Apple-Geschichte

TAM, iMac, Mac Mini, MacBook Air

Sonntag den 24.03.2013 um 07:42 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: TAM
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20 Jahre Mac: Der Filmstar
Dieser Jubiläums-Macintosh, liebevoll als TAM (Twentieth Anniversary Macintosh) bezeichnet, kam im Film Batman and Robin vor. Er glänzte vor allem durch sein Soundsystem von Bose und durch die Fernbedienung. Die eingebauten Lautsprecher konnten dagegen nicht so recht überzeugen.

Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: iMac
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iMac: Die Wende für Apple
Ein Jahr nach Steve Jobs' Rückkehr zu Apple, also im Jahr 1998, stellte Apple den iMac vor. Der All-in-one-Rechner ging weg wie warme Semmeln, in der Schweiz konnte man ihn sogar in den Postfilialen kaufen. Apple gelang damit die Rückkehr in gesunde wirtschaftliche Verhältnisse.

Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: Mac
Mini
Vergrößern Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: Mac Mini

Mac Mini: Wir haben den PC geschrumpft
Kleiner geht es kaum: Der Mac Mini verblüffte im Jahr 2005 die Betrachter. Ohne Monitor, Maus und Tastatur kam er zum Kunden und schmückte jeden Schreibtisch mit seinem zierlichen Design. Er benötigte nur ein Drittel des Stroms eines normalen Mac und kostete 499 Dollar.

Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: MacBook
Air
Vergrößern Die wichtigsten Mac-Rechner der Geschichte: MacBook Air

MacBook Air: Leicht wie eine Feder
Als das dünnste Notebook der Welt brachte Apple des MacBook Air auf den Markt. Das war im Januar 2008. Technisch ist es seinen großen Brüdern aber etwas unterlegen: Der Akku hält nicht so lange durch und die Rechenleistung ist nicht ganz so gut.

Sonntag den 24.03.2013 um 07:42 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (2)
  • chipchap 15:25 | 18.01.2011

    Zitat: deoroller
    Hoffentlich geht es Steve Jobs bald gesundheitlich wieder besser. Der Artikel sieht ja fast wie ein Nachruf auf ihn aus.

    Ja, Steve geht es nicht gut.
    Er hat eine schwere Leberkrankheit.
    Nach der Transplantation scheinen da Komplikationen aufgetreten sein.

    Die Äpfel haben großen Einfluß auf den IBM-PC gehabt in vielen Dingen.
    Beim Betriebssystem kann man da immer noch was lernen.

    Den 128er Mac konnte man im Außendienst schon mitnehmen mit zugehörigem Rucksack.
    Der Mac II fx ist bis heute das gefühlte schnellste System. an dem ich gejobbt habe.
    Fast null Ladezeiten, absolut stabiles System und winzige Speicherzeiten.
    Allerdings auch exorbitant teuer, mit allem Schnickschnack um die 50.000 DM, damals.

    Mir fehlt im Bericht das Powerbook, dem wohl größten Erfolg bis dahin für Apple.


    Der Trackball war einfach zu bedienen und die Colorversion absolute Spitze. Mit den Netzteilen gab es dann ein bißchen Ärger, die überhitzten leicht.

    Der Rest der Geschichte ist bekannt.

    Gute Besserung Steve!

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  • deoroller 14:03 | 18.01.2011

    Apple-Geschichte

    Hoffentlich geht es Steve Jobs bald gesundheitlich wieder besser. Der Artikel sieht ja fast wie ein Nachruf auf ihn aus.

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