Unitree bietet eine Reihe von Sonderfunktionen, die dem Anwender das Leben erleichtern:
Das Journal: Diese Funktion dient zum schnellen Erstellen eines Eintrags mit Zeitstempel. Damit lassen sich beispielsweise schnell Protokolleinträge während einer Sitzung, Tagebucheinträge oder Einträge, die in erster Linie zeitorientiert sind, anlegen.
Textlinks: In Beschreibungsfeldern werden Links zu anderen Baumelementen (Instanzen) unterstrichen dargestellt Die Unterstreichung erfolgt automatisch und lässt sich nicht beeinflussen. Sie können die Funktion lediglich komplett ein- oder ausschalten. Ein Doppelklick auf den unterstrichenen Text-Link springt zum verknüpften Element.
Autotext: Ebenfalls in Beschreibungsfeldern können Sie die Autotext-Funktion einsetzen. Schreiben Sie einen Text, der mindestens drei Zeichen lang ist, und prüfen Sie dann mit der Taste [F3], ob ein zum Text passendes Wort in der Liste aller Instanzen vorhanden ist. Ein kleines Fenster zeigt dann alle Instanzen, die mit den geschriebenen Zeichen beginnen. Per Mausklick übernehmen Sie einen passenden Eintrag in den Text.
Export: Den Inhalt einer Unitree-Datei können Sie als reinen Text exportieren. Nach dem Export teilt Ihnen Unitree mit, wo es den Export gespeichert hat. Das Verzeichnis ist dabei voreingestellt, der Export erfolgt grundsätzlich in eine Datei im stets gleichen Pfad und mit dem gleichen Namen wie die exportierte Unitree-Datei. Die exportierten Dateien haben dabei immer die Endung „.txt“.
Unitree bietet noch weitere Funktionen, die Sie beispielsweise mit Hilfe der beiliegenden Dokumentation entdecken. Die Taste [F1] öffnet die Datei in Unitree. Hier sind alle Features im Detail und mit Beispielen erklärt.
Fazit
Unitree ist ein junges Programm, einige Funktionen fehlen deshalb noch. Bislang können Sie die in Unitree gesammelten Informationen noch nicht drucken, hier hilft nur der Umweg über den Export. Die Oberfläche gibt es nur in Englisch, und ein Export in Formate wie XML, SQLite oder Open Document ist noch nicht implementiert.
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