TFT-Typen: Von Low-Cost bis zum Profi
Die Masse der TFT-Panels ist mit einem so genannten TN-Panel ausgerüstet. TN steht für Twisted Nematic.Beispiele hierfür sind Acer HD H244HAbmid, Acer G245HAbid Olympic Edition und Acer B3 Business B243HA.
IPS hat einen horizontalen/vertikalen Blickwinkel von bis zu 170 Grad bei einem Kontrastverhältnis von 10:1. Dies wird durch parallel bzw. horizontal zum Substrat liegende Moleküle der Flüssigkristalle erreicht (TN = senkrecht). Nachteil: IPS reduziert den Lichtdurchlass und benötigt daher eine stärkere Hintergrundbeleuchtung (höhere Energieaufnahme).
IPS-Panels gehören nicht zwangsläufig zu den teuersten Flachbildschirmen. Für überschaubares Geld ab 200 Euro kann der Käufer bereits einen erweiterten Farbraum erstehen (Wide Color Gamut: z. B. 115 Prozent NTSC, 82 Prozent CIE 1976, 100 Prozent sRGB). Die Farbwerte können von Typ zu Typ variieren.
Panel: S-IPS
Die Weiterentwicklung Super-IPS (S-IPS) verbessert Kontrast, Farben, Blickwinkel (bis zu 178 Grad) und Reaktionszeit. Die Pixel liegen nun nicht mehr exakt parallel zueinander, sondern schräg und zeigen jeweils in entgegengesetzte Richtungen.
S-IPS ist für Spieler interessant, weil schnelle Übergänge flüssig dargestellt werden. Die Blickwinkel können groß sein. S-IPS wird auf Grund des erweiterten Farbraums oft von Profis eingesetzt.





