Strategie 3: Im Modus „Private Browsing“ surfen
Alle gängigen Internet-Browser bieten eine Funktion für so genanntes „Private Browsing“. So heißt die Funktion bei Firefox und Safari. Google Chrome nennt sie den „Inkognito“-Modus und Microsofts Internet Explorer „InPrivate Browsing“. Manche Nutzer glauben, mit dieser Funktion wären sie unerkannt im Internet unterwegs.
Bewertung: Hier liegt ein Missverständnis vor. Die Private-Browsing-Funktion ist in erster Linie dafür gedacht, keine Surfspuren auf dem PC zu hinterlassen. Sie löscht am Ende eines Internetausflugs den Browser-Verlauf und die Cookies. Den Informationsfluss vom PC zur Internetseite blockiert diese Funktion aber nur teilweise. Der neue Internet Explorer 9 deutlich weniger mitteilsam als seine Vorgänger. Auch die aktuellen Versionen von Google Chrome und Iron blockieren schon einiges, doch längst nicht alles.
Empfehlung: Private Browsing ist eine nützliche Funktion, wenn Sie vom Ehepartner unbemerkt etwa Geburtstagsgeschenke kaufen wollen. Zwar verringert sie die Möglichkeiten für neugierige Internetseiten, ihre Besucher wiederzuerkennen. Doch für unerkanntes Surfen im Internet taugt diese Funktion alleine nicht. Sie ist nur ein Zusatzschutz, der anderen Strategien ergänzt.
Bewertung: Hier liegt ein Missverständnis vor. Die Private-Browsing-Funktion ist in erster Linie dafür gedacht, keine Surfspuren auf dem PC zu hinterlassen. Sie löscht am Ende eines Internetausflugs den Browser-Verlauf und die Cookies. Den Informationsfluss vom PC zur Internetseite blockiert diese Funktion aber nur teilweise. Der neue Internet Explorer 9 deutlich weniger mitteilsam als seine Vorgänger. Auch die aktuellen Versionen von Google Chrome und Iron blockieren schon einiges, doch längst nicht alles.
Empfehlung: Private Browsing ist eine nützliche Funktion, wenn Sie vom Ehepartner unbemerkt etwa Geburtstagsgeschenke kaufen wollen. Zwar verringert sie die Möglichkeiten für neugierige Internetseiten, ihre Besucher wiederzuerkennen. Doch für unerkanntes Surfen im Internet taugt diese Funktion alleine nicht. Sie ist nur ein Zusatzschutz, der anderen Strategien ergänzt.
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19.05.12
Daß über die IP eine Suchmaschine oder wer auch immer eine Person identifizieren könnten ist zum Glück unwahrscheinlich, denn schon spätestens nach 24 Stunden hat diese keine Relevanz mehr. Also selbst wenn Sucher A seine Adresse angeben würde, könnte diese IP (s.o.) dazu nicht mehr in Relation gesetzt werden.
Wer natürlich in einer Session nach Mord und dann nach sich selbst sucht [Knast Eingangstür]
Nav.
PS: Wie kann man bei Google die Erkennung abschalten, ohne sie völlig aufzugeben - man braucht die ja zB wegen Google Market hin und wieder.
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19.05.12
Die Idee klingt gut, ist aber nicht realistisch. Sehr viele Webseiten funktionieren nur mit Java. Das kann man also wirklich vergessen!
Salü
Nav.
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19.05.12
was du meinst ist wohl javascript. das lässt sich tatsächlich nicht abschalten ohne dass die funktion einiger seiten verloren geht. das führt dann dazu, dass ich diese seiten nicht mehr nutze, wenn es funktionierende alternativen gibt.
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