Im Gegensatz zum Stand-by-Betrieb benötigt der Ruhezustand keinen Strom, obwohl der PC natürlich trotzdem ein paar Watt braucht. Beim Eintauchen in den Ruhezustand legt Windows ein Abbild des Arbeitsspeichers in eine Datei namens hiberfil.sys ab. Beim nächsten PC-Start lädt das System die Daten wieder zurück und steht sofort für weitere Arbeiten bereit.
Benutzen Sie den Ruhezustand für kürzere Abwesenheiten. Fahren Sie aber Windows mindestens einmal in der Woche ganz herunter. Denn einige Windows-Versionen zeigen gelegentlich Fehlermeldungen, wenn sie länger nicht mehr von A bis Z aufstarten konnten.
Der Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation PCtipp.
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