Zum Außenschutz: Die Portscans zeigten, dass in einigen Fällen unter Windows XP der Port 5000 offen war. Das stellt aber nur ohne installiertes Service Pack 1 eine Sicherheitslücke dar. Alle anderen Ports waren dicht und der Rechner sonst unsichtbar. Freigegebene Ordner waren geschützt. Allerdings konnten wir trotz der Firewall Nachrichten an den Windows-Nachrichtendienst senden. Die Versuche, den Rechner von außen lahmzulegen (DoS-Angriffe), wehrte das Programm in zwei Fällen ab. Schlecht: Bei zwei weiteren Angriffen stürzte der Rechner ab.
Bedienung: Die Konfiguration des Programms ist eine undankbare Aufgabe. Auch Profis müssen mit einer längeren Einarbeitungszeit rechnen. Erst nachdem man das System von "Profiles" und "Object definitions" an die eigenen Bedürfnisse angepasst hat, geht die Konfiguration schneller von der Hand.
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