Die Datei-, Marko- und Skriptviren erkannte der Online-Scanner anstandslos. Im Gegensatz zur Verkaufsprodukt fand der Online-Scanner jedoch keine Bootviren. Eine Unterstützung für Archivformate fehlt komplett.
Ein Hinweis darauf findet sich während des Suchlaufs im unteren Teil des Bildschirms. Diese Meldung lautet: "Note: Scan for Viruses does not scan compressed files". Auch die kostenpflichtige Vollversion unterstützt hier nur in einfach und mehrfach gepackten Archiven ARJ, CAB, LHA und ZIP-Formate sowie die Unix Formate GZ, TAR und TAR/GZ - mehr nicht.
Der Online-Scanner hat auch erhebliche Defizite auf dem Gebiet der laufzeitkomprimierten Dateien, gefunden etwa 11,5 Prozent, und der eingebetteten OLE-Objekte mit circa 33 Prozent entdeckter Infektionen. Ein Suchlauf wird automatisch nach 100 entdeckten Infektionen beendet.
Die in der Reportansicht angezeigten Informationen lassen sich nicht einfach speichern, sondern müssen über den "Umweg" mit Copy & Paste gesichert werden. Mit nur drei fälschlicherweise als infiziert gemeldeten Dateien stellte Symantec den Sieger in dieser Kategorie.
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