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Virtuelle Laufwerke mit Alcohol 120% nutzen

17.05.2011 | 10:50 Uhr |

Mit Alcohol 120% können Sie häufig genutzte DVDs direkt auf Ihrer Festplatte speichern und jederzeit abrufen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch einiges an Strom.

Die Brennsoftware Alcohol 120% 7.0 Platinum kann mehr als nur CDs und DVDs kopieren: Neben den typischen Funktionen eines Brennprogramms bietet Ihnen Alcohol 120% 7.0 Platinum auch die Möglichkeit sogenannte Image-Dateien von Datenträgern zu erstellen und diese in virtuellen Laufwerken jederzeit von der Festplatte einzulesen. So lassen sich häufig genutzte CDs, DVDs oder gar Blu-Ray-Datenträger praktisch in einem Ordner Ihrer Wahl speichern und mit wenigen Mausklicks wie ein gewöhnlicher Datenträger starten – ganz ohne nerviges Ein- und Auslegen im echten Laufwerk.
 
Ein weiterer Vorteil: Durch das Nutzen von virtuellen Laufwerken sparen Sie nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Strom. Besonders Notebooks profitieren von deutlich höheren Akkulaufzeiten beim Lesen von Datenträgern, da das echte Laufwerk als eigentlicher Stromfresser überflüssig wird. Bitte beachten Sie jedoch, dass die deutsche Version von Alcohol 120% 7.0 Platinum keine kopiergeschützten Datenträger vervielfältigen kann.
 
Einrichten von virtuellen Laufwerken
 

Alcohol 120% beherrscht bis zu 31 virtuelle Laufwerke gleichzeitig.
Vergrößern Alcohol 120% beherrscht bis zu 31 virtuelle Laufwerke gleichzeitig.

Laden Sie sich zunächst die Installationsdatei von Alcohol 120% 7.0 Platinum herunter. Diese gibt es wahlweise als 30-Tage Testversion oder zum Sonderpreis von nur 9,95 € exklusiv bei PC WELT . Im letzten Fenster des Setup-Dialoges können Sie einen Haken bei „Virtuelles Laufwerk beim Erststart anlegen“ setzen, damit Alcohol 120% die Einrichtung automatisch übernimmt.
 
Wollen Sie die Einrichtung lieber selbst übernehmen, können Sie das im Hauptprogramm über den Button „Virtuelles Laufwerk“ auch manuell erledigen. Im oberen Drop-Down Menü lässt sich die Anzahl der virtuellen Laufwerke zwischen 0 und ganzen 31 festlegen – im Grunde benötigen Sie jedes nur eines. Haben Sie Ihre Auswahl getroffen, klicken Sie auf OK. Die virtuellen Laufwerke sollten nun wie gewöhnliche Laufwerke von Windows erkannt und mit eigenem Laufwerksbuchstaben angezeigt werden.

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