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Test: iPhone 6 plus gegen zwei Top-Androiden

27.02.2015 | 09:09 Uhr |

Riesig, kräftig, umfangreich ausgestattet – das sind die aktuellen High-End-Phablets! Wir vergleichen die neue Elite und verraten, wer das beste Paket bietet.

Phablets erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Der Grund: Für den multimedialen Einsatz unterwegs sind sie die optimale Lösung. Die großen Handys kombinieren nämlich die Funktionen von Smartphone und Tablet.

Design: Alle drei schick und wertig

Optik und Haptik sind zwei wesentliche Aspekte bei der Kaufentscheidung. Denn heutzutage muss ein Handy modern und schick aussehen und sich edel und komfortabel anfühlen. Diese Kriterien erfüllen alle drei Geräte gleichermaßen, wobei das Nexus 6 und das iPhone 6 Plus wie überdimensionale Smartphones aussehen; beim Galaxy Note 4 ist alles stimmig.

Was das Design betrifft, hat Apple schon immer ein gutes Händchen bewiesen. So auch beim "iPhone 6 plus".
Vergrößern Was das Design betrifft, hat Apple schon immer ein gutes Händchen bewiesen. So auch beim "iPhone 6 plus".
© Apple

Nexus- und iPhone-Nutzer konnten sich bislang noch nicht an die neue Phablet-Größe der jeweiligen Hersteller gewöhnen – diese hatten schließlich bis zu diesen Geräten noch keine im Angebot! Jedes der drei Phablets liegt dank der Wölbung auf der Rückseite sehr gut in den Händen – ja, Plural! Denn eine Einhandbedienung ist nur schwer möglich. Während Note 4 und Nexus 6 nur auf einen Metallrahmen setzen, besteht beim iPhone 6 Plus das gesamte Gehäuse aus Aluminium. Trotzdem fühlen sich alle drei insgesamt sehr hochwertig, aber glatt und damit rutschig an. Nur das Note 4 bietet guten Grip.

Zwar sind alle drei Geräte gut verarbeitet und hochwertig – doch bietet nur das Galaxy Note 4 eine griffige Rückseite.
Vergrößern Zwar sind alle drei Geräte gut verarbeitet und hochwertig – doch bietet nur das Galaxy Note 4 eine griffige Rückseite.
© Samsung

Display: Filme sehen und im Netz surfen

Im Vergleich zu klassischen Smartphones sind die Bildschirme der Phablets riesig. Bis zu 6 Zoll messen sie in der Bilddiagonalen, was 15,24 Zentimetern entspricht. Die Vorteile: Auf großen Displays spielen Sie besser, navigieren Sie angenehmer auf Webseiten und sehen gemütlich ganze Filme. Das beste Phablet-Display steckt im Note 4. Grund: Der Super-Amoled bietet mit 515 ppi die zweithöchste Pixeldichte aller Mobilgeräte, die Kontrastwerte sind hoch und die Leuchtkraft von 262 cd/qm ist recht gut. Der 5,7-Zoll-Bildschirm eignet sich deshalb besonders für Spiele mit vielen grafischen Details und für Filme.

Video: Galaxy Note 4 vs. iPhone 6 Plus im Duell

Doch auch die anderen beiden Displays zeigen Inhalte mit hoher Schärfe und intensiven Farben an – obwohl das 6 Plus die geringste Auflösung bietet. Dafür ist beim Apple-Gerät der Übergang zwischen Gehäuserahmen und Display fließend und abgerundet – sehr angenehm! Weil die Bildschirme der drei Phablets so riesig sind, ist die angezeigte Tastatur recht groß – Vertipper werden so auf ein Minimum reduziert. Neben dem Multimedia-Vergnügen können Sie tatsächlich produktiv auf diesen Geräte arbeiten.

Die Android-Elite gegen das iPhone 6

Performance: Zocken ohne Ende

Das iPhone 6 Plus ist mit einer von Apple selbst entwickeltem Dualcore-CPU ausgestattet, die mit 1,4 GHz taktet. Klingt im ersten Moment gegenüber der Quad- und Octacore-Prozessoren vieler Androiden nicht konkurrenzfähig, doch Apple spielt in diesem Fall in einer anderen Liga. Das iPhone arbeitet mit einem 64-Bit-System sowie einer 64-Bit-CPU. Dadurch verarbeitet es Arbeitsprozesse deutlich schneller, weshalb das iPhone besonders zügig läuft. Außerdem bietet Apple Entwicklern mit „Swift“ eine neue und effektive Programmiersprache sowie mit „Metal“ eine High-End-Grafikengine, damit die Performance zukünftiger Apps und Spiele noch weiter steigt.

