183192

Vergleich von Festplatten mit SSD-Speichern im Profi-Einsatz

Flash-Speicher/SSD oder klassische Festplatten - welches Speichermedium eignet sich für welchen Speicherzweck im Unternehmen?

Flash-Speicher haben einen großen Vorteil gegenüber den alten Festplatten, sie sind schneller, verlässlicher, sparsamer im Verbrauch und sind leiser.

Doch Flash-Speicher haben auch Nachteile wie die beschränkte Lebensdauer, da die Anzahl, wie oft sich eine Zelle überschreiben lässt, beschränkt ist. Zudem kosten die Flash-Speicher-Festplatten, die auch SSD (Solid State Drive) genannt werden, bis zu 70-mal so viel pro Gigabyte wie die normalen Festplatten. Wo also lassen sich die SSDs im professionellen Bereich gut einsetzen? In Unternehmen, in Servern oder irgendwo anders?

Um diese Frage zu beantworten haben wir einige Produkte auf Flash-Basis von sieben verschiedenen Anbietern untersucht. Drei davon waren PCIe ("Peripheral Component Interconnect Express")-Platten eine Adaptec MaxIQ 5805/512, zwei zusammengeschlossene Apricorn-Festplatten und eine FusionIO ioDrive.

Desweiteren haben wir zwei SAN ("Storage Area Network", dt. Speichernetzwerk)-Systeme getestet, das Compellent Storage Center 030 und das Dot Hill AssuredSAN 3730. Zudem haben wir ein HP BladeSystem C-Klasse-Gehäuse mit zwei Server-Scheiben untersucht, wobei jeder der Scheiben aus einem 160 GB StorageWorks IO-Beschleunigunsmodul besteht. Abschließend haben wir uns eine Ritek 128 GB SSD angesehen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
183192