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Sieben Navigationssysteme für Mobilisten

Schon lange fällig ist ein Vergleich zwischen Navis zum Festeinbau und Stand-alone-Geräten. Denn in Leistung und Preis kommen sich beide näher. Digital.World hat deshalb drei fixe und vier portable Systeme miteinander verglichen.

Von Michael Nothnagel

Die Käufer können sich freuen: Der Markt für Navigationsgeräte ist so richtig in Bewegung geraten. Ursprünglich gaben diejenigen Hersteller den Ton an, die Geräte zum Festeinbau ins Auto liefern. Programme auf PDAs und reine Navigationsgeräte galten dagegen als weniger leistungsfähig oder aufgrund der frei herumhängenden Komponenten als Unzierde für das gepflegte Automobil.

Doch die portablen Geräte, die sich auch in einem Leih- oder Zweitwagen und teilweise auf dem Fahrrad oder bei Wanderungen als nützlich erweisen, finden immer mehr Liebhaber. Darauf reagieren die Hersteller von Festeinbau-Navigatoren vor allem am unteren Ende des Produktspektrums: Radio-Navis mit ihren Minibildschirmen sinken einerseits im Preis, andererseits erhalten sie zusätzliche Features wie zum Beispiel

Unerbittlich hält aber die Fraktion der Stand-alone-Systeme dagegen: Sie bringt abgespeckte Geräte auf den Markt, die der Konkurrenz durch ihren geringen Preis das Wasser abgraben sollen. Digital.World hat aus jedem Lager die interessantesten aktuellen Geräte ausgewählt und lässt sie gegeneinander antreten.

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