52288

So läuft Crysis bei Ihnen ruckelfrei

22.01.2008 | 14:35 Uhr |

Crytek bleibt sich treu. Ebenso wie der einstige Vorzeige-Shooter Far Cry reizt auch Crysis aktuelle Hardware mehr als aus. Und wie beim Vorgänger verraten wir, wie Sie trotzdem ruckelfrei durch den Dschungel kommen.

1. Verringerte Textureinstellungen erhöhen die Framerate um bis zu zehn Prozent. Dabei leidet die Optik zwar hauptsächlich in Innenlevels, aber auch die Bodentexturen wirken weit weniger plastisch.

2. Die Objektqualität können Sie nur im Hauptmenü ändern. Bei niedrigen Einstellungen verschwindet das dichte Gras, und Objekte wie Fässer wirken grober. Dafür hat die CPU bis zu zehn Prozent weniger Arbeit.

3. In niedrigen Schatten-Einstellungen geht viel der Dschungel- Atmosphäre verloren, dafür läuft das Spiel um fast ein Drittel schneller. Bester Kompromiss: mittel.

4. Niedrige Physik-Qualität wirkt sich massiv und negativ auf das Spielerlebnis aus. So können Sie zum Beispiel keine Gebäude mehr zerstören. Zwar erspart das Ihrem Prozessor knapp zehn Prozent Rechenleistung, dennoch sollten Sie diese Einstellung erst verringern, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, Crysis flüssig zum Laufen zu bringen.

5. Am meisten Leistung kitzeln Sie aus Ihrer Hardware, indem Sie die Shader-Qualität verringern. Über 50 Prozent mehr Frames sind drin – Beleuchtung, Tiefen- oder Bewegungsunschärfe gehen aber verloren, und der Himmel sowie die Wolken werden durch ein statisches Bild ersetzt.

6. Die schicken Rauch- und Nebeleffekte sehen zwar genial aus, kosten aber gerade auf langsameren Grafikkarten viel Leistung. Eine niedrige Einstellung beschleunigt Crysis um etwa zehn Prozent. Dadurch verschwinden aber auch die Wolken am Himmel.

7. Spieleffekte wirken sich hauptsächlich auf die Körper erledigter Feinde aus – in niedrigen Einstellungen verschwinden diese schneller, was etwa zehn Prozent Leistung spart.

0 Kommentare zu diesem Artikel
52288