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Studie: Jeder Mensch produziert jährlich 800 Megabyte Daten

31.10.2003 | 14:12 Uhr |

Der weltweiten Informationsflut widmet sich eine aktuelle Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley. Demnach werden jährlich weltweit rund 5,4 Milliarden Gigabyte an neuen Informationen produziert. Statistisch gesehen produziert jeder Mensch jährlich eine Datenmenge von rund 800 Megabyte.

Der weltweiten Informationsflut widmet sich eine aktuelle Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley . Demnach werden jährlich weltweit rund 5,4 Milliarden Gigabyte an neuen Informationen produziert. Statistisch gesehen produziert jeder Mensch jährlich eine Datenmenge von rund 800 Megabyte. Dieser Wert dürfte allerdings bei einem durchschnittlichen US-Amerikaner oder Europäer um einiges höher liegen.

Laut der Studie fallen allein in den USA 40 Prozent aller neuen Informationen an, die auf magnetischen und optischen Speichermedien gesichert werden. Insgesamt werden 92 Prozent aller produzierten Daten auf magnetischen Datenträgern gesichert. Auf Festplatten wurden 2002 114 Prozent mehr Daten gespeichert als noch im Jahre 1999.

Durch die Verbreitung von CD- und DVD-Brennern holen die optischen Medien immer weiter auf. Im Vergleichzeitraum legten CD-ROMs mit 57 Prozent und DVDs mit 99 Prozent zu. Die Verbreitung von Digital-Kameras sorgte dagegen dafür, dass immer weniger Bilder auf Fotopapier gedruckt werden. Deren Zahl ging um neun Prozent zurück.

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