Im Benchmark-Test GFX Bench schneidet das 6 Plus bei den High-Level-Tests überall mit hohen Ergebnissen ab, die über der direkten Konkurrenz liegen – besser sind nur echte Grafikeinheiten aus dem PC-Geschäft. In der Praxis laufen alle Spiele mit riesiger Speichergröße sowie hohen Grafik-Details ruckelfrei und demnach flüssig. Auch die Performance des Note 4 kann sich sehen lassen, unter der Haube werkelt schließlich die Quadcore-CPU Snapdragon 805 mit 2,7-GHz-Taktung. Die meisten Benchmark-Ergebnisse liegen über denen anderer Androiden – vor allem in den wichtigen Benchmarks wie Antutu, 3D-Mark und GFX. Trotzdem hat das 6 Plus in diesen Tests die Nase vorne, wenn auch nur knapp! In der Praxis laufen vor allem Spiele und Apps ohne Verzögerungen, nur im Menü kommt es teilweise zu kurzen Systemaussetzern.

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Obwohl auf dem Nexus 6 ab Werk das auf 64-Bit basierende Android 5.0 Lollipop läuft, verzichtet Motorola respektive Google auf eine entsprechende 64-Bit-CPU. Auch wenn das Google-Phablet mit der gleichen Leistungs-Hardware wie das Note 4 arbeitet, sind wir von den Benchmark-Ergebnissen enttäuscht. Sie sind in Ordnung, in diesem Vergleich aber nicht erwähnenswert. Aber was tatsächlich zählt, ist selbstverständlich die Leistung in der Praxis. Und ja, die ist gut. Denn das System läuft stabil und äußerst zügig.

Dieser Artikel stammt aus der AndroidWelt 2/2015

In der neuen AndroidWelt 2/2015 lesen Sie unter anderem, wie Sie Sicherheitslücken stopfen, Android 5 auf jedem Handy installieren können und mehr aus Ihrem Smartphone herausholen.

Multitasking: Produktives Arbeiten

Phablets sind nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Deshalb sind sie optimal dafür geeignet, um unterwegs zu arbeiten. Ganz besondere Fähigkeiten bringt das Galaxy Note 4 an dieser Stelle mit. Samsung versteht es, ein Phablet in vollem Umfang auszuschöpfen. Im Note 4 bringen Sie an der Unterseite einen Stylus namens S-Pen unter. Mit ihm arbeiten Sie nun noch präziser und können Sie noch mehr Funktionen nutzen: Beispielsweise verwenden Sie den S-Pen als „Maus“, um mehrere Dateien wie Fotos gleichzeitig auszuwählen und anschließend zu kopieren. Außerdem können Sie über die „intelligente Auswahl“ Fotos aus der Galerie oder Bilder und Texte von Webseiten auswählen und zusammenfassen.

Per Drag & Drop kopieren Sie schnell Inhalte zwischen zwei geöffneten Apps – so können Sie beispielsweise Bilder komfortabel in eine E-Mail packen.
Vergrößern Per Drag & Drop kopieren Sie schnell Inhalte zwischen zwei geöffneten Apps – so können Sie beispielsweise Bilder komfortabel in eine E-Mail packen.

Diese können Sie dann per Drag & Drop in eine E-Mail oder eine sonstige Nachricht einfügen. Auch können Sie geöffnete Apps mit einem Wisch von rechts oder links oben zur Mitte verkleinern und eine weitere App im Hintergrund öffnen. Ziehen Sie die kleine App an den oberen Bildschirmrand, öffnen Sie beide Apps im Multi-Window. Der Vorteil: Sie können per Drag & Drop Dateien zwischen den Anwendungen austauschen. Und genau für diese Funktionen eignet sich ein Phablet besonders gut! Multitasking ist für das Galaxy Note 4 also ein Klacks. Das Nexus 6 bietet mit Android 5.0 zwar einige Software-Neuerungen, doch an die Multitasking-Fähigkeiten des Note 4 kommt es nicht ran.

