Mit der „Tonbreite“ bestimmen Sie im Dialog „Tiefen und Lichter“, wie stark sich die Tonwertveränderungen auf das Ergebnis auswirken. Mit dem Wert für den „Radius“ passen Sie den Grad der Aufhellung beziehungsweise Abdunkelung des Motivs an. Über die Einstellgruppe „Korrekturen“ unten im Fenster können Sie in einem Rutsch die Farben des Fotos verändern, was jedoch in den meisten Fällen nicht empfehlenswert ist. Wichtig ist noch „Schwarz und Lichter beschneiden“: Je höher der eingegebene Wert ist, desto mehr Kontrast weist das Foto auf.
Punktuelles Aufhellen
Möchten Sie ein Bild nicht insgesamt, sondern nur teilweise aufhellen, gehen Sie anders vor. Rufen Sie „Bild, Korrekturen, Tiefen/Lichter“ auf. Schalten Sie durch Aktivieren von „Weitere Optionen einblenden“ den vollständigen Funktionsdialog frei. Passen Sie die Stärke der Tiefen und die Tonbreite auf einen mittleren Wert an. Für den Radius sind 40 bis 60 Pixel ein guter Startwert. Justieren Sie die Werte über die Schieberegler. Beobachten Sie dabei die Vorschau, bis Sie mit der Aufhellung zufrieden sind.
Aufhellen durch Abwedeln
Mit dem Abwedler und dem Nachbelichter werden Bildbereiche aufgehellt oder abgedunkelt. Je öfter Sie mit dem Abwedler oder Nachbelichter über einen Bildbereich fahren, desto heller oder dunkler wird er. Für gute Ergebnisse kommt es vor allem auf die Wahl einer passenden Pinselspitze und der Einstellung für den „Bereich“ an.
Vorherige Seite
Seite 3 von 3
Nächste Seite


