Der T-Online-Browser ist neuer zentraler Bestandteil der Zugangssoftware. Er basiert auf dem Internet Explorer 5.x, kommt aber in einem eigenen Design, der dem Dienst angelehnt ist. Zudem bietet er einige zusätzlichen Funktionen. Dazu zählt das Seitenarchiv, in dem Sie Web-Seiten zum Offline-Betrachten speichern können.
Der integrierte Download-Manager erinnert entfernt an Tools wie Gozilla und Getright. Er kann Downloads pausieren und gewollt wie ungewollt abgebrochene Downloads wieder aufnehmen. Die zuletzt heruntergeladenen Dateien zeigt er übersichtlich in Listenform an und bietet die Option sie per Mausklick direkt zu starten oder zu löschen.
Der neue T-Online-Browser
Pfiffig ist die Idee, dass der T-Online-Browser zu jedem Lesezeichen eine Miniaturansicht der jeweiligen Seite speichert. Beim Aufruf einer Seite über ihr Lesezeichen aktualisiert sich das Vorschaubild sogar. Auf Wunsch merkt sich der Browser beim Beenden, welche Seiten Sie geöffnet hatten und lädt sie beim nächsten Start automatisch.
Angenehm: Der Browser führt nicht jedes Fenster separat in der Windows-Taskleiste auf, sondern in einer eigenen Fensterliste in Form von Registerkarten am unteren Rand.
In der oberen Symbolleiste ist ein Fenster für Video-Streams vorhanden, sowie ein Eingabefeld für die Internet-Suche, das aber fest auf Infoseek eingestellt ist. Ansonsten finden Sie in der Symbolleiste und in der darunter liegenden Funktionsleiste einige Schaltflächen, über die Sie zu den diversen Bereichen der T-Online-Website gelangen. Diese integrierten Links sind offenbar Teil der T-Online-Strategie, die Anwender möglichst oft auf die T-Online-eigenen Inhalte zu führen.
Der Preis für die Funktionsvielfalt des T-Online-Browsers: Er benötigt zum Start einige Sekunden länger als der Internet Explorer. Wem der T-Online-Browser nicht zusagt, der kann auch weiterhin problemlos einen beliebigen anderen Browser benutzen.
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