Ratgeber Monitor
Spannende Alternativen für mehr Bildfläche
- Der geschwungene NEC CRV43 verfügt über die immense Bilddiagonale von 43 Zoll und löst mit 2880 x 900 im Format 32:10 auf. Auch die restlichen Daten sind rekordverdächtig: Angeblich weniger als 0,02 ms Reaktionszeit, 20 kg Gewicht und einen Preis von 7.999 US-Dollar. Der Kontrast liegt bei 10.000:1, die Helligkeit bei 200cd/m². Als Anschlüsse stehen DVI, HDMI und USB zur Verfügung. Mit rund 40 cm Tiefe setzt er nicht auf LCD-Technik. Der NEC CRV43 soll vorerst nur in den USA erhältlich sein.
- Digitale Bilderrahmen stehen meist im Wohnzimmer und präsentieren den Vorbeigehenden die letzten Urlaubsbilder als Dia-Show auf 7 bis 10 Zoll. Je nach Ausstattung kosten sie zwischen 50 und 250 Euro - aber nicht alle digitalen Bilderrahmen sind als Zweit-Bildschirm einsetzbar wie etwa der Samsung SPF-85H. Bei teuren Modellen lohnt sich die Anschaffung als Zweit-Bildschirm aber nicht - greifen Sie lieber zu einem normalen Bildschirm.
- Auf der CeBIT stellte Samsung den 22-Zoll-Bildschirm SyncMaster 2263DX vor. Am Displayrahmen befindet sich ein zusätzlicher 7-Zoll-Bildschirm, der abnehmbar ist und als digitaler Bilderrahmen verwendet werden kann. Sonstige Ausstattung: Integrierte Webcam, Mikrofon und Lautsprecher. Der Kontrastwert ist 8000:1, die Reaktionszeit 5 ms. Ein Blick in unseren Preisvergleich verrät, dass der 2263DX ab rund 300 Euro erhältlich ist.
Der Dell Ultrasharp 2410 bietet dank hochwertigem IPS-Panel eine sehr gute Bildqualität mit satten und natürlichen Farben. Die Blickwinkelabhängigkeit ist sehr gering. Dank der guten ergonomischen Eigenschaften eignet sich der Dell Ultrasharp 2410 sowohl als Arbeitsplatz-Bildschirm wie als komfortabler Monitor im Betrieb zu Hause. Durch das komplette Schnittstellen-Angebot eignet sich der Dell Ultrasharp 2410 auch als Video-Bildschirm.
Das TFT-Display NEC Multisync EA221WMe zeigte im Test eine rundherum gute bis sehr gute Leistung. Die Bildqualität war überzeugend. Dank seiner guten ergonomischen Eigenschaften eignet sich der NEC Multisync EA221WMe besonders für die längere Nutzung am Arbeitsplatz im Büro oder zuhause. Dafür spricht auch der extrem niedrige Stromverbrauch des NEC Multisync EA221WMe im Betrieb.
Der NEC Multisync EA231WMi zeigte im Test eine sehr gute Farbwiedergabe mit kräftigen und natürlichen Farben. Die Helligkeit und der Kontrast (943:1) des NEC Multisync EA231WMi lagen ebenfalls auf gutem Niveau. Besonders auffällig war die sehr gleichmäßige Ausleuchtung über den gesamten Bildschirm des NEC Multisync EA231WMi. Für Spiele und andere Bewegtbilder eignet sich der NEC Multisync EA231WMi durchaus, allerdings entdeckten wir minimale Nachzieheffekte bei schnellen Kameraschwenks.
Der LG W2486L lieferte im Test ein sehr helles und kontrastreiches Bild. Unsere Messwerte von 278 cd/m2 (maximale Helligkeit) und 1004:1 (Kontrast) bestätigten diesen Eindruck. Das Bild war zusätzlich sehr homogen ausgeleuchtet, die Standardabweichung lag bei lediglich 12 cd/m2 über den Gesamten Bildschirm des LG W2486L.
Der Benq G2420HDBL lieferte im Test ein recht helles und kontrastreiches Bild mit natürlicher Farbdarstellung. Unser Messgerät ermittelte Werte von 223 cd/m2 (Helligkeit) und 1011:1 (Kontrast). Die LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt dabei für eine sehr ausgewogene Ausleuchtung.
Der Samsung Syncmaster P2770H beherbergt diverse technische Hilfsmittel für die Bildoptimierung. So soll Magicspeed beim Samsung Syncmaster P2770H für eine schlierenfreie Wiedergabe von schnellen bewegten Bildern garantieren und Magicbright mit der Einstellung "Optimalkontrast" für satte Bildwiedergabe bei Filmen und Videos sorgen. Und diese technischern Helferlein erledigen - so zeigten unsere Tests - ihre Aufgaben sehr gut. Der Samsung Syncmaster P2770H zeigte keinerlei Bildsunschärfen bei schnellen Kameraschwenks. Die Wiedergabe von Filmen und Videos gefiel mit natürlicher und kräftiger Farbdarstellung und einem satten Kontrast.
Als Computer-Bildschirm eingesetzt, präsentierte der Asus VW246H ein helles und kontrastreiches Standbild mit natürlichen Farben. Unsere Messwerte bestätigten diesen Eindruck: Die Helligkeit des Asus VW246H lag bei hohen 299 cd/m2 und der Kontrast bei 1025:1 (nicht dynamisch). Auch die Messung der Farblinearität bescheinigte dem Asus VW246H eine sehr homogene Farbdarstellung. Dank der geringen Helligkeitsabweichung zeigte der Asus VW246H zudem ein gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild. Insgesamt lieferte der Asus VW246H eine der besten Bildqualitäten eines TFT-Displays mit TN-Technik, die wir bisher im Test hatten.
Im normalen 2D-Betrieb zeigte der Acer GD245HQ in unseren Tests ein helles und kontrastreiches Bild. Die Farben wirkten natürlich und kräftig. Bewegungsunschärfen bei schnellen bewegten Bildern entdeckten wir nicht - wichtig für den Einsatz als Spiele-Bildschirm.
Der Asus VK246H überzeugte im Test mit einem sehr hellen und kontrastreichen Bild - bestätigt durch unsere Messergebnisse von 280 cd/m2 bei der Helligkeit und 1041:1 beim Kontrast. Auch die Farbdarstellung des Asus VK246H konnte mit natürlicher Wiedergabe punkten.
Der Samsung Syncmaster 2494HM lieferte im Test ein sehr helles und kontrastreiches Bild. Zudem war das Bild des Samsung Syncmaster 2494HM über den gesamten Bildschirm homogen ausgeleuchtet. Durch das matte Panel werden Spiegelungen effektiv verhindert.


