements 6 fasst diese Funktionen unter der Bezeichnung Schnellkorrektur-Modus zusammen, andere Hersteller geben der 1-Klick-Optimierung meist ähnliche Namen. Meist fassen diese Menüs eine Reihe von Korrekturfunktionen zusammen, die nacheinander auf ein Motiv angewendet werden. In der Regel sind dies Farbbalance-Korrektur, Kontrastkorrektur, Sättigungskorrektur, Bildrauschen entfernen und Scharfzeichnen.

Mit diesen Problemen müssen Sie bei einer 1-Klick-Korrektur rechnen
Grundsätzlich gilt: Verlassen Sie sich nicht blind auf die Bildverbesserungsautomatik. Was bei den meisten Fotos gut funktioniert, muss in ihrem Fall nicht immer das richtige sein. Es könnte also sein, dass Sie das Bild statt es zu verbessern, eigentlich schlechter machen. Experten empfehlen daher, die Schnellkorrektur nur als Basis für weitere Verfeinerungen zu verwenden. Die endgültige Feinarbeit erfolgt dann im Vollbearbeitungsmodus. Wem das zu kompliziert ist, der kann aber auch mit den Automatikfunktionen gute Ergebnisse erzielen. Dazu müssen Sie aber selbst in die Bearbeitung eingreifen und die Regler etwas nachjustieren. Achtung: Weniger ist hier in der Regel mehr. Bewegen Sie die Automatikregler entsprechend vorsichtig und sehen Sie sich die Auswirkung auf das jeweilige Motiv in der Vorschau genau an.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wie sie ihre Bilder mit Photoshop Elements 6 Schritt-für-Schritt optimieren.

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