Beim iPhone 6 Plus suchen Sie ebenfalls vergebens nach echten Phablet-Eigenschaften. Das Gerät ist lediglich ein zu groß geratenes Handy. Der einzige Nutzen ist, dass Sie das gesamte System im Querformat bedienen können, was derzeit bei Android nicht möglich ist. Um das Gerät mit einer Hand zu nutzen, tippen Sie den Home-Button zweimal leicht an, wodurch die aktuelle Ansicht nach unten rutscht und Sie mit dem Daumen auch die oberen Ecken erreichen.

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Kamera: iPhone mit starkem Autofokus

Die Kamera gehört zu den am meisten genutzten Features eines Mobilgeräts. Deshalb legen die Hersteller besonderen Wert auf Qualität. Apple setzt wie gewohnt auf eine Kamera mit 8 Megapixeln, dafür wurden vor allem der Sensor und der Autofokus verbessert – außerdem bietet das iPhone 6 Plus einen optischen Bildstabilisator. Die Fotoqualität ist vor allem bei Tageslicht sehr gut; zwar tritt bei schlechteren Lichtverhältnissen leichtes Bildrauschen auf, trotzdem liegt das Ergebnis auf hohem Niveau.

Im Test hat uns vor allem der schnelle Autofokus begeistert: Apple nutzt beim Fokussieren nicht den typischen Kontrastfokus, sondern greift hierbei auf das von Systemkameras bekannten Phasenvergleichsverfahren zurück. Apple nennt diese Technik „Focus Pixels“. Dabei fokussiert die Kamera so schnell, dass Sie kaum Unschärfen beim Motiv- oder Abstandswechsel bemerken. Sie werden bereits in der Vorschau feststellen, wie fließend der Fokuswechsel funktioniert – bei Video ein echtes Plus!

Der Ringblitz arbeitet mit zwei LED-Blitzen jeweils neben dem Objektiv, wodurch Motive bei schlechten Lichtverhältnissen gleichmäßig ausgeleuchtet werden und damit ihre Natürlichkeit behalten.
Vergrößern Der Ringblitz arbeitet mit zwei LED-Blitzen jeweils neben dem Objektiv, wodurch Motive bei schlechten Lichtverhältnissen gleichmäßig ausgeleuchtet werden und damit ihre Natürlichkeit behalten.
© Google

Auch das Nexus 6 hat ein effektives Kamera-Feature zu bieten. Es gibt einen optischen Bildstabilisator, eine f/2.0-Blende sowie einen „Ringblitz“ mit zwei LED-Leuchten. Die beiden Blitze sitzen jeweils direkt neben dem Objektiv und arbeiten synchron. Beim Aufleuchten reflektiert das Licht im Ring, wodurch ein Ringblitz sozusagen simuliert wird. In der Praxis sind mit den beiden LED-Blitzen tatsächlich besser ausgeleuchtete Fotos möglich – vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen. Motive wie Gesichter überblenden nicht, sie behalten ihre Natürlichkeit, und mehr Details sind erkennbar – tolles Feature!

Das Galaxy Note 4 bietet ebenfalls eine gute Kamera mit weiter Blendenöffnung sowie optischem Bildstabilisator. Neu ist das Gruppen-Selfie, bei dem Sie über die Frontkamera ein Foto im 120-Grad-Winkel aufnehmen und so noch mehr Personen auf ein Bild passen. Die heraus­stechenden Merkmale des Nexus 6 und des iPhone 6 Plus überzeugen uns wesentlich mehr.

Die geheimen Tricks von Profi-Fotografen

Mit dem Fast-Charging-Adapter laden Sie das Google Nexus 6 besonders schnell auf – auch das Note 4 ist so schneller aufladbar.
Vergrößern Mit dem Fast-Charging-Adapter laden Sie das Google Nexus 6 besonders schnell auf – auch das Note 4 ist so schneller aufladbar.
© Google

Mobilität: Große Akkus

Phablets bieten aufgrund ihrer Größe mehr Platz für den Akku, weshalb die Kapazität entsprechend hoch ist. Am besten haushaltet das Note 4 im Vergleich. Im Test Dauersurfen, bei dem der jeweils vorinstallierte Browser alle paar Sekunden bei 75-prozentier Displayhelligkeit eine neue Webseite aufruft, ging ihm erst nach 9:12 Stunden der Saft aus. Dem Nexus 6 versagten nach 8:46 Stunden die Kräfte, das iPhone 6 Plus gab bereits nach 6:27 Stunden auf.

