Auch wenn Sie keine Hardware-Probleme haben: In vielen Fällen lohnt sich ein Treiber-Update, weil es neue Funktionen bringt. Sowohl bei Druckern und Multifunktionsgeräten als auch bei Grafikkarten und Hauptplatinen kommt es häufiger vor, dass Treiber zusätzliche Betriebsmodi ermöglichen. Bei einem Drucker kann das eine bessere Papiererkennung oder ein schnellerer oder sparsamerer Druck sein, bei Grafikkarten werden bestimmte Spiele oder Programme besser unterstützt, und bei DSL-Hardware kommt beispielsweise ein digitaler Anrufbeantworter oder eine verbesserte Sprachqualität bei VoIP-Telefonie hinzu.
Betaversionen meiden: Prüfen Sie auf jeden Fall zunächst, ob es sich um einen stabilen, finalen Treiber handelt. Von Betaversionen sollten Sie eher die Finger lassen, da diese oft Probleme verursachen. Aber auch hier gilt: Die alten Treiber lassen sich auf dem zuvor beschriebenen Weg (siehe Tipp 7) wiederherstellen.
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