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Speichermanagement verbessern

Mittwoch den 02.02.2011 um 13:04 Uhr

von Christian Löbering

RAM besser nutzen: Clevercache ersetzt die standardmäßige
Windows-Speicherverwaltung und sorgt durch optimales
Speichermanagement für mehr Tempo – auch ohne regelmäßigen
Neustart.
Vergrößern RAM besser nutzen: Clevercache ersetzt die standardmäßige Windows-Speicherverwaltung und sorgt durch optimales Speichermanagement für mehr Tempo – auch ohne regelmäßigen Neustart.
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Schritt 8: Verbessern Sie das Speichermanagement von Windows
Wenn der Rechner einige Tage oder Wochen läuft, dann reagiert er mit der Zeit immer langsamer. Nach einem Neustart ist er meist wieder flotter. Solche Tempoprobleme treten häufig auch auf, wenn Sie etwa große Dateien bearbeiten (wie Videos) oder viele Anwendungen parallel betreiben.
Leistungskiller Auslagerungsdatei: Grund für diese Leistungsprobleme ist das Windows-eigene Speichermanagement. Wird etwa eine Datei geöffnet, dann landet sie im Cache, einem reservierten Bereich des Arbeitsspeichers. So lange sie dort bleibt, kann sehr schnell darauf zugegriffen werden. Ein Problem ist, dass Windows oder Software häufig große Speicherbereiche unnötigerweise reserviert. Die Folge: Der Speicher läuft schnell voll, und RAM-Inhalte werden zwangsweise ausgelagert. Und Zugriffe auf die Auslagerungsdatei auf der Festplatte dauern deutlich länger.
Besserer Speichermanager: Das Tool Clevercache verhindert solche und ähnliche Leistungskiller. Der bessere Speichermanager ersetzt die Windows-Funktion. Er sorgt dafür, dass Anwendungen Arbeitsspeicher nutzen können, ohne dass benutzte Bereiche zwangsweise ausgelagert werden.
Dazu wird das System überwacht, um etwa blockierte Speicherbereiche schnell freizugeben.
Clevercache einrichten: Nachdem Sie das Tool installiert haben, zeigt ein neues Symbol im Infobereich (Tray), dass Clevercache Ihr System überwacht. Standardmäßig ist der „Autosense“-Modus aktiv. Das bedeutet, das Tool verwaltet und begrenzt den Datei-Cache vollautomatisch und sorgt stets für ausreichend freien Arbeitsspeicher. In den meisten Fällen ist der Automatismus völlig ausreichend. Sie können aber auch ein eigenes Verwaltungsprofil definieren, um etwa ein Spiel mit maximaler Leistung ausführen zu können. Über einen Rechtsklick auf das Tray-Symbol „Control Center, Neu“ legen Sie ein neues Profil an.

Mittwoch den 02.02.2011 um 13:04 Uhr

von Christian Löbering

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (6)
  • deoroller 15:25 | 23.10.2010

    Bei einer Windows Version wurde sogar das Defragmentierungsprogramm weg gelassen. Das war die goldene Zeit von O&O Defrag und Co.

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  • Falcon37 15:13 | 23.10.2010

    Zitat: Hinti1
    Meiner Meinung bringt das nichts,wurde glaub ich bei PC-Mythen bestättigt.

    Kommt ja auf den Grad der Fragmentierung an.
    Bei 10% wird's wohl nichts bringen, aber bei 50% und mehr macht's m. E. schon Sinn mal wieder aufzuräumen.

    Vor allem bei einer SSD.

    Glaube nicht, dass SSDs schon zuhauf eingesetzt werden.

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  • deoroller 15:02 | 23.10.2010

    Zitat: Hinti1
    Defragmentieren und Registry bereinigen bringt voll viel,mach ich in der Woche 2x .

    Vor allem bei einer SSD.

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  • Hinti1 14:37 | 23.10.2010

    Defragmentieren und Registry bereinigen bringt voll viel,mach ich in der Woche 2x .
    Meiner Meinung bringt das nichts,wurde glaub ich bei PC-Mythen bestättigt.

    Schauen das kein unnützes Zeug (od.nicht funktionierendes) installiert ist,weiters manchmal die Datenträgerbereinigung (Win eigene) betätigen und den Automatischen Systemstart (msconfig od.von mir aus auch mit Ccleaner) bereinigen,das wars ist meine Meinung dazu.

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  • chipchap 14:33 | 23.10.2010

    Zitat: deoroller
    Das erinnert mich an den Turbo-Schalter meines ersten PCs.

    Jepp, von 8 auf 10 MHz!
    Dann gab es auch noch 'ne Bremse auf 6MHz, falls die CPU mal zu schnell war.

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