Während Sie das 6 Plus bei normaler Nutzung jeden Abend an den Strom hängen müssen, halten Note 4 und Nexus 6 knapp 1,5 Tage in der Praxis durch. Aufgrund der Größe passen die Geräte allerdings nicht in jede Hosentasche. Vor allem Damen werden hier Probleme haben, weil ihre Taschen für gewöhnlich recht klein sind.

Nur beim Galaxy Note 4 ist der Akku wechselbar und der Speicher via Micro-SD-Karte zu erweitern – die beiden Konkurrenten müssen darauf verzichten.
Vergrößern Nur beim Galaxy Note 4 ist der Akku wechselbar und der Speicher via Micro-SD-Karte zu erweitern – die beiden Konkurrenten müssen darauf verzichten.
© Samsung

Apps: Über 1 Millionen Anwendungen

Bei der Anzahl an verfügbaren Apps nehmen sich Android und iOS gar nicht so viel. Für beide Systeme sind weit über eine Millionen Programme verfügbar. Mittlerweile gibt es die wichtigsten Anwendungen für beide Systeme. Trotzdem bestehen Unterschiede: Bevor eine neue App tatsächlich in den Apple App Store gelangt, muss sie eine Prüfung seitens Apple überstehen. Bei Android ist das derzeit nicht der Fall, weshalb im Play Store erheblich mehr „Müll“ zu finden ist. Außerdem sind iOS-Apps deutlich interessanter für App-Entwickler, da es bessere Entwicklerumgebungen gibt, die die Programmierung vereinfachen. Außerdem können Entwickler die vielen Displaygrößen, die es bei Android gibt, außer Acht lassen – durch weniger Aufwand ist die Entwicklung letztendlich etwas günstiger.

Datentausch kann kompliziert sein

Bilder, Musik und Filme zu tauschen, das ist eine einfache Angelegenheit – sollte man meinen! Um Dateien vom PC auf das iPhone 6 Plus oder umgekehrt zu spielen, müssen Sie die Software iTunes verwenden. Mit ihr verwalten Sie alle Dateien, Backups und Apps. Weil Sie in diesem Fall auf ein zusätzliches Programm angewiesen sind, ist die Datenübertragung umständlich. Auch Dateien via WLAN auf andere Geräte zu übertragen – funktioniert nicht. Nur von iPhone zu iPhone können Sie per Airdrop Dateien tauschen. Bluetooth können Sie komplett vergessen, und NFC ist nur für den Bezahldienst Apple Pay verbaut, den Sie in Deutschland nicht nutzen können.

Um Dateien vom PC aufs iPhone 6 zu schieben, müssen Sie die Software iTunes verwenden – das ist bei Android-Geräten einfacher!
Vergrößern Um Dateien vom PC aufs iPhone 6 zu schieben, müssen Sie die Software iTunes verwenden – das ist bei Android-Geräten einfacher!

Deutlich komfortabler übertragen Sie Dateien mit dem Note 4 oder dem Nexus 6. Per NFC, Bluetooth, WLAN und USB verschicken Sie Dateien an weitere Geräte. Phablet am PC angeschlossen – keine zusätzliche Software nötig! Sie greifen einfach auf den internen Speicher des Phablets zu – wie bei einem USB-Stick oder einer externen Festplatte.

Update-Politik: Apple im Vorteil

Wenn Sie sich ein neues Smartphone oder Phablet zulegen, kaufen Sie nicht nur das Gerät selbst, sondern entscheiden sich für ein System! Aktualität und innovative Features sind ein Muss in der heutigen Zeit. Einmal im Jahr stellt Apple ein neues Smartphone samt neuer iOS-Version vor, die zugleich auch für ältere Modelle verfügbar ist. Trotz veralteter Hardware sind Sie seitens der Software auf dem neuesten Stand.

Von einer so konsequenten Update-Politik können Androiden und vor allem ihre Nutzer nur träumen. In der Regel bekommen nur neue und hochpreisige Geräte ein halbwegs schnelles Update auf die jeweils neue Android-Version. Weil die meisten Hersteller, in diesem Fall etwa Samsung, auf eine eigene Nutzeroberfläche setzen, müssen Sie das neue System aufwendig an ihr Gerät wie das Galaxy Note 4 anpassen – das dauert! Das Nexus 6 sowie seine Vorgängermodelle stehen auf der Update-Warteliste ganz oben. Klar, sie stammen schließlich von Google selbst...

Kosten: iPhone kratzt an 1000 Euro

Das iPhone 6 Plus gibt es in den drei verschiedenen Speichervarianten 16, 64 und 128 GB, die zwischen 799 und 999 Euro kosten. Damit ist dieses Gerät das teuerste Mobilgerät im Vergleich und auf dem Markt – abgesehen von speziellen Sondereditionen! Das Galaxy Note 4 bietet für seine 769 Euro einen 32 GB großen Speicher, der sogar noch via Micro-SD-Karte erweiterbar ist. Günstiger ist das Google Nexus 6, für das in der 16-GB-Version 649 Euro und in der 32-GB-Variante 699 Euro fällig werden. Übrigens: Android-Geräte werden im Laufe der Zeit deutlich güns­tiger als die Apple-Handys. Dafür behalten diese lange Zeit ihren Wert, weshalb sie sich gut zum Wiederverkauf eignen.

Video: 10 Tricks zu Android 5.0 Lollipop

Fazit: Ein Phablet überzeugt richtig

Wir machen es kurz und knackig: Im direkten Vergleich punktet das Galaxy Note 4 in den meis­ten Disziplinen und bietet für ein Phablet den größten Funktionsumfang. Das iPhone 6 Plus ist dagegen nur ein großes Handy, das keinen besonderen Mehrwert für die Größe bietet. Beim Nexus 6 sieht die Situation ähnlich aus, dafür sind die Anschaffungskosten geringer als beim iPhone. Auch wenn große Mobilgeräte derzeit im Trend liegen, sollten sie gewisse Extras bieten, die ein solches Flaggschiff rechtfertigen. Achten Sie also beim Kauf genau auf diese Eigenschaften.

Technische Daten

Hersteller

Google

Samsung

Apple

LG

Produktname

Google Nexus 6

Galaxy Note 4

iPhone 6 Plus

LG G3

Display (Technik)

Amoled

Super-Amoled

LCD

IPS

Größe, Auflösung

5,96 Zoll, 2560 x 1440 Pixel

5,7 Zoll,  2560 x 1440 Pixel

5,5 Zoll, 1920 x 1080 Pixel

5,5 Zoll, 2560 x 1440 Pixel

Pixeldichte

493 ppi

515 ppi

401 ppi

534 ppi

Prozessor

Qualcomm Snapdragon 805

Qualcomm Snapdragon 805

Apple A8

Qualcomm Snapdragon 801

CPU (Takt, Kerne)

2,7 GHz, Quadcore

2,7 GHz, Quadcore

1,4 GHz, Dualcore

2,5 GHz, Quadcore

RAM-Speicher

3 GB

3 GB

1 GB

2 bis 3 GB

Betriebssystem

Android 5.0

Android 4.4.4

iOS 8

Android 4.4.2

Speicher (intern, erweiterbar)

32, 64 GB, nein

32 GB, Micro-SD-Slot

16, 64, 128 GB, nein

16, 32 GB, Micro-SD-Slot

Kamera (Foto, Video)

13 MP, 4K

16 MP, 4K

8 MP, Full HD

13 MP, 4K

Internet (Speed)

LTE (300 MBit/s)

LTE (150 MBit/s)

LTE (150 MBit/s)

LTE (150 MBit/s)

WLAN

11ac

11ac

11ac

11ac

Bluetooth

04. Jan

04. Jan

4.0

4.0

NFC

ja

ja

ja

ja

Akku (Kapazität, Einbau)

3220 mAh, fest

3220 mAh, wechselbar

2915 mAh, fest

3000 mAh, wechselbar

SIM-Karten-Art

Nano-SIM

Micro-SIM

Nano-SIM

Micro-SIM

Gewicht

184 Gramm

176 Gramm

172 Gramm

151 Gramm

Abmessung 

159,26 x 83,98 x 10,06 mm

153,5 x 78,6 x 8,5 mm

158,1 x 77,8 x 7,1 mm

146,3 x 74,6 x 8,95 mm

Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers)

649 bis 699 Euro

799 Euro

699 bis 899 euro

549 Euro

PC-WELT-Preisvergleich

Nexus 6

Galaxy Note 4

iPhone 6 Plus

LG G3

Ausführlicher Test

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